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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Gabriele von Olberg, Die Bezeichnungen für soziale Stände, Schichten und Gruppen in den Leges barbarorum. Berlin/New York 1991.

    Heinrich Beck
    …Wortschatzdarstellung des Altwestnordischen. Seebolds Wörterbuch trägt den Titel Vergleichendes und etymologisches Wörterbuch der germanischen starken Verben (1970). Bonn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …. Hervorhebung verdienen schließlich die Register. Einem Verzeichnis aller Eigennamen folgt ein Wortregister, das sämtliche Substantive, Adjektive und Verben des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …vorhandenen(!) Kategorien Wort versus Wortbildungsaffix“ (S. 26). Präfixartig gebrauchte Partikeln unfester Verben werden – trotz ihrer „Inkorporation“ in das… …eigene Wortbildungsart Kopulativkomposition für Nomina und Verben anzusetzen“ (S. 89), nur für „einige Adjektive“ (S. 89) sei dieses Modell zur Erklärung… …, zutreffend S. 98). Eine Regelformulierung wie „im Prinzip sind alle Verben mit dem Suffix -bar kombinierbar“ (S. 112), erweist sich schon beim Blick auf Verben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Liste eingesandter Bücher

    …Lexikostatistik der starken Verben im Deutschen, Winter, Heidelberg 1999 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 2). Samel, Ingrid: Einführung in die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
    …Verben). Die diskursive Dimension der Epistemizität bzw. der Evidentialität bezieht sich auf deren Geltungsgrad im Diskurs einer bestimmten Sprache in einer… …, intensionale Verben, negative Polarität) gegenüberstellt. Diese für das Neuhochdeutsche charakteristische Lage ist aber, wie oben schon erwähnt wurde, keine… …sind in den altgermanischen Sprachen die Verba dicendi sowie die Verben des „Hörensagens“ gewesen. Ihr kategorialsemantischer Status war in bestimmten… …Heldendichtung Die für die Epoche des europäischen Frühen und z.T. Hohen Mittelalters typischen EV-Signale sind vor allem die Verba dicendi sowie die Verben des… …es sich allerdings nur um die Verwendungsweisen dieser Verben, welche die direkte oder indirekte Rede des Diskursemittenten einleiten). Anders als die… …Verben der quedan-Semantik und verschiedene Prädikate der Wissensaufnahme (z.B. lesan ‚lesen‘) kodiert werden. Sie treten meist als referatssignalisierende… …Sprecher Kenntnis über die ausgedrückten Propositionen erlangt hat. Als distinktives Merkmal der obigen quedan- Verben, wobei hier auch das Verb zeigôn in… …Entwicklungsetappe der Germania auftreten Die EV-Signale werden, formal gesehen, nicht nur durch Verben kodiert; sie kommen auch als Teile komplexer Fügungen vor, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …nicht so problematisch ist; für die Verbflexion werden aus diesem Grund die häufigsten Verben haben und sein untersucht, vor allem haben, weil sich hier… …in verschiedenen Gebieten Bayerns die Endung -ma bzw. -mr (entstanden aus enklitischem wir) in der 1. Pers. Pl. der Verben aus, die zu einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …unterschiedliche Darstellungs- bzw. Nummerierungsverfahren erprobt wurden. Die nun gefundene Lösung erscheint stimmig und benutzerfreundlich. Bei den Verben war… …nicht nötig“ (S. VI). Dass der Abschnitt zu den Verben dennoch stark verändert wirkt, liegt an der Vielzahl von Umstellungen innerhalb des Kapitels…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Gerhard Augst, Wortfamilienw?rterbuch der deutschen Gegenwartssprache. In Zusammenarbeit mit Karin M?ller, Heidemarie Langner, Anja Reichmann, Max Niemeyer Verlag, T?bingen 1998.

    Johannes Erben
    …Verben mit ab- an, die ein Reproduzieren oder Kopieren (von einer Vorlage ausgehend) bezeichnen (z.B. ab-bilden, -drucken, -pausen). Hingegen gehört… …abschreiben 3 in die besondere semantische Nische der Verben des Abstandnehmens von Vereinbarungen (ab-sagen, -telegraphieren, -telephonieren). Ist die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995 ..................................... 78 Ingrid Hove, Zur Entstehung von Verben über…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Edition und Sprachgeschichte, Basel, 2.-4. 3. 2005

    Michael Stolz
    …. auf nachträgliche Eingriffe im lexikalischen Bereich (etwa bei Nomina wie minne/liebe oder bei Verben mit der Bedeu- 1 Vgl. Hugo von Montfort. Das…
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