Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Jahr

  • 2025 (3)
  • 2024 (1)
  • 2022 (4)
  • 2021 (3)
  • 2020 (5)
  • 2019 (1)
  • 2018 (1)
  • 2017 (3)
  • 2016 (2)
  • 2015 (1)
  • 2014 (4)
  • 2013 (5)
  • 2012 (4)
  • 2011 (4)
  • 2010 (6)
  • 2009 (3)
  • 2008 (2)
  • 2007 (3)
  • 2006 (2)
  • 2005 (3)
  • 2004 (6)
  • 2003 (3)
  • 2002 (4)
  • 2001 (8)
  • 2000 (3)
  • 1999 (2)
  • 1998 (4)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

90 Treffer, Seite 8 von 9, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Vertextung. Zum relationalen Verhältnis von Autor und Werk

    Mit Blick auf das Akteursnetzwerk von Luthers „Sendbrief vom Dolmetschen“
    Daniel Ehrmann
    …sein Schreiben sogar als Reden geriert. Häufig, insbesondere im Kontext seiner Thematisierung des Übersetzungsproblems, verwendet Luther dort Verben des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Erparmen und List

    Zu den figurenkonzeptionellen Funktionalisierungen des Wortfelds des ‚Höfischen‘ in Hartmanns „Ereck“ und Gottfrieds „Tristan“
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …entsprechenden Sekundärderivate (d.h. die Adverbien hovelich und höveschlich, die Substantive hövescheit und kurtosîe/curtosîe sowie die Verben höveschen bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …. Das bestätigen die kräftigen, anschaulichen Verben – „umgraben“, „wachsen“, „wuchern“, die meist eine nicht menschliche Aktivität kennzeichnen –, das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die „Wollust des Schmerzes“ und die „Qual des Henkers“

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama „Dantons Tod“
    Gregor Streim
    …. 36 Nicht nur die Rede von der ‚Wollust‘, sondern auch die Verben ‚drängen‘, ‚erschüttern‘, und ‚zucken‘ sowie die gesamte Metaphorik des Wassers und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Die bor(a)-Bildungen im Alt- und Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen. Lexikalische Semantik zwischen Etymologie, Syntax, Wortbildungslehre und Stilistik

    Ralf Plate
    …. Überwiegend werden die von Hübner zusammengestellten Erstglieder zusammen mit Substantiven und Verben als Zweitglieder gebraucht, so wie lützel und selten im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …Kontraktion festzustellen“ ist; diese Tendenz betrifft neben Verben und Konjunktionen auch „Pronomen mit kontrahiertem es“ sowie Zusammensetzungen von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2014

    Sprache und Raum. Anmerkungen zur Baumgartenszene in Gottfrieds „Tristan“

    Hans Rudolf Velten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2017

    Kafkas Kollektiv der Hunde im Kontext der Moderne. Kafka

    Katerina Karakassi
    …Zitzen, sondern Brüsten; das Futter ist Nahrung, Speise oder Essen. Desgleichen die Verben: Die Hunde bellen nicht, sondern reden (sagen), fragen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Spielr

    Maria Averintseva-Klisch, Anna M�hlherr
    …der finiten Verben zweimal ändert: In den ersten beiden Versen liegt Präsens vor (werdent, lucket, suochent), im dritten Präteritum (warp), im vierten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
◄ zurück 5 6 7 8 9 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück