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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Julia Gold, Christoph Schanze, Stefan Tebruck (Hgg.): Tyrannenbilder. Zur Polyvalenz des Erzählens von Tyrannis in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Sandra Hofert
    …neue Perspektiven auf kanonische Forschungsgegenstände oder rücken bisher weniger bekannte Quellen in den Blick und sind offen für weiterführende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Das Fotogedicht

    Zur (Wieder-)Entdeckung einer intermedialen Gattung
    Stephanie Catani, Michael Will
    …weniger experimentierfreudige Autoren wie Wilhelm von Scholz, Georg Binding oder Werner Bergengruen schließen sich ihnen an. 3 Neben der „Betten-Ballade“… …Veröffentlichungen allerdings handelt es sich weniger um bimediale Texte als vielmehr eine (wenngleich aufeinander bezogene) Zusammenstellung von Fotografien und… …der grafisch illustrierten Lyrik, 44 wobei sich die Verwandtschaft weniger produktionsästhetisch denn rezeptionsseitig in der gekoppelten… …lyrischen Sprechduktus aufweist, grenzen wir nicht aus. 296 Das Fotogedicht Text und Bild können in Fotogedichten mehr oder weniger eng aufeinander bezogen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …anerkannt. In der Rede des 13. Kapitels etwa scheint sich sein Protest weniger gegen das Faktum des Todes an sich zu richten als gegen den ‚vor-‘ oder… …ontologisches Paradoxon und weniger als rhetorisches verstanden hat; doch dazu gleich. Zunächst einmal kommt es mir darauf an, zu zeigen, dass sich die… …zwüschen jn bayden. Wir seyn ein geschicht, die alle lewt fellt, Kap. 16,17–20) nicht als ontologische Kennzeichnung auffassen. Sie zielt weniger auf eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Dâ bî man saelic bilde / und edel bîschaft nemen sol

    Ikonisches Erzählen im „Trojanerkrieg“ Konrads von Würzburg
    PD Dr. Ulrich Hoffmann
    …„Formen des Sichtbaren“ weniger eine „Anthropologie der Bilder“ 68 Ulrich Hoffmann als vielmehr konsequent eine „anthropologie de la figuration“ – so der… …seiner Verwand- lung wird hier nichts weniger als ihr Verhältnis als eines von Abbild und Urbild verhandelt, mit dem weiter reichende Bestätigungen wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Verschärft unscharf

    Begriffsgeschichtliche Nachträge zur Bedeutsamkeit
    Eva Geulen
    …deshalb kann legitimerweise von einem „Satz der Bedeutsamkeit“ die Rede sein, der nicht mehr und nicht weniger objektiv ist als der Satz des Bewusstseins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Schertzen“ (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …verursachen, die wir das Lachen nennen“ (GS 106)? Dem Text kommt es weniger auf ein Lachen an, das den Körper bewegt und reinigt, sondern auf die Erschütterung… …Stellung des Herrn Harlequins merkwürdig“ finden könnten, 65 was weniger im Sinne von ‚bizarr, seltsam‘ zu verstehen ist, sondern ‚des Merkens würdig‘ meint…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Das diagrammatische Netz der Fülle

    Arofels Schild als stillgelegtes Objekt in Wolframs „Willehalm“
    Joana Thinius
    …unter diesem Aspekt neu verhandelt werden. In Bezug auf den „Willehalm“ ist die Vorstellung einer besonderen Fülle hingegen weniger neu, als das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Konturen des Selbst in der Mystik nach Eckhart

    Eine Komplementärgeschichte
    Maximilian Benz
    …Askese oder adliger Klugheit, 5 die sich mehr oder weniger spannungsreich in den alles fundierenden Zusammenhang der christlichen Offenbarung und ihrer… …schon himmlischer Lohn für weniger in Aussicht gestellt: Und usserliche gůte menschen m gent wol vil lones in himelriche mit iren gůten wercken verdienen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Frauenlob und Mannertod

    Stefan Georges „Buch der Sagen und Sänge“: eine Dislozierung der Trobadordichtung
    Dr. Florian Scherübl
    …daher weniger Georges Mittelalterbild, das aus dem hier thematisierten Zyklus ablesbar wird, als sein Verhältnis zu einer auf einer sehr rigide codierten… …Jungfrauen ähneln weniger hohen Damen als der Imago der belles dames sans merci aus dem fin-de-siècle. 50 Der male gaze des gedemütigten narzisstischen Mannes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Milte in Tönen Konrads von Würzburg

    Ein unbekannter milte-Spruch Konrads und einige Überlegungen zu einem zukünftigen Umgang mit Schröders Textausgabe
    Alisa Heinemann
    …. Überdies scheinen sich ganz unterschiedliche Autorentypen des Themas anzunehmen. Neben dem bereits angesprochenen Berufsmeister Beheim begegnen auch weniger… …einzelnen, sondern allen entgegenbringe. Das führe dazu, dass sie „ein undurchdringliches Gedränge der höfischen und der weniger höfischen Körper [produziert]…
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