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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2019

    Germanisch und gotisch im deutschen Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Der lateinische „Willehalm“-Prolog: Neuedition und -übersetzung, Kommentar und Untersuchungen

    Klaus Pfützenreuter
    …productio ob caesuram tritt v. a. in der mittellateinischen Literatur häufig auf. 37 Weiterhin wird das auslautende -o der 1. Pers. Sg. bei Verben, des Nom…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht – Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger

    Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger
    Jürgen Brokoff
    …„ererbt“ 8 ist. Auffällig ist, dass die Verben, die diesen Formulierungen zugrunde liegen, sämtlich im Passiv stehen. Über die gemeinsame grammatische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen – Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …bereits Richard Alewyn exponierte: die Hinzufügung von „präpositionale[n] Präfixe[n], die den Verben ihren Bewegungssinn verleihen“. Richard Alewyn: Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    „Die Fakten Lügen strafen“. Zur Ambiguität des Autobiographischen in Günter Grass’ „Beim Häuten der Zwiebel“

    Lily Tonger-Erk
    …Person‘ (7) und nicht zuletzt die Kapitelüberschrift „Was sich verkapselt hat“ (33) verweisen, man denke an die beiden Verben ‚verkappen‘ und ‚verkapseln‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen – am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Widerfahrnis im Zeitgehöft

    Pathische Zeiterfahrung bei Paul Celan
    Iulia-Karin Patrut
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Heterogene Sprache eines Handwerkers vor 100 Jahren

    Eine Analyse anhand seines Tagebuchs
    Haruo Nitta
    …, Bd. IV: Flexion der starken und schwachen Verben, Heidelberg 1988, S. 424. 32 Vgl. Watanabe [Anm. 26], S. 78. 33 Vgl. Karl Schiller, August Lübben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück „Totentrompeten I“ zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …verknappenden, teilweise elliptischen Syntax angelegt. Häufig werden Verben und Pronomen weggelassen, der gesamte Satzbau ist reduziert. In Anlehnung an Brecht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit – Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“

    Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“
    Günther Stocker
    …finden sich kaum Verben des Sehens oder Wahrnehmens in dieser Passage. Körperteil für Körperteil durchgehend wird die Plastik regelrecht gelesen. Diese…
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