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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 – Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …Niefanger beschreibt die Zeit um 1700 weniger als Krisenzeit denn als Phase der gesellschaftlichen Stabilisierung und Konsolidierung – ebenso wie Fulda und… …, führt deren ­modellbildende Innovativität allerdings weniger auf ihren (wie auch immer verstandenen) Realismus zurück als auf das in ihrem Rahmen… …G***“ ist also kein Einzelfall, sondern partizipiert an einem größeren Trend der Dekade, zu dem auch heute weniger bekannte Titel – etwa: „Merckwürdiges… …Marie Gunreben weniger anschlussfähig. 33 Schließlich ist kaum einzusehen, weshalb ein Name wie „Lazarillo de Tormes“ weniger ‚realistisch‘ klingen sollte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nach der Rhetorik: „Übung“ in der Ästhetik und Dichtungstheorie des 18. Jahrhunderts (A. G. Baumgarten und K. PH. Moritz)

    Elke Dubbels
    …Moritz zeichnet sich dabei eine charakteristische Tendenz ab: Je weniger das Üben ein Einüben vorgegebener Regeln darstellt, umso wichtiger werden… …Rhetorik kennt. 28 Stattdessen soll nichts weniger als das ‚schöne Denken‘ geübt werden, wofür die „natürliche Veranlagung der ganzen Seele zum schönen… …umso bedeutsamer wird, je weniger die Regeln als verbindliche Vorschriften betrachtet werden. Noch viel deutlicher als Baumgarten weist hierauf Karl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“

    Arne Klawitter
    …, S. 37. 534 Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“ Romanhandlung ist selbst ein Schattenspiel und der Roman nichts weniger als eine Folge seiner… …nicht mehr vorrangig um die Schärfung des Blicks durch die Rahmenschau: Ihre Aufmerksamkeit liegt weniger auf dem bewegungslosen einzelnen Bild, dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
    …Elsaghe: Principessa [Anm. 4], S. 177 f. Elsaghe allerdings geht es weniger um die Relation von erzählendem und erzähltem Ich als vielmehr um dessen… …Ende hin, mit Fortschreiten des Berichts von der Aufführung des Zauberers oder besser „Hypnotiseur[s]“ (M 255), 27 ist der Tonfall weniger selbstgewiss… …und weniger persönlichen als abstrakten, ja universalen Adressaten anspricht: Ich gestehe, daß ich mich vor diesem Punkte meines Berichtes gefürchtet… …nämlich der reale Leser den fiktionalen Text als reales Geständnis, dann tritt die Frage, die sich der Erzähler stellt, an den realen Leser weniger… …. dem Missklang zwischen erzähltem und erzählendem Ich zu kurz greift. Die Erzählsituation erzeugt weniger Distanz zu Cipolla als vielmehr – nachträglich… …in Venedig“ die zweite große Italien-Novelle des Autors. 39 Anders als dort, geht es weniger um Künstlertum oder homosexuelles Begehren, 40 als… …vielmehr um die politische „Atmosphäre des Faschismus“. 41 Gleichwohl sind Ähnlichkeiten zu verzeichnen. Weniger exzessiv, dafür aber umso instruktiver… …worden ist. 43 Als Leitmotiv wird „Ansteckung“ in diesem Text weniger durch hohe Rekurrenz kenntlich als durch rahmenden Gebrauch und Finalität. Der Anfang…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Radiowellen in der Literatur der Zwischenkriegszeit

    Reflexionsfiguren der globalen und politischen ‚Entfernung‘ bei Toller, Keun, Kracauer und Fallada
    Sophie König
    …journalistische Essays Radiowellen thematisieren, die weniger als Motiv fungieren, sondern vielmehr zu Reflexionsfiguren einer Welt werden, die sich zunehmend…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2023

    Cyril de Beun: Schriftstellerreden 1880–1938. Intellektuelle, Interdiskurse, Institutionen, Medien, Berlin, Boston: de Gruyter 2021 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 156).

    Kevin Kempke
    …, zumal sich aus dem innovativen Zuschnitt des Korpus die Notwendigkeit ergibt, einige weniger bekannte Texte und Zusammenhänge überhaupt erst einmal…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Stephan Schütze: Versuch einer Theorie des Komischen, hg. v. Alexander Kling und Johannes F. Lehmann, Hamburg: Felix Meiner Verlag 2022 (= Philosophische Bibliothek, Bd. 753).

    Stephan Kraft
    …wohl ohne ein direktes Abhängigkeitsverhältnis mit der wichtigen Komiktheorie Henri Bergsons. Dann wurden die Anschlusspunkte immer weniger, und auch im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022.

    Norbert Otto Eke
    …Buchbesprechungen Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna ­Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022. Nichts weniger als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Christoph Strosetzki (Hg.): 200 Jahre Nationalphilologien. Von der Romantik zur Globalisierung, Berlin: J. B. Metzler 2022 (= Abhandlungen zur Literaturwissenschaft).

    Maud Meyzaud
    …. Problematisch ist also vielleicht weniger, dass heutige Studierende gefragt werden müssen „Kennen Sie Goethe?“ (Tun sie das wirklich nicht? Und aus welchen tiefer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der „Fortunatus“ und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …daher dem Grundgedanken nach nicht nur weniger aktuell als ihr Erscheinungsdatum anzeigt, sie hat auch der anregenden Kritik viel zu verdanken. 311… …Dinge, d. h. weniger tentativ gesagt: zu einem alteritären System der Objekte, anzusehen, so gerät man in eine Bringschuld. Dann genügt es nämlich nicht… …kein gutes. Denn das totale ästhetische Objekt ist zum Schluss weniger wert als anfangs in Aussicht stand. Weil das ästhetische Objekt die transzendenten…
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