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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mit allen Mitteln. Zur kommunikativen Funktion von Dingen im Kontext von heroischen Invektiven

    Heike Sahm
    …Triumph wird von Grendels Mutter widersprochen: Sie holt zum Gegenschlag aus, indem sie ihrerseits die Halle Hrothgars überfällt, den Krieger Æschere… …und diesen und sich selbst brüskiert. Warum er die Dinge dann überhaupt mitnimmt, fragt sich auch der Erzähler. 47 Kriemhilt nun holt die von Sîfrit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …wahre Geschichten, dann holt man nicht vergangene Dinge selbst aus dem Gedächtnis hervor, sondern Worte, die wir aufgrund der Bilder prägten, die sie auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Milte in Tönen Konrads von Würzburg

    Ein unbekannter milte-Spruch Konrads und einige Überlegungen zu einem zukünftigen Umgang mit Schröders Textausgabe
    Alisa Heinemann
    …. Die kerge wird dem kargen hier unmittelbar zum Verhängnis. In Schr 31,115 wird erklärt, weshalb die milten früh sterben müssen: Gott holt sie schon nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Verschärft unscharf

    Begriffsgeschichtliche Nachträge zur Bedeutsamkeit
    Eva Geulen
    …Bedeutsamkeit holt Rothacker denn auch folgerichtig nicht bei den Philosophen ab, sondern bei zwei Biologen, nämlich Karl Ernst von Baer und Jakob von Uexküll. 23… …: „Zeit schleift die Prägnanzen nicht ab, sie holt aus ihnen heraus, ohne daß man hinzufügen dürfte: ‚was darin ist‘.“ 34 Prägnanz und Bedeutsamkeit sind…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das H

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im
    Monika Schausten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2023

    Diagramm und Ding

    Die Wundersäule als ästhetisches Objekt in Wolframs „Parzival“
    Joana Thinius
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Arzt und Artista

    Zu Jean Pauls (Gegen-)Ästhetik
    Thomas Emmrich
    …Paul nicht zuletzt bei seinem großen Vorbild Swift eingehend studiert hat. So holt Swift z.B. in „The Lady’s Dressing Room“, einem seiner „Scatological…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2022

    Alexanderpreis

    Werkauffassung, Figurenkonzeption, Stilisierung Lambrechts „Alexander“ – „Straßburger Alexander“
    Barbara Haupt
    …Verse wirft: Er ne waiz in anders nieheine scult, niewan si wâren einem chunige holt: Daz was Darios rex Persarum, deme sie undertân wâren. (V 716–719)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Erkundungen eines fremden Zustands. Demenzdarstellungen in Ulrike Draesners Erzählungen „Ichs Heimweg macht alles alleine“ (2006) und „Ichs Heimweg macht alles allein“ (2011)

    Fabian Hutmacher
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