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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …kurzen Kommentar, dass er diesen Text „mit neumierter Singweise“ ohne Quellenangabe von Karl Bartsch (1832–1888) erhalten habe, der selbst nicht mehr zu… …: „Karl Bartsch, der es besaß, kam nicht zur Veröffentlichung. Das Blatt ist verloren.“ 4 Zur Melodieüberlieferung bemerkt Walter Salmen im „Ostdeutschen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Zu einer umfassenden Untersuchung der Schreibsprache Hans Rieds im Ambraser Heldenbuch

    Susanne Homeyer, Inta Knor
    …Nibelunge liet, den Lesarten sämtlicher Handschriften und einem Wörterbuche hg. v. Karl Bartsch. 3 Bde, Leipzig 1870, 1876, 1880. Die zahlreichen neueren… …York 1999.12. Ausgabe: Kudrun, hg. v. Karl Bartsch. Neue, erg. Ausgabe der 5. Auflage, überarb. u. eingeleitet v. Karl Stackmann, Wiesbaden 1965…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Blattverluste im Suchensinn-Korpus der "Kolmarer Liederhandschrift"

    Michael Baldzuhn
    …Zustand zugrunde. 6 Noch vor Bartsch hat der Germanist Christian Friedrich Ludwig Wurm (1801–1861) die Handschrift in München benutzt und unter anderem ein… …Meisterlieder der Kolmarer Handschrift, hg. v. Karl Bartsch, Stuttgart 1862 (Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart 68), S. 1–89. 7 Vgl. Christoph…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des "Nibelungenliedes". Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …. *Str. 902B (siehe 912A) 27 Kochendörfer [Anm. 5], S. 82. 28 Schon Karl Bartsch meinte, dass k1/k 3 mit der Textgruppe I/d „zumeist verwant“ sei (Der… …Nibelunge Not. Mit den Abweichungen von der Nibelunge Liet, den Lesarten sämmtlicher Handschriften und einem Wörterbuche, hg. v. Karl Bartsch, Bd. 1, Leipzig… …versehenen Vorlage wird seit 43 Bartsch hat eine Vorstufe von C mit nur 20 Plusstrophen erwogen (Karl Bartsch: Untersuchungen über das Nibelungenlied, Wien…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gurnemanz' viergeteiltes Herz. Zu Parz. 177, 18-24

    Eberhard Nellmann
    …v. E. Parzival und Titurel, hg. von Karl Bartsch, 4. Aufl. bearb. von Marta Marti, Bd. 1, Leipzig 1927, S. 205. 3 Einige Beispiele: Gunthers Haupt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    "Zugleich bedeutend und deutungslos"

    Überlegungen zu Goethes Lieblingswort
    Jochen Hörisch
    …Halluzinationen und Freuden sind; die zweite dient nüchtern 7 Eine solche genaue Lektüre hat Michael Bartsch vorgestellt: Michael Bartsch: Was enthält Fausts…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Der Beginn der deutschen Literatur?

    Gönnernennungen in deutschen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
    Bernd Bastert
    …Karl Bartsch: Albrecht von Halberstadt und Ovid im Mittelalter, Quedlinburg, Leipzig 1861. In dem der Ausgabe von Bartsch zugrunde liegenden Erstdruck… …/ Wardt in dichten gedacht / Begunnen vnd vollenbracht; die allgemein akzeptierte Konjektur in der Ausgabe von Bartsch: „zu Jecheburc“ geht auf Grimm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    male bonding in der "Rolandslied"-Bearbeitung des "Karlmeinet". Heldenepische Konstruktionen von Männerfreundschaft im Kontext von Konflikt und Klage

    Anne-Katrin Federow
    …. v. Karl Bartsch, mit einem Nachwort v. Dieter Kartschoke, Quedlinburg, Leipzig 1857 (Nachdruck Berlin 1965). 5 Rudolf Köster: Karl der Große als… …„Karlmeinet“ ist, wird unterschiedlich beurteilt (s. Anm. 56). 9 So schon Karl Bartsch: Zum „Karlmeinet“, in: Germania. Vierteljahrsschrift für deutsche… …füllen. Von der Burg greift damit auf die schon von Bartsch [Anm. 9], S. 29 und 41 f., angeführte Begründung zurück. Feistner [Anm. 6], S. 175, geht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das "verstrickte' Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen "Präsenzkultur'

    Florian Kragl
    …Ohne wesentliche Änderung gegenüber dem „Rolandslied“: Karl der Grosse von dem Stricker, hg. v. Karl Bartsch, Quedlinburg, Leipzig 1857 (Bibliothek der… …., nach dem Text v. Karl Bartsch und Helmut der Boor ins Nhd. übers. und komm. v. Siegfried Grosse, Stuttgart 1999 [RUB 644], Str. 1044). Am Rande wird die… …Braunschweig, hg. v. Karl Bartsch, Tübingen 1871 [Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 109], vv. 6367 ff.). Fukart führt ganz offen Morants Stärke…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Vogelnetz

    Liebesimagination und poetische Reflexion bei Walther, Gottfried und Wolfram
    Susanne Flecken-Büttner
    …Helikon, auf Pegasus und die Musen, auch auf die Sirenen, wie sie von Gottfried genannt werden (Tr., v. 4872), 37 hat schon Karl Bartsch 1861 Bezugnahmen… …Vogel-Mischwesen: ein geflügeltes Pferd und Vögel mit Menschengesichtern. 38 Vgl. Karl Bartsch: Albrecht von Halberstadt und Ovid im Mittelalter, Quedlinburg… …. Bei Bartsch, der ein „nicht ganz unähnliches Spiegelbild“ von Albrechts Text erstellen wollte ([Anm. 38], S. VI), dessen Rekonstruktionsversuch freilich…
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