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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Si vandes loch empar

    Fehler und Varianten in "Nibelungenlied" und "Klage"
    Walter Kofler
    …: Friedrich Heinrich von der Hagen (1820), Karl Lachmann (1836), Karl Bartsch (1876) und Michael S. Batts (1971) vermerken diese Formulierung als Lesart von… …Bartsch, 3 Bde., Leipzig 1870–1880, hier: Bd. 2,1 (Lesarten), S. 241 (zu 1959,3 – Bartsch vermerkt allerdings Si vand es loch enpar); Das Nibelungenlied… …Bartsch (1870) zählte vier Handschriftengruppen. 22 Gegenüber Zarncke veränderte er insbesondere den Status von *A und *d, indem er *B und *A sowie *I und… …Wörterbuch versehen v. Adolf Holtzmann, Stuttgart 1857, S. V–IX. 22 Vgl. Bartsch [Anm. 1], Bd. 1 (Text), S. XVIII–XXV. 23 Vgl. Diu Klage. Mit den Lesarten… …sämmtlicher Handschriften, hg. v. Karl Bartsch, Leipzig 1875, S. XVI–XX. 24 Vgl. Wilhelm Braune: Die Handschriftenverhältnisse des Nibelungenliedes, in: PBB 25… …*I (Hss. I-h) und *D1 (Hss. D-b) in Petit unter die Haupttexte. 27 Damit folgte Bumke dem Modell von Bartsch (siehe oben), wobei er allerdings die… …‚Fassungs‘- oder ‚Redaktions‘- Texte ediert werden sollen. Bumke hat sich – ähnlich wie bereits Hagen, Zarncke, Holtzmann und Bartsch – für eine kritische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    "Nibelungenlied" *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …zusammen (*B), unterschied daneben aber die nôt-Redaktionen *A, *D, *I und *d. 5 Diese Untergliederung wurde auch von Karl Bartsch übernommen. 6 Wilhelm… …. Friedrich Zarncke, Leipzig 1856, S. IX–XXIV. 6 Karl Bartsch: Untersuchungen über das Nibelungenlied, Wien 1865, S. 381f. 7 Wilhelm Braune: Die… …, Leipzig 1854. 15 Bartsch [Anm. 6]. 16 Braune [Anm. 7]. 359 Walter Kofler und konnte auch durch Helmut Brackerts17 Einwände nicht nachhaltig erschüttert… …Deckeln der Ausgabe von Karl Bartsch und Helmut de Boor finde sich der Text der Not-Version, und diese sei es, an die sich die Interpreten zu halten hätten… …„Klage“ in A, B und C, in: Grundlagen [Anm. 25], S. 31–36. 29 Gegenüber B weist A drei Plus- und 63 Minusstrophen auf. Besonders Bartsch und Braune… …vertraten die Ansicht einer sekundären Kürzung (vgl. Bartsch [Anm. 6], S. 302– 324, und Braune [Anm. 7], S. 75), während Brackert von einem von Anfang an… …Bartsch auf 21 Seiten zahlreiche textliche und formale Mängel auf. 39 Was sind nun die Lesarten von A bzw. Lg wert? Kommt Hs. A wegen ihres höheren Alters… …. Bartsch [Anm. 6], S. 63–83. 40 Zwar sind die Parallelen nicht sonderlich markant, doch zeigt *D1 Übereinstimmungen auch mit anderen nôt-Handschriften (vgl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ingo Stöckmann (Hg.): Texte zur formalistischen Ästhetik. Eine Quellenedition zu Johann Friedrich Herbart und zur herbartianischen Theorietradition, Berlin: de Gruyter 2019.
    Carole Maigné: Une science autrichienne de la forme. Robert Zimmermann (1824- 1898), Paris: Vrin 2017.

    Alexander Nebrig
    …nachdrücklich 5 Zeitgleich mit Maignés Studie erschien das Formalismus-Buch von Anna-Maria Bartsch, das ein umfangreiches Kapitel zu Zimmermann enthält… …(Anna-Maria C. Bartsch: Form und Formalismus. Stationen der Ästhetik bei Baumgarten, Kant und Zimmermann, Würzburg 2017, S. 234–280). 615 Buchbesprechungen für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …Kurt Bartsch zitiert „Es könnte viel bedeuten“ und „Entfremdung“ unter den Gedichten, in denen „sich Kontinuität auch im Ausdruck von Orientierungs- und… …Ziellosigkeit sowie von gestörten Beziehungen eines entfremdeten Ichs [findet]“. Kurt Bartsch: Ingeborg Bachmann, 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart, Weimar… …ergeben dann die unausgesetzten Schwankungen zwischen Höhe 7 Vgl. dazu noch: Bartsch [Anm. 5], S. 58 f. 611 Zoltán Szendi und Tiefe, Hingerissenheit und… …Bartsch [Anm. 5], S. 126 f. 612 Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns dem der zeitlichen vertieft. Diese Ambivalenz der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Victor Millet: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin 2008 (De Gruyter Studienbuch), XII und 503 Seiten

    Alois Wolf
    …westlichen Frankenreich hinüber ins Insulare ab. 1 Das Nibelungenlied. Nach der Ausgabe von Karl Bartsch, hg. v. Helmut de Boor, 19 Aufl., Wiesbaden 1967. 2 L…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu "Parzival" 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, nach dem Text von Karl Bartsch und Helmut de Boor ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried… …macht‘ als auch ‚wie man es bei/für Tote(n) macht‘ bleibt möglich. Schon Karl Bartsch und Marta Marti haben darauf hingewiesen, dass tôten sowohl als Dativ… …und Titurel, hg. v. Karl Bartsch, 4. Aufl. bearbeitet von Martha Marti, 3 Bde., Leipzig 1927 ff. (Deutsche Klassiker des Mittelalters 9–11), Bd. 1, S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Erparmen und List

    Zu den figurenkonzeptionellen Funktionalisierungen des Wortfelds des "Höfischen' in Hartmanns "Ereck" und Gottfrieds "Tristan"
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …Vgl. Nina Bartsch: Programmwortschatz einer höfischen Dichtersprache. hof/hövescheit, mâze, tugent, zuht, êre und muot in den höfischen Epen um 1200… …Fragestellungen konzentriert hat, befassen sich jüngere Arbeiten neben der Erstellung immer differenzierterer Belegcorpora (Erlei 2010, Bartsch 2014) auch mit der… …„Parzival“ und in Gottfrieds „Tristan“ siehe zuvor auch schon Ehrismann [Anm. 11], S. 108–113, oder auch die differenzierte tabellarische Übersicht bei Bartsch… …; Bumke [Anm. 14], hier v. a.: Bd. 1, S. 78–82; Ehrismann [Anm. 11], S. 103–113; Erlei [Anm. 13]; Bartsch [Anm. 12], S. 101–141; Jan-Dirk Müller: Strukturen… …Merkmale von Figuren im Rahmen der Gattung jüngst auch Zudrell [Anm. 8], S. 232. 24 Vgl. Erlei [Anm. 13], S. 13. 25 Vgl. Erlei [Anm. 13] und Bartsch [Anm… …zwischen den ritterlichen Schutzwaffen und der Schonung des gegnerischen Lebens. Und auch Bartsch [Anm. 12] spart den „Ereck“ in ihrem Kapitel zum Wortfeld…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der "Lucidarius" als Quelle Wolframs

    Eberhard Nellmann
    …Quelle Wolframs schrift D, das Substantiv gepüfel (= Tross?) in den Text. 98 Karl Bartsch dagegen entschied sich, mit allen anderen Handschriften, für das… …Partizip geprüevet. 99 Die späteren Ausgaben folgten teils Lachmann (so Bartsch/Marti) 100 , teils Bartsch (so Leitzmann). 101 Jede Partei hat ihre Mühe mit… …. Auch die Anhänger der Lesart gepruovet/geprüevet haben Schwierigkeiten und sind sich nicht einig. Bartsch schlägt als Übersetzung ‚geordnet, reguliert‘… …in den früheren Auflagen. 99 Karl Bartsch: Wolfram’s von Eschenbach Parzival und Titurel, Bd. 2, Leipzig 1871. Schon vor Bartsch ebenso Fedor Bech in… …stelle“; näheres über diesen „sinn“ erfährt man nicht. 100 Wolframs von Eschenbach Parzival und Titurel, hg. v. Karl Bartsch, Bd. 2, 4. Aufl. bearb. von… …Peter Knecht, Frankfurt 1993, S. 260. 104 Bartsch [Anm. 99], z. St.: „der Kreislauf der Sterne ordnet, reguliert alle menschlichen Verhältnisse“. 105…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Ein feudaler Weltbuchroman

    Erzählen im "Reinfried von Braunschweig"
    Maximilian Benz, Julia Weitbrecht
    …verhindern, die sich, Reinfried tot glaubend, 1 Zitate im Folgenden nach der Ausgabe: Reinfrid von Braunschweig, hg. v. Karl Bartsch, Tübingen 1871 (BLVSt 109)… …Braunschweig. Mittelhochdeutscher Text nach Karl Bartsch, übers. u. mit einem Stellenkommentar versehen v. Elisabeth Martschini, 3 Bde, Kiel 2017–2019. Für… …inhaltlichen Bezüge von „Herzog Ernst“ (hier: in der Fassung B) und „Reinfried“ hat schon Karl Bartsch im Vorwort seiner Edition beschrieben; Karl Bartsch… …: Einleitung, in: Herzog Ernst. Bruchstücke des niederrheinischen Gedichtes aus dem XII. Jahrhundert, hg. v. Karl Bartsch, Wien 1869, hier: S. CXXX–CXXXIX. In… …Zusammenhang mit dem Magnetberg wird im „Reinfried“ auch explizit auf Herzog Ernst verwiesen (vv. 21057–21060; v. 21115, vgl. Bartsch, S. CXLII). 22 Ausgabe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Zu Neidharts Sommerlied 12 und Winterlied 37

    Elisabeth Hages-Weißflog
    …Lieder, S. 321 (mit älterer Literatur). Auch hat insbesondere Bartsch auf verschiedene metrische Unregelmäßigkeiten hingewiesen, die man Neidhart nicht… …zutrauen dürfe, s. Karl Bartsch: Rezension: Neidhart von Reuenthal, hg. v. Moriz Haupt, in: Germania 4 (1859), S. 247–250, hier S. 249. Bartsch nennt die… …, und den ungefügten Rhythmus in Str. IV, v. 5 (HW 103, 26), wo die Handschrift (c) hat: Sein ist lanck das ich ir keine nye gesahe, was Bartsch…
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