Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2024"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (31)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

31 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Literarische Bedeutsamkeit.

    Figurationen bedeutender Unschärfe
    Philipp Pabst, Moritz Baßler
    …, Münster I. Wie Texte als Zeichengebilde Bedeutung herstellen, ist uns als Literaturwissenschaftler:innen vertraut. 1 Man hat uns das bereits in den ersten… …, ‚etwas gewichtig Wirkendes‘, wie der Duden angibt. In dieser Form hat er auf den ersten Blick wenig mit den Mehrdeutigkeiten des Literarischen zu tun…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Saskia Schicht: „Das Zeigen muß gezeigt werden“. Eine Ästhetik des Zeigens im epischen Theater Bertolt Brechts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2022 (= Brecht – Werk und Kontext, Bd. 12/22)

    Matthias Rothe
    …programmatischer Bedeutung war, so Schicht, verweist bereits eine der ersten Erwähnungen des brechtschen epischen Theaters in Elisabeth Hauptmanns Arbeitstagebuch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Frauenlob und Mannertod

    Stefan Georges „Buch der Sagen und Sänge“: eine Dislozierung der Trobadordichtung
    Dr. Florian Scherübl
    …, Dresden Der Beitrag versucht am ersten Teil des „Buchs der Sagen und Sänge“ zu demonstrieren, dass Stefan George schon in frühen Gedichten mit Denkbildern… …Dichters weist dabei auf jenes „Reich ohne Frauen“ hin, welches der alte George sich dann ausmalen wird. 21 Seinen ersten, vagen und undeutlichen Vorschein… …Kompositionswillen scheint es angebracht, der Ordnung des Zyklus zu folgen. Dabei zeichnet sich folgendes Schema ab: In der ersten Hälfte wird die Funktion der… …letzten beiden Versen der ersten Strophe über die beiden folgenden Quartette verläuft. Deren letztes, zugleich Zentrum des ersten Abschnitts, lautet: Ich… …mittelalterlichen Codierung von Weiblichkeit als jener der Minnedichtung. Frauen werden vom ersten Gedicht des „Buches der Sagen und Sänge“ an mit der Versuchung und… …gewidmet ist (44), die patriarchale Instanz anspricht. Das zweite Gedicht „Die Tat“ folgt statt dem Edelknecht nun einem Knappen, der in den ersten beiden… …des verligen, dem in der Zwei-Weg-Struktur mittelalterlicher Heldenepik gattungstypisch ein zweiter Parcours folgt, imitiert der Verlauf der ersten vier… …Gedichte andeutungsweise die Verlaufsform des höfischen Romans: Der Held erhält als Lohn der ersten Heldentat die Frau, wird von ihr allerdings romantisch… …ihrer beiden Reaktionen – sie finden sich am Ende der ersten und dritten Strophe nach einem Bindestrich als weiter nicht markierte direkte Rede…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    „Zugleich bedeutend und deutungslos“

    Überlegungen zu Goethes Lieblingswort
    Jochen Hörisch
    …„hingestreckt auf einem altväterlichen Bette“, hieß es da. Hingestreckt haben Faust die hochbedeutenden, aufregenden, profan-sakralen Ereignisse des ersten Aktes… …Weise und dies nicht nur) in der Homunkulus-Szene den unspezifischen Tönen und Wahrnehmungen den ersten Auftritt. „Die Glocke tönt“, lauten die ersten… …Umstand, dass die Phiole hier im zweiten Teil des Faust-Dramas einen zweiten Auftritt hat, kam sie doch schon gleich zu Beginn des ersten Teils an… …die der Lebensintensivierung. Dass aus der ersten Phiole eine „Schale“ (F 720, 736 Szenenanweisung) wird, dass Faust vom „letzten Trunk“ (F 735) spricht… …gewinnt zu einer ersten oder letzten Sinnressource, zu einer unhintergehbaren Größe (wie etwa, um den zur Goethezeit höchstgehandelten Kandidaten für eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Stefan Höppner: Goethes Bibliothek. Eine Sammlung und ihre Geschichte Frankfurt/Main: Klostermann 2022

    Martina Schönbächler
    …seine Arbeit zudem als Grundlage für die Schreibprozessforschung und weitere kulturwissenschaftliche Fragestellungen unabdingbar. Im ersten Teil… …bisherigen (Teil‑)Kataloge, von denen die ersten noch zu Goethes Lebzeiten entstanden und deren vor der „Goethe Bibliothek Online“ letzter nach siebzigjähriger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Martin Endres, Ralf Simon (Hg.): ‚Wort für Wort‘ – Lektüren zum Werk von Oswald Egger, Berlin, Boston: De Gruyter 2021 (= Theorie der Prosa)

    Frieder von Ammon
    …Schwierigste“ (S. 4). Auf den ersten Blick könnte man meinen, diese Methode wäre zu wenig avanciert für Eggers Werk. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wie die elf… …„innere Zeitbewusstsein“ (S. 302) in „Die ganze Zeit“ zieht Simon einen auf den ersten Blick überraschenden Vergleich zwischen Eggers Texten und dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Das Fotogedicht

    Zur (Wieder-)Entdeckung einer intermedialen Gattung
    Stephanie Catani, Michael Will
    …vergegenwärtigen die Etablierung der Fotografie als Medium zwischen Kunst und Dokumentation. Dieser Beitrag liefert einen ersten Überblick über eine fachübergreifend… …12. März 1930 in der „AIZ“ zum ersten Mal gedruckt (vgl. Abb. 2). 6 Auch andere renommierte Lyriker:innen der Klassischen Moderne wie Bertolt Brecht… …: Mit Dr. Paul Wolff ist einer der marktbeherrschenden Lichtbildkünstler der ersten Jahrhunderthälfte 7 an zahlreichen Fotogedichten beteiligt und die… …ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erarbeitet, das in ihnen sichtbar werdende Foto-Text-Verhältnis medienkomparatistisch untersucht und das bislang… …literaturwissenschaftliche Desinteresse gegenüber der Fotopoesie ist mehr als verwunderlich, trägt doch das Genre maßgeblich dazu bei, dass Lyrik in der ersten Hälfte des 20… …Aufkommen der Gattung in illustrierten Zeitschriften in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kann Notts Überblick daher keinen Beitrag leisten. Dennoch ist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Peter Schnyder (Hg.): Erdgeschichten. Literatur und Geologie im langen 19. Jahrhundert

    Dr. Eva Axer
    …des Verhältnisses der überaus langen Erdzeitalter zur menschlichen Geschichte wurde – wie Norman Kasper im ersten 1 John McPhee: Annals of the Former…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Lyrical Soundscapes

    Klopstock und die deutschsprachige Romantik
    Prof. Dr. Michael Auer
    …die Lyrik ist aber wichtig zu sehen, dass sich diese zweite Dimension mit der ersten vermischen kann und das oft auch tut, prominent in Onomatopoesien… …Wort fällt im Text sechsmal) 30 ab und wird zu einem „stillen, sanften Säuseln“ gemildert. 31 Klopstocks biblischer Prätext findet sich im Ersten Buch… …Tradition auf das Intimste ­vertraut und spielte immer wieder auf ihn an.) 33 Zu Beginn der Ersten Ecloge trifft der Flüchtling Meliboeus auf den „im Schatten… …vorbereitet wird. In der ersten Strophe heißt es von den männlich du „lehrst die Wälder den Widerhall“. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um den… …Kontrast mit dem ersten Vers der ersten Strophe ein: das „gleichwohl noch“ reagiert auf das dortige „schon lange“. Dass die Bäume durch die Anrede nicht nur… …, Menschen sind – oder eben Bäume. Und so sind Bäume in diesem Gedicht nicht nur adressierbar, wie die ersten Strophen gezeigt haben. Sie sprechen auch selbst… …. Allerdings wendet er gegen die traditionelle Form ein, dass die metrisch dreimalige identische Wiederholung des ersten Verses der „Harmonie des Ganzen“… …die doppelte Senkung in jedem der ersten drei Verse an einer anderen Stelle. Damit kommt es im Übergang von einer Strophe zur nächsten zu einer… …durch den identischen Reim „Du“ in den Versen zwei und fünf noch betont wird. Im Verlauf der ersten Strophe wendet sich das Gedicht von der anfänglichen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Die Naturgeschichte der naturmagischen Schule

    Mit besonderem Blick auf Elisabeth Langgässer
    PD Dr. Norman Kasper
    …durch den Wald ist uneigentlich der Weg zurück durch die Zeit, machen die ersten beiden Verse der fünften Strophe deutlich. Als Metapher fungiert der… …vermehrten und Art um Arten rieselte wie Mohn. 38 Das Gedicht blendet in den ersten drei Strophen zwei Bildbereiche kunstvoll ineinander: Neben einen… …Pflanzen hin zu deren Zweigeschlechtlichkeit: Findet die Fortpflanzung bei den in der ersten Strophe aufgerufenen Gewächsen über den geschlechtlich noch… …: Korrespondiert der ersten pflanzlichen Entwicklungsstufe nämlich das hermaphroditische Prinzip („Der Götter Haar / hing allverwandt ins Leere, / und ohne Zeugung… …Strophen. Da sich die je ersten drei Verse einer jeden Strophe dem ersten lautlichen Anschein nach nicht reimen, entsteht zunächst der Eindruck einer… …ungebundenen, prosanahen, freirhythmischen Sprache. Doch bereits die Zeile für Zeile planvoll ausgebaute Länge dieser drei ersten Verse konterkariert den nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück