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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Ena Pedersen, Writer on the Run. German-Jewish Identity and the Experience of Exile in the Life and Work of Henry William Katz (Conditio Judaica, 33. Studien und Quellen zur deutsch jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte). Niemeyer, Tübingen 2001.

    Joseph P. Strelka
    …Verdienst, zum ersten Mal Leben und Werk eines bedeutenden deutschsprachigen Exilautors darzustellen, der bisher fast völlig unbeachtet geblieben ist. Die… …. Mai floh er nach Frankreich. Hier lernte er auch seine Frau, Friedel Krämer, eine Mitemigrantin kennen, und hier schrieb er auch seinen ersten Roman… …, für den er den ersten Heinrich-Heine-Preis erhielt, den der Schutzverband deutscher Schriftsteller in Paris gestiftet hatte, und der 1938 im Exil-Verlag…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828–1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …Kommentarbände zur späten Lyrik (HSA 3 K), zum ersten und zweiten Band der „Reisebilder“ (HSA 5 K) und zur Prosa des letzten Lebensjahrzehnts (HSA 12 K) sind in… …. Wie dieser Ende 1833 im ersten Band des „Salon“ erschienene Prosatext unter die „Reisebilder“ geraten ist, wird nicht ganz einsichtig. Nicht recht… …mit dieser Auswahl natürlich interpretatorische Vorentscheidungen zu treffen –, ist seit Vorliegen der ersten HSA-Bände oft genug räsoniert worden. Je… …Übersetzers im ersten Buch der „Romantischen Schule“ lässt diese einfachere Lesart sehr plausibel erscheinen. HSA wie DHA bieten auch zu anderen Stellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch gegliederten Korpus unterschiedlicher Textsorten im ersten von vier Bänden eine Darstellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    „Vocabularius ex quo“. Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des „Vocabularius ex quo“. Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …ersten und intensivsten Aufbereitungsphase die großzügige Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefunden hatte, welche sich dann auch noch im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat – Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“
    Silke Nowak
    …eingeschrieben. Die Kolmar-Forschung geht trotzdem davon aus, dass sich die ästhetische Konzeption von Kolmars Dichtung von der Zeit des Ersten Weltkriegs bis in… …Erstarrung. Unbeeindruckt von dieser sich auf den ersten Blick offenbarenden Veränderung wird in der Forschung eine Kontinuitätsthese favorisiert, die „Welten“… …ist ein – man kann das so pathetisch formulieren – schmerzlicher (Erkenntnis-)Prozess, der vom ersten Vers, in welchem Asien als „Mutter“ angerufen wird… …, dass es im zweiten Teil gar nicht mehr auftaucht. Seine Absenz fällt vor allem deshalb auf, weil es im ersten Teil gar achtmal auf sich aufmerksam machte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …gelehrte Schreiberin präsentiert wird, stellt die Verf. in einem ersten Kapitel („Auf der Suche nach dem mittelalterlichen Schreiberinnenbildnis“, S. 17–82)… …Literaturbetrieb ist zugleich – wie in den 80er Jahren, der ersten Phase der fachwissenschaftlichen Frauenforschung – eine „Korrektur des herrschenden Blicks“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Irmtraud Just, Die Vita Luitgarts von Wittichen. Text des Donaueschinger Codex 118, mit Einleitung, Kommentar und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung, Peter Lang, Bern u. a. 2000 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, 31), 301 Seiten

    Werner Williams-Krapp
    …Buchbesprechungen Kurt Ruhs 1 ist Luitgart trotz der Mystikbegeisterung der letzten Jahre fast der Vergessenheit anheim gefallen. Der in der ersten Person schreibende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …, ausführlich kommentiert und mit Kurzbiographien der Verfasser versehen sind. Die Arbeit gliedert sich allgemein in fünf Teile: Im ersten, einleitenden Teil… …ab. Nach ihren Ausführungen über Zielsetzungen und Vorgehensweise grenzt Marion Hahn im ersten Teil ihrer Arbeit den Untersuchungsbereich näher ein… …ersten Teils bildet ein Überblick über den Stand der synonymenlexikografischen Forschung sowie über Forschungsarbeiten zur Synonymentheorie. Ausgangspunkt… …ersten selbständigen Synonymiken des Deutschen erscheinen als anonyme Drucke im 15. und 16. Jahrhundert – ebenfalls im Kontext rhetorischer Formularbücher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Markus Stock, Kombinationssinn. Narrative Strukturexperimente im „Straßburger Alexander“, im „Herzog Ernst B“ und im „König Rother“, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 123), VIII und 335 Seiten

    Christian Kiening
    …Bezügen operiert, die Heterogenes verknüpfen – zum Beispiel durch Kategorien des Wunderbaren. Alexander, selbst im ersten Teil immer wieder als wunderlîcher… …Forschung hinaus. Er kann zeigen, dass der zweite Teil nicht einfach additiv oder variierend zum ersten hinzukommt, dass er vielmehr dazu dient, den eingangs… …, die auch das Verhältnis von Sprache und Welt betreffen: Die bildliche Vorstellung des Gegen-den-Strom-Schwimmens, die am Ende des ersten Teils die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …Spektrums beispielsweise romantisierende Vorstellungen vor allem vom ‚ersten Kuss‘ wirksam. Nähert man sich historisch rückwärts allmählich der Barockzeit, so… …nachgestochenes Siegel der Treue und Deckel des vorhabenden Betrugs bey der heutigen Welt nur allzugemein sind. Bey den ersten Christen ist der heilige oder… …durch Gotthilff Werner [Gottfried Werner], Chemnitz 1727. 186 Barocke Kussgedichte len, „daß es genügt, die ersten zu nennen, um auf die nächsten… …mildiglich begabte und mit allen Schönheiten vollkömmlich gezierte Adelinde, als er ihrer Hand in der ersten Ansprache ein Küßlein abgestohlen“. Beim letzten… …galanten Dichtung. 15 Unter den Texten aus der ersten Jahrhunderthälfte ragt Paul Flemings „Wie Er wolle geküsset seyn“ heraus, vielleicht das bekannteste… …regelmäßig wird das Schema des Paarreims – a-a-b-b – männlich in den beiden ersten und weiblich im jeweils dritten und vierten Vers jeder Strophe durchgehalten… …2) – sowie in Vers 12 ein mythologischer Vergleich in einem Nebensatz. Nachdem die ersten beiden Verse den Mund als den bevorzugten Körperteil des… …laut / und nicht zu leise“ (v 7), „Nicht zu nahe / nicht zu weit“ (v 9) usw. – dominieren die Struktur der ersten fünf Strophen. Aber auch bei den… …meldet sich in den zwei Schlussversen ein Sprecher in der ersten Person zu Wort. Der Ton der Abhandlung in der distanzierten dritten Person scheint hier… …die Schlusswendung in der ersten Person gut als exemplarische Aussage dieses ‚Jedermann‘ gelesen werden kann. Wie ist nun Flemings Kussgedicht darüber…
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