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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Jagd im frühen Minnesang – zur Wandlungsfähigkeit eines Motivkomplexes

    Martin Bartel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
    …(4) durch lexikalisch-semantische Mittel des Kontexts ausgedrückt. In den angeführten Beispielen waren es die Verben gifâhan ‚nehmen‘ und habên ‚halten‘… …‚Klugheit‘: fruotheit insgesamt fünfmal bezeugt, darunter zweimal als Objekt mit den Verben ‚lehren‘, ‚wissen‘ (mit ‚wissen‘ unfruotheit ‚Unklugheit‘); bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gurnemanz’ viergeteiltes Herz. Zu Parz. 177, 18–24

    Eberhard Nellmann
    …dâ vor nâmen die Nibelunges man (Str. 98,3). Die Verben füeren und tragen stehen demnach keineswegs isoliert, werden vielmehr ergänzt durch das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    „Gleichzeitigkeit. Narrative Synchronisierungsmodelle in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit“

    Maximilian Benz
    …Handlungssegmenten explizit durch Temporaladverbien oder implizit durch die Aktionsarten von Verben, durch Motivation oder Komposition hergestellt werden. Auf der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Stefan Hartmann: Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern. de Gruyter, Berlin, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 125), XVI u. 300 S., 70 Abb.

    Peter O. Müller
    …, ingressiven (Erblühung) oder iterativen (Hüstelung) Verben bedingt und zu einer gewissen Verlagerung auf andere Wortbildungsformen (Verbstammkonversion…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Bernhard Luxner: Die althochdeutschen Adjektive auf -aht(i)/-oht(i). Eine diachron- und synchron-vergleichende Untersuchung

    Mechthild Habermann
    …nicht mehr eindeutig auf das Althochdeutsche verweist, während die dazugehörigen Verben im Althochdeutschen nachweisbar sind (vgl. S. 31 f.). Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Franz Kafka, Der Process. (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. v. Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1997. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 1, 1997). / Franz Kafka, Beschreibung eines Kampfes. Gegen zwölf Uhr [...] (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. von Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1999. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 2, 1999).

    Ansgar M. Cordie, Sylvia Cordie, Uwe Cordt
    …Stelle offenbar bei Lektion 95 seines Hebräisch-Lehrbuchs 12 angelangt war und sich mit Kausativ-Stämmen der hebräischen Verben, genauer: der „binjan…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    R. Steinar Nybøle, Reynke de Vos. Ein Beitrag zur Grammatik der frühen Lübecker Druckersprache (Forschungen zum Niederdeutschen 1), Wachholtz Verlag, Neumünster 1997.

    Michael Elmentaler
    …Mittelpunkt steht die Flexion der Verben, Substantive und Adjektive, die Wortbildung wird dagegen nur am Rande behandelt. Trotz seines konventionellen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Markus Hundt, ‚Spracharbeit‘ im 17. Jahrhundert. Studien zu Georg Philipp Harsdörffer, Justus Georg Schottelius und Christian Gueintz, de Gruyter, Berlin, New York 2000 (Studia Linguistica Germanica 57)

    Andreas Gardt
    …Verben“ wird auch wider-hall-en aufgeführt, dazu der zutreffende Hinweis, dass dieses Verb „auch auf ein komplexes BS widerhall [...] beziehbar“ ist. Und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …. Das Wort lesen stehe – vor allem dort, „wo von tatsächlicher oder vorgegebener Quellenlektüre die Rede ist“ (311) – semantisch zu den Verben des Sagens…
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