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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Tagungsbericht

    Tobias Benzinger, Franziska Kellermann, Dr. Christina Patz
    …darzustellen. Die Sequenzübertragung im Franziskus-Libellus, ein Prosagebet, zielt dagegen weniger auf Gebetsübung ab, sondern sucht die Heiligkeit des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    KYBELE oder das Dunkle in Karl Philipp Moritz’ „Götterlehre“

    Martin Disselkamp
    …entwickelt, 4 sein Gegenstück findet, so weniger in den halb göttlichen, halb menschlichen Heroen als in den Göttern. Im Gegensatz zu anderen Teilen des Werks…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Performativität, Vortragsszenen und Apostrophen in der Lyrik um 1800

    Kevin Kempke
    …. 183 Kevin Kempke Vortrag wird immer weniger als Ausdruck eines vorgängigen schriftlichen Textes in den Blick genommen und immer mehr als (in diesem Fall… …gravierender zu sein, geht es doch weniger um die vortragsbegleitenden Aspekte der Mimik, Gestik etc., sondern um das leibhaftige Erscheinen der (zur Göttin… …allem auf die Aspekte der Kommunikationsstruktur und der verschiedenen Formen der Adressierung, die in den genannten Arbeiten weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    „Ich habe diesen Pfeil in den Köcher zurückgeschoben“

    Spuren eines abgebrochenen Streits in den Beständen der Sammlung Varnhagen (George Sand, Karl Gutzkow, Helmina von Chézy)
    Jadwiga Kita-Huber, Jörg Paulus
    …beschreiben könnte, da er eher in Form einer internen, insistierenden Kasuistik von Auslegungen ausgetragen wird und weniger als öffentliche Kontroverse. Die… …peremptorischen Frist auf weniger als 14 Tage, 13 wodurch die Epistolarformel „baldige Antwort“ hinfällig und das „baldige“ daher getilgt wurde, dokumentiert das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Weisheitspoetik

    Ägyptologie und altägyptische Literatur bei Rilke
    Sebastian P. Klinger
    …, 102, V. 1); „Zu wem soll ich heute sprechen?“, 45 lautet eine im „Gespräch eines Lebensmüden mit seiner Seele“ nicht weniger als sechszehn Mal…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Die ästhetische Autonomie und das Politische bei Marlene Streeruwitz und Jacques Rancière

    oder: „Politik in Romanen verhandeln“
    Mandy Dröscher-Teille
    …alternative (ästhetische) Erfahrungen ermöglicht. Auch die Romane von Marlene Streeruwitz sind weniger durch die Thematisierung konkreter Politik geprägt als… …. 4 Ein solches raum-zeitliches Sensorium, so lautet die erste These, bilden die Romane von Marlene Streeruwitz, die weniger durch konkrete Politik als… …werden. Was Rancière theoretisch entwickelt, agiert Streeruwitz literarisch-narratologisch aus. Viele der Streeruwitz’schen Romane sind weniger durch die… …weniger unterstützend wahrgenommen werden, 26 sondern vielmehr als Bedrohung ihrer Integrität – wenngleich Rancière 19 Ebd., S. 40 f. 20 Ebd., S. 39. 21 Ebd… …pluraler/kollektiver Autorschaft auf. Wenn in dem Essay „Was Literatur kann.“ davon die Rede ist, „Politik in Romanen [zu] verhandeln“, 44 so meint dies weniger, Politik… …eine politische Äußerung ist, entscheidet bei Rancière eine konfliktreiche Auseinandersetzung. Für Streeruwitz wiederum geht es weniger um die politische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Self(ie)-Publishing

    Rupi Kaurs Instapoesie als hybrides Publikationsmodell
    Dorothea Walzer
    …vom schlechten Pop unterschieden wissen. Auch Moritz Baßlers Vorwurf, Kaur bediene mit ihrer Instapoesie den „Geschmack einer mehr oder weniger… …„Instapoesie“ prägend geworden ist. Von verschiedenen Seiten wurde bemerkt, dass Kaurs Ästhetik sich weniger aus den Regeln und Traditionen literarischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte, Göttingen: Wallstein 2020.

    Christoph Deupmann
    …(S. 100 u. ö.). Sein Zugang zur Literatur ist daher weniger motivgeschichtlicher als „typologischer“ – oder, wie es an anderer Stelle, anknüpfend an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Sebastian Kirsch: Chor-Denken. Sorge – Wahrheit – Technik, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Maria Kuberg
    …triadische Verhältnis von Protagonist, choronomischem und chorologischem Prinzip lässt sich weniger als Ergebnis der Tragödienlektüre an, sondern vielmehr als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Martin Schneider (Hg.): Das Regiebuch. Zur Lesbarkeit theatraler Produktionsprozesse in Geschichte und Gegenwart, Göttingen: Wallstein 2021.

    Serge Honegger
    …ausdifferenzierten, arbeitsteiligen Arbeitszusammenhängen interessieren. So kann man eine Inszenierung durchaus „weniger als künstlerischen Schöpfungsakt denn als…
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