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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …nur ein intellektuell brillantes, sondern vor allem auch leserliches Buch geworden, wenn das Ungleichgewicht zwischen den ersten und dem letzten Kapitel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …, ausmalen: ohne irgend scharfe grenzen verläuft es in den appositionellen zusatz, den auch nüchterne prosa zuliesse zur erläuterung oder ergänzung des ersten… …vom Textanfang beschränkt, also jeweils die ersten 338 Verse der „Genesis A“ 55 , der „Genesis B“, des „Beowulf“ und des „Heliand“ auf die vorkommenden… …auf den ersten 338 Versen 67 Variationen, darunter 18 Mal die spezifische Bauform. 59 Im „Heliand“ zähle ich im entsprechenden Textausschnitt 95…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche – Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …Folgenden gehen soll. II Die außergewöhnliche Geschichte vom Tod Friedrichs des Freidigen, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, wird zum ersten Mal… …dem Impuls, eine auf den ersten Blick wenig erbauliche ‚historia‘ immerhin so zu erzählen, dass sie ‚magistra vitae‘ sein kann. III Der Fehlschlag der… …, nämlich dass sie des Reiches verlustig gehen, wird im ersten Fall auf die Unwirksamkeit der christlichen Gnadenmittel geschlossen, im zweiten – dies der… …halten wären; der eigentliche Unterschied besteht eher darin, dass die Verbindung zum Allgemeinen im ersten Fall unglücklich, im zweiten dagegen glücklich… …Geschichte und dem moralischen Satz umso kürzer gemacht, indem die Erzählung zum ersten Mal nicht im syntagmatischen Zusammenhang der fortlaufenden Geschichte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Gebet an der Schwelle der Neuzeit – Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen

    Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen
    Stefan Keppler
    …fränkischen Bastarda nahe; in Verbindung mit dem Lautstand indiziert er Entstehung der Handschrift in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. 7 Die Blattgröße… …Einsatzes zwischen der ersten Hälfe des 15. und der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts: den Korridor der Neuzeit, ohne dessen Begehung man diese Neuzeit nicht… …zu den ersten offenen Anhängern des Reformators in den Reichsständen. Durch den Briefwechsel zwischen Luther und dem Grafen gesteuert, wirkten… …Transzendenzverständnis der Religionspraktikanten verschlüsselt; dieser Umstand disponiert es im konfessionellen Kampf zu einer strategischen Position ersten Ranges. Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    „Das neue Deutsch“ – Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …Sprachgebiet entstanden – ist gewiss kein Meisterwerk der Sprachkritik, verdient aber als ein Zeugnis, das zum ersten Mal detailliert über Entwicklungen in… …Zählung: fol. 229rv ). 3 Einen ersten vorläufigen Bericht über den Text habe ich beim Trierer Lexikographie- Colloquium (Juni 2001) gegeben; vgl. Eberhard…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell – Fiktion – Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …Provokation der unhöfischen Gegenwelt, zieht aus, um sich mit dieser Provokation auseinanderzusetzen, und stellt die ordnung wieder her. Im ersten Artusroman… …mir die Vokabel subversiv seit 68 noch schwer auf dem Gemüt. Ausgehend vom ersten Artusroman bindet Haug seine Idee von der Fiktionalität an sein… …Subtilität hat Chrétien aus teils widerspenstigem Erzählstoff seinen großen, ersten Roman zusammengebaut. Darf man den beiden Dichtern unterstellen, sie seien… …tuon beim ersten Einsatz und dem künden des 7 Le Roman de Thèbes, hg. v. Guy Raynaud de Lage, Paris 1969 (Les Classiques Francais du moyen âge 94). 8…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …Dichtens (Almut Schneider, Jan-Dirk Müller), dem Problem der Eindeutschung poetologischer Termini und den damit verbundenen ersten Ansätzen zu einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Sangsprüche in Tönen Frauenlobs, Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe, unter Mitarbeit v. Thomas Riebe, Christoph Fasbender hg. v. Jens Haustein, Karl Stackmann, 2 Teile

    1. Teil: Einleitungen, Texte, 2. Teil: Apparate, Erläuterungen, Anhänge, Register, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000 (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Philologisch-Historische Klasse, Dritte Folge 232), 742 Seiten
    Robert Schöller
    …von der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts bis zum ersten Drittel des 16. Jahrhunderts anzusetzen sind 13 , ist aufgrund ihrer Einschätzung als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …innerhalb der höfischen Epik und Lyrik v. a. der romanischen Durchgangsstufe zu. Das zwingt den Bearbeiter nicht nur, den zweiten Schritt vor dem ersten zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …gelehrte Schreiberin präsentiert wird, stellt die Verf. in einem ersten Kapitel („Auf der Suche nach dem mittelalterlichen Schreiberinnenbildnis“, S. 17–82)… …Literaturbetrieb ist zugleich – wie in den 80er Jahren, der ersten Phase der fachwissenschaftlichen Frauenforschung – eine „Korrektur des herrschenden Blicks“ (S…
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