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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Stefan Hartmann: Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern. de Gruyter, Berlin, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 125), XVI u. 300 S., 70 Abb.

    Peter O. Müller
    …, ingressiven (Erblühung) oder iterativen (Hüstelung) Verben bedingt und zu einer gewissen Verlagerung auf andere Wortbildungsformen (Verbstammkonversion…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …„Substantive […] auf die in ihnen steckenden Verben als Bezeichnungen von medientechnischen und kommunikativen Operationen hin zu prüfen [sind].“ 24 In diesem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen - am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Jagd im frühen Minnesang - zur Wandlungsfähigkeit eines Motivkomplexes

    Martin Bartel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …nicht belegtem *spoteten vorhanden. Daneben findet sich vereinzelt Apokopierung bei Verben, die bei schwachen Verba die 1. und 3. Pers. Indikativ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …beachten, der mit der je zweimaligen Wiederholung der Verben „sprach“ und „war“ beginnt, und sich in der Wiederholung der Verben „kam“ und „flickte“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Sprache und Raum. Anmerkungen zur Baumgartenszene in Gottfrieds "Tristan"

    Hans Rudolf Velten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    "Gleichzeitigkeit. Narrative Synchronisierungsmodelle in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit"

    Maximilian Benz
    …Handlungssegmenten explizit durch Temporaladverbien oder implizit durch die Aktionsarten von Verben, durch Motivation oder Komposition hergestellt werden. Auf der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    "Es war ihm, ihm als ob ..." Zur Theorie und Geschichte des ,erlebten Vergleichs'

    Johannes F. Lehmann
    …Literary Theory 1,2, 2007, S. 293–337. Vgl. auch: Beatrice Primus: Protorollen und Verbtyp. Kasusvariation bei psychischen Verben, in: Semantische Rollen, hg…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …, Zürich Abstract Im Partizip Präteritum der nach Ablautklasse IIIb flektierten starken Verben findet sich in südalemannischen Quellen des Mittel- und… …Verben mit stammschließendem /l/ + Konsonant hochfrequent, bei den Verben mit stammschließendem /r/ + Konsonant aber so gut wie inexistent ist. Die… …eidgenössischen Kanzleisprache ab dem späteren 13. Jahrhundert greifbare und dialektal noch heute präsente Analogie zur Ablautung der Verben mit stammschließendem… …Konsonantencluster Nasal + Konsonant (Klasse IIIa) darstellt. Alemannisches /u/ im Partizip von Verben der Ablautklasse IIIb unterscheidet sich somit klar vom… …Klassifizierung der starken Verben diejenigen Verben, auf deren Stammvokal ein Liquid plus ein weiterer Konsonant folgen (zum Beispiel helfen, werfen). Zu… …Ablautklasse IIIa hingegen gehören diejenigen Verben, auf deren Stammvokal ein Nasal plus ein weiterer Konsonant folgen (etwa binden, singen). 2 Schweizerisches… …u.a. 1988; Ute Hempen: Die starken Verben im Deutschen und Niederländischen. Diachrone Morphologie, Tübingen 1988. 4 Ruth Jörg: Untersuchungen zum… …schwachen Verben, Heidelberg 1988, hier: §§ 113.2 und 122. 10 Robert Peter Ebert, Oskar Reichmann, Hans-Joachim Solms, Klaus-Peter Wegera: Frühneuhochdeutsche… …. Verben bëlgen, gëllen, swëlhen, tëlben, wëllen fehlen im „Idiotikon“ oder sind nur mit schwacher Flexion belegt; quëllen ist eine junge Entlehnung aus dem… …starken Verben wie folgt aus (Auswertung Bände I bis XVI bzw. bis und mit Lieferung 221): 16 Ptz.-Prät.- Stamm 13. Jh. 14. Jh. 15. Jh. 16. Jh. 17. Jh. 18…
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