Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (90)
  • Titel (1)

… nach Jahr

  • 2025 (3)
  • 2024 (1)
  • 2022 (4)
  • 2021 (3)
  • 2020 (5)
  • 2019 (1)
  • 2018 (1)
  • 2017 (3)
  • 2016 (2)
  • 2015 (1)
  • 2014 (4)
  • 2013 (5)
  • 2012 (4)
  • 2011 (4)
  • 2010 (6)
  • 2009 (3)
  • 2008 (2)
  • 2007 (3)
  • 2006 (2)
  • 2005 (3)
  • 2004 (6)
  • 2003 (3)
  • 2002 (4)
  • 2001 (8)
  • 2000 (3)
  • 1999 (2)
  • 1998 (4)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

90 Treffer, Seite 1 von 9, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Bernhard Luxner: Die althochdeutschen Adjektive auf -aht(i)/-oht(i). Eine diachron- und synchron-vergleichende Untersuchung

    Mechthild Habermann
    …nicht mehr eindeutig auf das Althochdeutsche verweist, während die dazugehörigen Verben im Althochdeutschen nachweisbar sind (vgl. S. 31 f.). Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück „Totentrompeten I“ zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …verknappenden, teilweise elliptischen Syntax angelegt. Häufig werden Verben und Pronomen weggelassen, der gesamte Satzbau ist reduziert. In Anlehnung an Brecht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …der mit ihnen belegten Stellungsvarianten ab. Ergänzend zu den Korpusdaten zieht er die Angaben im MNWB heran und nimmt exemplarisch anhand der Verben… …Wortbildung der Verben im Mittelniederdeutschen an. Mit seiner Untersuchung möchte er einen Teil der Grundlagenforschung liefern, um „Fragen nach… …Belege mit Verben als Basis finden sich im Mittelniederländischen bereits vor 1300 und somit früher als im Mittelniederdeutschen. Dammel demonstriert mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …möchte Fleißner die Korrespondenz zwischen Faktivität und den gipräfigierten Verben im Althochdeutschen und Altsächsischen nachweisen und fokussiert seine… …Untersuchung deshalb auf die präteritalen Kontexte mit präfigierten Verben, die einen grenzbezogenen (und transitiven) Sachverhalt in der Vergangenheit… …Stelle der Arbeit herangezogen. Gerade bei so spärlich belegten Verben bzw. Verbformen wie gileiten im Indikativ Präteritum wäre es interessant, auch auf… …transitiven Verben, also Verben, die eine Veränderung am betroffenen Aktanten hervorrufen; Anm. B.L.] neben der ohnehin im Verb angelegten Grundsemantik… …vorgeschlagenen Interpretation einzelner Verben und Verbformen herangezogen werden, erscheint der ein oder andere hergestellte etymologische Bezug: Auf S. 72 wird… …: Vergleichendes und etymologisches Wörterbuch der germanischen starken Verben, The Hague, Paris 1970, S. 360; Wilhelm Braune: Gotische Grammatik. Mit Lesestücken… …. 548–550. 28 Für eine Übersicht über die Bedeutungsaspekte und die Beleglage der beiden Verben siehe Heinrich Tiefenbach: Altsächsisches Handwörterbuch. A… …auch Perfektperiphrasen mit den Verben eiga ‚besitzen‘, fá ‚bekommen, erhalten‘, geta ‚erhalten, erreichen‘, ráða ‚bestimmen, entscheiden‘ sowie vinna… …Überlieferung zeigt sich allerdings, dass der Gebrauch von gi- beim haben-Perfekt keineswegs immer obligatorisch war. Vielmehr fehlt gi- regelmäßig bei den Verben… …Ausbleiben von gi- in der Regel damit, dass die betroffenen Verben bereits in ihrer Semantik perfektiven, resultativen Charakter aufweisen und eine zusätzliche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Erparmen und List

    Zu den figurenkonzeptionellen Funktionalisierungen des Wortfelds des ‚Höfischen‘ in Hartmanns „Ereck“ und Gottfrieds „Tristan“
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …entsprechenden Sekundärderivate (d.h. die Adverbien hovelich und höveschlich, die Substantive hövescheit und kurtosîe/curtosîe sowie die Verben höveschen bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Albrecht Greule/Jarmo Korhonen: Historische Valenz. Einführung in die Erforschung der deutschen Sprachgeschichte auf valenztheoretischer Grundlage, Tübingen: Narr Francke Attempto 2021, 231 S.

    Prof. Dr. Claudia Wich-Reif
    …(auch: Satzmodellen, Satzmustern) für althochdeutsche und mittelhochdeutsche Verben, die 1999 in ein „Syntaktisches Verbwörterbuch zu den althochdeutschen… …, Frankfurt/Main u.a. 1999. 4 Vgl. Jarmo Korhonen: Zur Entwicklung der Valenz ausgewählter Verben und Verbphraseme vom Althochdeutschen bis zum heutigen Deutsch, in… …Humanities“. In Kapitel F geht es um den Valenzwandel insbesondere bei Verben, aber auch bei Adjektiven und Substantiven. Die Autoren beschreiben den Wandel… …Valenzwandels geht, reißt viele interessante Aspekte an, die zum Weiterforschen einladen. In Kapitel F.2 und F.3 wählen die beiden Autoren einzelne Verben und… …Verbphraseme aus, um ihre „Entwicklung […] vom Althochdeutschen bis zum heutigen Deutsch“ (S. 175) aufzuzeigen, wobei nicht alle Verben in ihrer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    „nur wie das ging, hab ich vergessen“

    Ein Gedicht Dirk von Petersdorffs historisiert die alte Bundesrepublik
    Daniel Fulda
    …zwar so stark, dass alle Verben der sinnlichen Wahrnehmung im Präsens stehen, als ob sich die verschiedenen Sinneseindrücke gerade jetzt wieder… …gelassenen eigenen Lebensgeschichte. Soweit zu dem Ansatz von Historisierung, den die wechselnden Zeitformen der Verben (Präsens vs. Imperfekt) sowie die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Heterogene Sprache eines Handwerkers vor 100 Jahren

    Eine Analyse anhand seines Tagebuchs
    Haruo Nitta
    …, Bd. IV: Flexion der starken und schwachen Verben, Heidelberg 1988, S. 424. 32 Vgl. Watanabe [Anm. 26], S. 78. 33 Vgl. Karl Schiller, August Lübben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Widerfahrnis im Zeitgehöft

    Pathische Zeiterfahrung bei Paul Celan
    Iulia-Karin Patrut
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Renata Szczepaniak, Stefan Hartmann, Lisa Dücker (Hgg.): Historische Korpuslinguistik, Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (Jahrbuch für germanistische Sprachgeschichte, Band 10).

    Barbara Aehnlich
    …Lexemen deutlich erweitern wird. In ihrem Aufsatz „Von zwîv(e)l(e)n zu zweifeln. Diachrone Variation im Paradigma der Verben mit zweisilbigem Stamm“ befasst… …sich Eleonore Schmitt mit der Variation von Verben mit zweisilbigem Stamm wie zweifeln, die Schwankungen zwischen voller Form und Synkopen in der ersten… …verwendet werden und in den Leichenpredigten besonders häufig deklarative Verben. Die überdurchschnittliche Häufung von Negationswörtern in Andachtsbüchern…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück