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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Saskia Schicht: „Das Zeigen muß gezeigt werden“. Eine Ästhetik des Zeigens im epischen Theater Bertolt Brechts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2022 (= Brecht – Werk und Kontext, Bd. 12/22)

    Matthias Rothe
    …von 1926: „So entstehen die Zeigeszenen.“ (S. 13) Der Zeigebegriff, so lautet ihre Intervention ins Forschungsfeld, sei absolut unverzichtbar, um die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Eine Krankheit vor Gericht

    Zur literarischen Kombinatorik in „Tanawäschel“
    Beatrice von Lüpke
    …Tode ins Geistliche überführt. Wie die anderen drei frühen Tiroler Fastnachtspiele auch irritiert „Tanawäschel“ als eine solche Montage und in seinem… …Zahl der erhaltenen Texte stammt – von den etwa 120 Spielen weisen 111 ins vorreformatorische Nürnberg. 1 Andererseits fordert sie zur Differenzierung… …weltliche Spiel des Spätmittelalters in Österreich, in: Die Österreichische Literatur. Ihr Profil von den Anfängen im Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert… …der Hauptfigur, die mit einem Wandel der Spielstruktur vom Reihen- zum Handlungsspiel und einer Wendung des Geschehens ins Geistliche korreliert. II… …werden muss, darüber aber übersehen wird, dass der Bruch in der Spielstruktur und die damit einhergehende Wendung des Spiels ins Geistliche ohne Parallele… …. Jahrhunderts, Lübeck, Hamburg 1970, S. 112. 377 Beatrice von Lüpke der Spielstruktur und die gleichzeitige Wendung ins Geistliche ließen sich als Konsequenz… …, siehe: Vulnerabilität: Diskurse und Vorstellungen vom Frühmittelalter bis ins 18. Jahrhundert/La vulnérabilité: discours et représentations du Moyen-Âge… …Nürnberger Raum bekannte Handlungselemente unversehens ins Geistliche gewendet werden. Eine derartige Montage lässt sich auch in den anderen drei frühen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Peter Schnyder (Hg.): Erdgeschichten. Literatur und Geologie im langen 19. Jahrhundert

    Dr. Eva Axer
    …Scheffel gegenüberstellt, wird die Diskrepanz der verwendeten literarischen Register besonders anschaulich – gehoben, mit einer Tendenz ins Mythisierende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Frauenlob und Mannertod

    Stefan Georges „Buch der Sagen und Sänge“: eine Dislozierung der Trobadordichtung
    Dr. Florian Scherübl
    …verstanden werden. 12 Dieser Aspekt lässt sich gegen Davids kritisches Urteil ins Feld führen. Schloss dieser, die Bücher seien eine „Sackgasse“ 13 und George… …Kommentar wieder. Sie entstanden wohl im Lauf des Jahres 1892 und wurden im Frühjahr 1893 ins Deutsche übertragen. Gedichte wie „Die Tat“, „Frauenlob“ oder… …Minnedame disloziert, in der zweiten das Leiden der fahrenden Sänger und Ritter an ihre Stelle gesetzt und damit ins Zentrum von Georges Minnevariationen… …. Siehe von Petersdorff [Anm. 41], S. 82–84. 538 Frauenlob und Männertod Mittelalters, um die Integration ins Gesetz des Vaters. Darauf weist die… …nun „edle Weine / Blumen und edelsteine / Fromm in die gruft hinab“ (47). Zuverlässige Lebenssymbole des Jugendstils sinken ins Grab. Die Frauenangst… …entstanden und wurde erst danach von George ins Deutsche gebracht. 50 Vgl. Elisabeth Bronfen: Liebestod und femme fatale. Der Austausch sozialer Energien… …Umwandlung vom Leiblichen ins Geistige statt. Von der blutigen Handlung am Körper geht das Christentum so, das Opfer aufhebend, zu seiner Symbolisierung über… …1980, S. 225). In der absoluten Religion, die für Hegel das Christentum ist, setzen sich die Einzelnen im Opferkult ins Verhältnis zum Absoluten, indem… …poetischen Prozess am Laufen hält. 56 Die Frau kommt lediglich ins Immaterielle sublimiert und, wie schon in „Sporenwache“, nur in Bezug auf den göttlichen… …Bedrohungskonstellationen produziert, die nur durch einen patriarchalen Dritten entschärft werden können, rückt das Verhältnis Mann und Mann fast schleichend ins Zentrum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …Urheber seines Verlustes ins Gericht, wirft ihm vor, seine Macht willkürlich und ungerecht zu gebrauchen, während der Tod auf der Rechtmäßigkeit seines… …im Prager Raum verbreitete Prosadichtung der „Visio Polycarpi“ oder auch der ins 14. Jahrhundert zu datierende, ebenfalls in Strophenform verfasste… …werden, als sie ins Nichtsein übergeht. Die menschliche Zeit hat damit – anders als für Augustinus die Ewigkeit – kein Sein in sich selbst. Ihr Sein ist… …. Kapitel ins Leere. 40 Wenn der Tod sich als ein myttel zwischen wesen und nicht wesen[ ] bezeichnet, dann meint das – darin hat Huber wohl recht – „schlicht… …, S. 10, Anm. 12. 339 Christian Schneider freunde. Ist sie mir leiplichen tot, in meyner gedechtnüß lept sie mir doch ymmer (Kap. 23,25–29). Ins Spiel… …im 31. Kapitel mit der Berufung auf die aristotelisch-averroistische Weltewigkeitslehre ein Kreislaufmodell ins Spiel gebracht, um den Tod, als… …Verkörperung der absoluten Vergänglichkeit, ins Unrecht zu setzen. Gewiss ist das eine mit dem anderen nicht eins zu eins zu verrechnen: Die Zyklizität der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Literarische Bedeutsamkeit.

    Figurationen bedeutender Unschärfe
    Philipp Pabst, Moritz Baßler
    …Nachkriegszeit bis heute sind es dabei häufig groß angelegte und ins Abstrakte tendierende Begriffe wie ‚Leben‘, ‚Natur‘, ‚Sein‘, ‚Zeit‘, ‚Dasein‘, ‚Mensch‘… …, strukturgleich mit dem Barthes’schen Modell des Mythos als Verfahren der Naturalisierung von Bedeutung. Ein gewisser Sprung ins ‚Glauben‘ der Signifikanz ist dabei… …Forschung als Ausdruck lyrischer Selbstgespräche. Dafür führt sie die von Benn betonte Absolutheit seiner eigenen Texte ins Feld. 15 Der Eindruck, dass es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
    …, der das Thema in fünf Meisterliedern verarbeitet. Kurz darauf bringt er dann den Tristan auf die Bühne und damit wiederum ‚ins Bild‘, nämlich das des… …von Tristans Lobrede auf Isolde ins Visier, die „in ihrer ins Artifizielle gesteigerten Stilisierung lyrischen For- men wesentlich näher [steht] als… …Ergriffenheit des Königs ins Bild gesetzt in einer Sprache, die durch lautliche Rekurrenzen inhaltliche Akzente setzt und ihren Klangwert ausstellt. Mit… …Elemente der Narration sind in einer geschlossenen Struktur aufgehoben. Zu dieser Struktur fügt sich die Erzählweise, insofern der Text ins- gesamt so…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Sarah Alice Nienhaus: Entscheidungen erzählen. Autobiografische Archivierungspraktiken bei Fanny Lewald-Stahr, Paul Heyse und Arthur Schnitzler

    Sophie Liepold
    …Autobiografie wird punktuell zum Guckloch ins Privatarchiv“ (S. 25). Da sich prekäre Lebensentscheidungen – im Zentrum aller drei Fallstudien steht die Berufswahl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Timothy Attanucci: The Restorative Poetics of a Geological Age. Stifter, Viollet-le-Duc, and the Aesthetic Practices of Geohistoricism, Berlin, Boston: De Gruyter 2020.

    Michaela Trenner-Haberkorn
    …interessantes Argument ins Spiel: Im Gegensatz zu anderen Historikern des 19. Jahrhunderts zeichnen sich sowohl Adalbert Stifter als auch Viollet-le-Duc durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Konturen des Selbst in der Mystik nach Eckhart

    Eine Komplementärgeschichte
    Maximilian Benz
    …der gelâzenheit wird nicht aufgegeben, wohl aber ein Stück beiseite gerückt; stattdessen werden Selbstbeobachtung und -kontrolle ins Zentrum gestellt… …die Schwierigkeit hin, diese Definition ins Neuhochdeutsche zu bringen: Gleichheit ist nicht schlechthin als Identität zu verstehen: Der Begriff zielt… …Mönch, ins Lateinische übersetzt. 77 Es ist Teil eines größeren Prozesses, den man nicht nur auf mystische Texte beschränken, sondern all die Bewegungen… …‚christlichen Reform‘ aber wirkten weithin, indem sie in beiden Konfessionen rezipiert wurden. Durch Übersetzungen ins Lateinische – so wurden beispielsweise…
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