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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Markus Stock, Kombinationssinn. Narrative Strukturexperimente im „Straßburger Alexander“, im „Herzog Ernst B“ und im „König Rother“, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 123), VIII und 335 Seiten

    Christian Kiening
    …Bezügen operiert, die Heterogenes verknüpfen – zum Beispiel durch Kategorien des Wunderbaren. Alexander, selbst im ersten Teil immer wieder als wunderlîcher… …Forschung hinaus. Er kann zeigen, dass der zweite Teil nicht einfach additiv oder variierend zum ersten hinzukommt, dass er vielmehr dazu dient, den eingangs… …, die auch das Verhältnis von Sprache und Welt betreffen: Die bildliche Vorstellung des Gegen-den-Strom-Schwimmens, die am Ende des ersten Teils die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Artusrittertums im „Prosa-Lancelot“ wird nach der Etablierung einer sozialen Identität des Helden gefragt. Das Fazit dieses ersten Kapitels bildet die Feststellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …Mügelns Spruchdichtung über seine metrische Einheitlichkeit hinaus auch als inhaltlich homogene ‚künstlerische Einheit‘ gelten könnte. In einem ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Irmtraud Just, Die Vita Luitgarts von Wittichen. Text des Donaueschinger Codex 118, mit Einleitung, Kommentar und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung, Peter Lang, Bern u. a. 2000 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, 31), 301 Seiten

    Werner Williams-Krapp
    …Buchbesprechungen Kurt Ruhs 1 ist Luitgart trotz der Mystikbegeisterung der letzten Jahre fast der Vergessenheit anheim gefallen. Der in der ersten Person schreibende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch gegliederten Korpus unterschiedlicher Textsorten im ersten von vier Bänden eine Darstellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …, ausführlich kommentiert und mit Kurzbiographien der Verfasser versehen sind. Die Arbeit gliedert sich allgemein in fünf Teile: Im ersten, einleitenden Teil… …ab. Nach ihren Ausführungen über Zielsetzungen und Vorgehensweise grenzt Marion Hahn im ersten Teil ihrer Arbeit den Untersuchungsbereich näher ein… …ersten Teils bildet ein Überblick über den Stand der synonymenlexikografischen Forschung sowie über Forschungsarbeiten zur Synonymentheorie. Ausgangspunkt… …ersten selbständigen Synonymiken des Deutschen erscheinen als anonyme Drucke im 15. und 16. Jahrhundert – ebenfalls im Kontext rhetorischer Formularbücher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der „Ackermann“ des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (MTU 113), X und 718 Seiten, 32 Seiten Abb.

    Jürgen Schulz-Grobert
    …zur Kenntnis nahm. Die von Rahn beschriebene Strategie einer „Illustrationstypenüberblendung“ 5 z. B. im ersten Holzschnitt des Pfister-Drucks (bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …des ersten Satzes hinweg eine ganze Reihe von Aussagen bis in das zweite Quartett hinein als elliptisches, immer mitzudenkendes Subjekt regiert. Dieser… …‚sein‘. 21 Im ersten Quartett seiner Grabschrift verleiht Fleming diesem Gedanken besonderen Nachdruck, indem er ihn zugleich mit dem stoischen Ideal der… …humanistischen Literatur-Genre, in Reisebeschreibungen niedergeschlagen. So konnte Olearius im ersten Kapitel seiner Reisebeschreibung – „Von Nutzbarkeit der… …abschließenden Verse des zweiten Quartetts wieder thematisieren, nachdem er schon ein zentraler Aspekt des ersten Quartetts war. „Man wird mich nennen hören“… …der Bitte um Verzeihung, die sich im ersten Terzett an „Gott/Vater/Liebste/Freunde“ richtet, bleiben seine im Angesicht des Todes geschriebenen Verse… …Einschätzung durch die Zeitgenossen übereinstimmte, geht aus einem Gedicht auf eine Anthologie aus dem Jahre 1667 hervor, in dem Fleming den ersten Rang als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …Spektrums beispielsweise romantisierende Vorstellungen vor allem vom ‚ersten Kuss‘ wirksam. Nähert man sich historisch rückwärts allmählich der Barockzeit, so… …nachgestochenes Siegel der Treue und Deckel des vorhabenden Betrugs bey der heutigen Welt nur allzugemein sind. Bey den ersten Christen ist der heilige oder… …durch Gotthilff Werner [Gottfried Werner], Chemnitz 1727. 186 Barocke Kussgedichte len, „daß es genügt, die ersten zu nennen, um auf die nächsten… …mildiglich begabte und mit allen Schönheiten vollkömmlich gezierte Adelinde, als er ihrer Hand in der ersten Ansprache ein Küßlein abgestohlen“. Beim letzten… …galanten Dichtung. 15 Unter den Texten aus der ersten Jahrhunderthälfte ragt Paul Flemings „Wie Er wolle geküsset seyn“ heraus, vielleicht das bekannteste… …regelmäßig wird das Schema des Paarreims – a-a-b-b – männlich in den beiden ersten und weiblich im jeweils dritten und vierten Vers jeder Strophe durchgehalten… …2) – sowie in Vers 12 ein mythologischer Vergleich in einem Nebensatz. Nachdem die ersten beiden Verse den Mund als den bevorzugten Körperteil des… …laut / und nicht zu leise“ (v 7), „Nicht zu nahe / nicht zu weit“ (v 9) usw. – dominieren die Struktur der ersten fünf Strophen. Aber auch bei den… …meldet sich in den zwei Schlussversen ein Sprecher in der ersten Person zu Wort. Der Ton der Abhandlung in der distanzierten dritten Person scheint hier… …die Schlusswendung in der ersten Person gut als exemplarische Aussage dieses ‚Jedermann‘ gelesen werden kann. Wie ist nun Flemings Kussgedicht darüber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2004

    Vom ‚erhabnen Drama der Revolution‘ zum ‚Selbstgefühl‘ ihrer Opfer – Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“
    Ulrich Port
    …„Radikaldramatik“ der „szenischen Vor-Avantgarde“ genannt hat: Werke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die „Dramatik striktest ernst [nehmen] als… …„clamor“. Für den ersten Teil dieser Alternative, das virile Ideal der Standhaftigkeit, werden als Exempel die Knaben der Spartaner, altgediente Soldaten und…
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