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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
    …Verse, dort war man sicher, eine Gesellschaft anzutreffen, die um den runden Tisch versammelt, eben mit dem Buchstabiren der ersten Strophe beschäftigt… …ersten und letzten Strophe zu zeigen sein. Nun wäre es unsinnig, den Gedanken des Chors ausschließlich in direkter Linie von der Antike her wieder bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …täglich in diesem Bewusstsein und gibt sich ganz der Erinnerung an seine Kindheit hin. Das Novellengeschehen spielt vor dem Hintergrund des Ersten… …auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Entstehungsgeschichte der „Amsel“ die Zeit der Niederschrift des ersten Teils vom „Mann ohne Eigenschaften“… …dieser Identifizierung der Ichfiguren springt die Pointe der musilschen Geschichte erst ins Auge: die im ersten Satz so rätselhaft anmutende Betonung, dass… …Erweckung durch jene so genannten „Leuchtkugeln beim Feuerwerk“ (A 551), mit denen der Beginn des Ersten Weltkriegs emphatisch gefeiert und der Stellungskampf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …auf, indem sie den zentralen Topos des Kapitels, die Dezentrierung des Subjekts, in geradezu diametraler Weise auslegen. Im ersten Teil ist die… …Widerspruch zu verstehen: Während der zweite kritische Teil der propagierten Haltung einer perspektivistischen Entfaltung des Individuums aus dem ersten Teil… …wichtigste theoretische Bezugspunkt für den ersten Reflexionskomplex des Kapitels (Gleichzeitigkeit von Leidenschaft und Teilnahmslosigkeit, Kontextualismus… …Potenzial besitzt, das im ersten Buch zwar präsent ist, aber weder in den Reflexionen noch von der mit ihnen verbundenen Figur Ulrich positiv umgesetzt werden… …ersten Blick zu kohärenten und plausiblen Ergebnissen führen, kann ihre Tendenz zur Verkürzung und Schematisierung nicht verdecken. 25 Zwar wird man der… …Gegenwart ist in den ersten Abschnitten des Essays als Endpunkt des historischen Prozesses der Auflösung jeglicher Wertordnungen und transzendenter… …Zusammenführung. Seine entsprechend ambivalente Stellung innerhalb des philosophischen Diskurses der ersten Jahrhunderthälfte ist erst von Friedrich Vollhart… …theoretische Optimismus, die eben noch mit dem Begriff der Verständigung verbunden worden sind, verkehren sich bereits in der ersten Stelle in ihr Gegenteil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …völlig; es scheint, als wäre der Platon des Romans im Wahnsinn zur ,Vernunft‘ gekommen. Diese ironische Umkehrung gibt einen ersten Eindruck davon, auf… …Tunnelblick der punktuellen Betrachtung resultierende Welt-Bild ist zum einen auf den ersten Blick kurios, wie sich an Kiens Vorhaben zeigt, seine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …seine ersten Nachkriegsschreibversuche als ‚Jude‘ machte: ein Akt der Solidarität, wohl auch der Sühne. 27 Es war aber auch ein Akt der behutsam… …[Anm. 11], S. 274) 581 Iris Denneler ersten Gutachter urteilten 34 – schlechten stilistischen Zustand des Originals ein literarisches Werk zu machen… …ersten das Littner-Manuskript begutachtete, „daß es bei einer Herausgabe des ganzen Buches unerläßlich wäre, [es] nach stilistisch formalen Gesichtspunkten… …der Nachkriegszeit und in den Händen von Kluger und Koeppen) nicht die ersten und letzten Texteingriffe erfuhr. Auch im neuen Millennium, als „Mein Weg… …ersten Romans und versteckte in den Porträts von Kollegen seine eigene Biographie und Poetik. So trifft das Wort vom „dichterische[n] Bericht“, wie es die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …die Welt näher und still.“ Wieder eine Paradoxie, denn die Verweise auf die räumlichen Entfernungen ,weit‘ und ,näher‘ zeigen nur auf den ersten Blick…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750–1800). Eine Bibliographie (IRIS 19). Lang, Bern, Berlin u. a. 2002.

    Ulrike Brandt-Schwarze
    …gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil (Nr. 1–48) sind die „Werkausgaben, Reihen und Sammlungen“ (S. 25–35) aufgeführt, im zweiten Teil – alphabetisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse – Berichte – Informationen, 30/1-3). Deutsche Schillergesellschaft, K. G. Saur, München 2003.

    Stephan Kraft
    …Geschäftsmann und den engagierten Politiker. Durch diesen verknüpfenden Überblick zu Zeitläuften, Verlag und Person erhalten die auf den ersten Blick dürr… …„Korregio“ und „Palnatoke“ von Adam Gottlob Oehlenschläger, wurden in ihrem Erscheinen um mehrere Jahre verschoben. Das auf den ersten Blick einfach nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828–1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …Kommentarbände zur späten Lyrik (HSA 3 K), zum ersten und zweiten Band der „Reisebilder“ (HSA 5 K) und zur Prosa des letzten Lebensjahrzehnts (HSA 12 K) sind in… …. Wie dieser Ende 1833 im ersten Band des „Salon“ erschienene Prosatext unter die „Reisebilder“ geraten ist, wird nicht ganz einsichtig. Nicht recht… …mit dieser Auswahl natürlich interpretatorische Vorentscheidungen zu treffen –, ist seit Vorliegen der ersten HSA-Bände oft genug räsoniert worden. Je… …Übersetzers im ersten Buch der „Romantischen Schule“ lässt diese einfachere Lesart sehr plausibel erscheinen. HSA wie DHA bieten auch zu anderen Stellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Ena Pedersen, Writer on the Run. German-Jewish Identity and the Experience of Exile in the Life and Work of Henry William Katz (Conditio Judaica, 33. Studien und Quellen zur deutsch jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte). Niemeyer, Tübingen 2001.

    Joseph P. Strelka
    …Verdienst, zum ersten Mal Leben und Werk eines bedeutenden deutschsprachigen Exilautors darzustellen, der bisher fast völlig unbeachtet geblieben ist. Die… …. Mai floh er nach Frankreich. Hier lernte er auch seine Frau, Friedel Krämer, eine Mitemigrantin kennen, und hier schrieb er auch seinen ersten Roman… …, für den er den ersten Heinrich-Heine-Preis erhielt, den der Schutzverband deutscher Schriftsteller in Paris gestiftet hatte, und der 1938 im Exil-Verlag…
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