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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems "Weltchronik"
    Moritz Wedell
    …. Das Wort lesen stehe – vor allem dort, „wo von tatsächlicher oder vorgegebener Quellenlektüre die Rede ist“ (311) – semantisch zu den Verben des Sagens…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …Kontraktion festzustellen“ ist; diese Tendenz betrifft neben Verben und Konjunktionen auch „Pronomen mit kontrahiertem es“ sowie Zusammensetzungen von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …und sprachwissenschaftlich(e)“ Studie (ebd.). Demzufolge interessiert sich die Studie vor allem für die Bezeichnungen (Verben), mit denen ein Autor… …Verwendung bestimmter Verben, die das Machen des Werks kennzeichnen (faire le livre, mettre en 2 Vgl. Rüdiger Schnell: Prosaauflösung und Geschichtsschreibung… …Mündlichkeit oder Schriftlichkeit benennen (dire, escrire sowie Verben des Anfangens und Beendens). Die im Kontext von Autornamen verwendete terminologische… …; Ankündigung des Vortragens; Verben des Sagens. In der zweiten Redeform präsentiert sich also der Autor vor allem als vortragendes Ich, in der ersten als Autor… …(Rezeption, Performanz) anhand der einschlägigen Verben des mittelalterlichen Minnesangs (S. 184–197) und arbeitet einen bedeutsamen Unterschied zwischen… …oder auch Komposita davon (S. 213). Im Unterschied zu Wace und Benoit verwendet Chrétien die Verben und Nomina des Schreibens nicht zur Kennzeichnung… …seiner Autorschaft (S. 216). Stattdessen stehen im Kontext der namentlichen Autornennungen Verben des Vortragens und Erzählens im Vordergrund: dire, conter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    "Die Fakten Lügen strafen". Zur Ambiguität des Autobiographischen in Günter Grass' "Beim Häuten der Zwiebel"

    Lily Tonger-Erk
    …Person‘ (7) und nicht zuletzt die Kapitelüberschrift „Was sich verkapselt hat“ (33) verweisen, man denke an die beiden Verben ‚verkappen‘ und ‚verkapseln‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
    …Verben). Die diskursive Dimension der Epistemizität bzw. der Evidentialität bezieht sich auf deren Geltungsgrad im Diskurs einer bestimmten Sprache in einer… …, intensionale Verben, negative Polarität) gegenüberstellt. Diese für das Neuhochdeutsche charakteristische Lage ist aber, wie oben schon erwähnt wurde, keine… …sind in den altgermanischen Sprachen die Verba dicendi sowie die Verben des „Hörensagens“ gewesen. Ihr kategorialsemantischer Status war in bestimmten… …Heldendichtung Die für die Epoche des europäischen Frühen und z.T. Hohen Mittelalters typischen EV-Signale sind vor allem die Verba dicendi sowie die Verben des… …es sich allerdings nur um die Verwendungsweisen dieser Verben, welche die direkte oder indirekte Rede des Diskursemittenten einleiten). Anders als die… …Verben der quedan-Semantik und verschiedene Prädikate der Wissensaufnahme (z.B. lesan ‚lesen‘) kodiert werden. Sie treten meist als referatssignalisierende… …Sprecher Kenntnis über die ausgedrückten Propositionen erlangt hat. Als distinktives Merkmal der obigen quedan- Verben, wobei hier auch das Verb zeigôn in… …Entwicklungsetappe der Germania auftreten Die EV-Signale werden, formal gesehen, nicht nur durch Verben kodiert; sie kommen auch als Teile komplexer Fügungen vor, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen - Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …bereits Richard Alewyn exponierte: die Hinzufügung von „präpositionale[n] Präfixe[n], die den Verben ihren Bewegungssinn verleihen“. Richard Alewyn: Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker "Simplicissimus' (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …der lautlich-orthographische Bereich mit Auswirkungen auf grammatische Subsysteme der Substantive, der Verben, auch der Wortbildung. Die gründlichste… …Pluralkennzeichen beim Substantiv; Umschichtung der ablautenden Verben hinsichtlich der Tempusbildung; neuhochdeutsche Diphthongierung; Endungs-e; Wortauswahl und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …(Normalmodus Indikativ bei den Verben des Typus „sagen“, Konjunktiv beim „sprechen“-Typ), daher der Unterschied in der Modussetzung zwischen quedan und zellen (S… …. 126 ff). Der Konjunktiv bei den Verben des Zeigens (127/147, 128/150 arougen) hat lokutive14 Funktion. Kleinere Druckfehler gibt es zB. auf den Seiten… …Philologie aufeinander angewiesen sind. Wien Richard Schrodt 10 Richard Schrodt: Temporalität beim Konjunktiv?, in: Wahlverwandtschaften – Valenzen, Verben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …nicht so problematisch ist; für die Verbflexion werden aus diesem Grund die häufigsten Verben haben und sein untersucht, vor allem haben, weil sich hier… …in verschiedenen Gebieten Bayerns die Endung -ma bzw. -mr (entstanden aus enklitischem wir) in der 1. Pers. Pl. der Verben aus, die zu einer…
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