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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Lis Hansen: Poetische Müllszenen. Relationen zwischen Raumen, Figuren und Abjekten in der Gegenwartsliteratur

    PD Dr. David-Christopher Assmann
    …Wissenschaft 2022 (= texturen 2). Am Müll kommt auch die Gegenwartsliteratur nicht mehr vorbei. Entsprechend groß ist mittlerweile das Interesse an literatur-… …kulturwissenschaftliche Ausrichtung der Studie dazu, dass die Analyse der gegenwartsliterarischen Texte mitunter etwas aus dem Blick gerät. Mehr noch werden die Texte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Helmut Bottiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

    PD Dr. Ingo Meyer
    …was es jedoch verstärkt und deshalb wohl symptomatisch gibt, sind mehr oder minder eitle Rückblicke einstmals involvierter Akteure aus der Kritiker- und… …wollte (S. 321–338), sind sogar amüsant, nicht zuletzt, weil es solche Verhältnisse nicht mehr gibt, Kultur wird heute ganz anders produziert. Diese… …Erfahrungshaushalt und Loyalität zum Regime so gar nicht mehr decken mögen (S. 207–223), notiert man am Rand, entsteht Literatur. Schlicht großartig jedoch ist das… …geschehen ist, weshalb ich meine, dass man so heute nicht mehr auftreten kann. Und wilde Blütezeit? Blütezeit – bei einem etwas weiteren Horizont – gewiss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Ingo Stockmann: Form. Theorie und Geschichte der formalistischen Ästhetik

    PD Dr. Lars Friedrich
    …widmet sich diese monumentale Studie. Denn der Formbegriff der herbartianischen Ästhetik ist von dezidiert moderner Faktur. Form wird nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Gundela Hachmann, Julia Scholl, Johanna Bohley (Hg.): Handbuch Poetikvorlesungen. Geschichte – Praktiken – Poetiken

    Prof. Dr. Stefan Elit
    …persönlichen oder zeitgenössischen Poetiken zu halten. Das vorliegende Handbuch belegt, neben vielem anderen, diese zentrale Entwicklung und dürfte nur mehr um… …weil die Herausgeberinnen ansonsten v. a. mit dem schwer einzugrenzenden, da nur mehr oder weniger (oder gar nicht) ‚poetologischen‘ US-amerikanischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Medienlandschaften in Ost und West

    Die Dekonstruktion des Raums in der Literatur der Millennials
    Dr. Philipp Klaus
    …These entwickelt, dass es in der Literatur zu Beginn des 21. Jahrhunderts keine spezifisch ost- und westdeutschen Thematiken mehr gibt, da alle… …das Thema Ostdeutschland nicht mehr los […]. Überall begegnete mir das Thema nun, unter anderem auch bei einem Höhepunkt meiner Karriere, dem Auftritt… …meine Rückkehr nach Reims in Angriff genommen hatte, kam ich von einer Frage nicht mehr los. […] ‚Warum habe ich, der ich so viel über Mechanismen der… …Jugend vergraben. Ein Teil, von dem ich irgendwann nicht mehr sprechen wollte und nach dem niemand je ernsthaft gefragt hat, ein anderer Hendrik, ein… …diese Gänge nach draußen nicht mehr statt und der Konsum wird nach drinnen verlagert: „Seit drei Jahren verbrachte ich nahezu jeden Tag in irgendeiner… …Randalierer mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern gegen die Sicherheitskräfte vor. Mehr als 110 Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Die… …für die Generation der späten 1980er, also für die Jugendlichen an der Schwelle der Wiedervereinigung, nicht mehr aufrechterhalten. Wenngleich die… …Skinheads, die eine mehr oder weniger gefestigte rassistische und nationalistische Einstellung vertraten.“ (Ebd., S. 176 f.) 591 Philipp Klaus prägen. Diese… …, dass es in unseren Jahrgängen zwischen Wessis und Ossis ja keine Unterschiede mehr gebe, dass jemand, der 1988 geboren ist, sich unmöglich noch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Stefan Höppner: Goethes Bibliothek. Eine Sammlung und ihre Geschichte Frankfurt/Main: Klostermann 2022

    Martina Schönbächler
    …(1994) differenziert, inwiefern die Bibliothek mehr ist als Aggregat und Werkzeug, nämlich auch kuratierte Sammlung. Zwar bezieht sich das zitierte… …widerspiegelt Höppners Studie einmal mehr, alle Aspekte der Arbeit mit Autor:innenbibliotheken betreffen, seien es die materielle Überlieferung, die… …ist damit eigentlich nur als Teilkorpus verständlich und seine um den öffentlichen Bestand erweiterte Bibliothek insgesamt also wesentlich mehr als eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Martin Endres, Ralf Simon (Hg.): ‚Wort für Wort‘ – Lektüren zum Werk von Oswald Egger, Berlin, Boston: De Gruyter 2021 (= Theorie der Prosa)

    Frieder von Ammon
    …schon im Hinblick auf die Frage, ob es sich dabei um Prosa oder Lyrik handelt, auf keinen Nenner zu bringen. Mehr noch: Genrehaftigkeit an sich wird in… …und andere mehr – und stellt ihnen die Aufgabe, seine Beiträge zum Medium der Dichtung zu bewältigen […]“ (S. 117). Radikaler noch wird die von den… …: Wieder ist es ein einziger Satz (diesmal aus „Nichts, das ist“), der einem an Genauigkeit wohl nicht mehr steigerbaren close reading unterzogen wird. Wirkt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Saskia Schicht: „Das Zeigen muß gezeigt werden“. Eine Ästhetik des Zeigens im epischen Theater Bertolt Brechts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2022 (= Brecht – Werk und Kontext, Bd. 12/22)

    Matthias Rothe
    …werden im gesamten Buch konsequent angewandt, und das ist alles andere als selbstverständlich. Sie sind allerdings mal mehr, mal weniger ertragreich… …. Auch politisch ist die Ausrichtung auf Brecht nicht unbedenklich, weil sie kulturelle Innovation einmal mehr nur als Leistung großer Männer versteht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Verschärft unscharf

    Begriffsgeschichtliche Nachträge zur Bedeutsamkeit
    Eva Geulen
    …die Führung. Bedeutend ist die Antike an dieser Stelle und für Goethe insgesamt vor allem, weil von ihr nicht mehr viel übrig ist, weil man, wie… …„Goethe-Wörterbuch“ verzeichnet hier keine großen Unterschiede), 10 weil ihre volle Bedeutung nicht mehr oder noch nicht gegeben ist. Beide Begriffe markieren eine… …semantische Schwund- oder auch Vorstufe nicht mehr oder noch nicht möglicher Bedeutung. Auch bei Dilthey treten das Bedeutende und die Bedeutsamkeit noch nicht… …deshalb kann legitimerweise von einem „Satz der Bedeutsamkeit“ die Rede sein, der nicht mehr und nicht weniger objektiv ist als der Satz des Bewusstseins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Peter Schnyder (Hg.): Erdgeschichten. Literatur und Geologie im langen 19. Jahrhundert

    Dr. Eva Axer
    …der Plural im Titel des Bandes „Erdgeschichten“ andeutet, gibt es mehr als eine Geschichte zu erzählen, sobald die „Wechsel- und Austauschverhältnisse“…
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