Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (41)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

41 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …dieses Angebot freilich mal mehr, mal weniger explizit verhandelt und reflektiert. Dem siebten Heft vom Juli 1808 wird etwa eine Beilage von… …gravierendes Problem: „[E]s giebt so entnervte Leser in Deutschland, die an unmittelbaren Umgang mit den Werken des Geistes nicht mehr denken, die sich Jahr aus… …die Luft gebracht, so hart wie Stein. Funfzig Jahre hatte derselbe in einer Tiefe von mehr als 200 Ellen, in dem Vitriolwasser jener Grube gelegen, und… …mehr, je lebendiger sich die höheren Kräfte regen. 55 Durch die Auslassung dieser Kontexte allerdings dominiert bei der im „Phöbus“ gebotenen Geschichte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …ergänzt. 8 Gerade diesen neuesten Beiträgen, welche die ältere Forschung zum Teil einer sehr grundlegenden Revision unterziehen, hätte man jedoch mehr Raum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Ralf Simon: Der poetische Text als Bildkritik

    Stefan Greif
    …des Primats der Dichtung entschieden wird (87). Um nämlich aufzeigen zu können, warum der poetische Text über mehr ‚Rationalität‘ und ‚Rechtlichkeit‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Der Goethe des Grashalms. Zur ,Darstellung‘ der Naturforschung um 1800

    Michael Bies
    …meist allein dadurch bestimmt sei, dass sie Theorie ‚ist‘, ‚habe‘ die Darstellung zwar auch Theorie, zeichne sich gleichzeitig aber durch noch mehr aus… …, in dem nur ein empirisches, philosophisch nicht verallgemeinerbares Wissen gewonnen, in dem ein sicheres, wissenschaftliches Wissen nicht mehr… …konstruierbares Wissen mehr erlangt werden kann, markiert er lediglich die Grenze zwischen diskursiver und intuitiver Erkenntnis, zwischen einem a priori… …, die „bloß wissenschaftliche Darstellung“ dagegen nie mehr als „ein mechanisches Werk“ vorstellen35 , scheint Goethe zumindest der Autonomisierung der… …noch sechs Abschnitte folgen, die mehr spekulativ als demonstrativ angelegt sind, nimmt die Nachbildung der „Stufenfolge des Pflanzen-Wachstums“ den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule – Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes „Faust II“

    Gabriele Dinkhauser
    …die Taten ihrer gegenwärtigen Fürsten zu verherrlichen. Sein frühneuzeitlicher Herrscher hat allerdings schon nicht mehr nur die Krone der eroberten… …Arbeit entstanden, als die Mummenschanz von einem gewissen Punkt an mit den für ihre Form herkömmlichen Mitteln allein nicht mehr zu gestalten war. 33 Es… …Metamorphosen auslöst. Dieser Entwicklung ist der Moderator der Mummenschanz nicht mehr gewachsen: Doch ich fürchte durch die Fenster Ziehen luftige Gespenster…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text – Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer ‚schlechten‘ Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …Feststellung von Karl Stackmann: „Vor mehr als vierzig Jahren habe ich mich über Grundsätzliches in unserem Verhältnis zu unsern Quellen unter der Überschrift… …Kugler, Bielefeld 2002, S. 901– 924, hier S. 911. Zu einem Begriff von Philologie, die mehr ist als das, was den Editor an der Überlieferung interessiert… …Parallelüberlieferung in Cod. Cent. VI 43 g durch textgeschichtliche Untersuchungen womöglich erhärten. Diese durchzuführen, empfiehlt sich umso mehr, als Cod. Cent. VI…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen – Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …als seit der Urzeit überdauerndes Bewusstsein eine Vor- und Alternativgeschichte der Region einschließen. „braunkohle mit mehr als fünfzig prozent /…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    „Die Fakten Lügen strafen“. Zur Ambiguität des Autobiographischen in Günter Grass’ „Beim Häuten der Zwiebel“

    Lily Tonger-Erk
    …verliert. Die Differenz läuft sozusagen selbstverständlich mit, gibt sich dann und wann zu erkennen, aber nicht mehr mit jenem Pathos der 70er Jahre, das… …falsch sein können, sondern dass sie mehr oder weniger erfunden sind – und selbst dann noch Anspruch auf Wahrheit erheben können. Die ambige Inszenierung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch – vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ‹Fließenden Lichts der Gottheit› Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …zum einen an der mehr oder weniger intuitiv gewonnenen Vorstellung vom ‚Mechthildischen‘, zum anderen an der Parallelüberlieferung, 121…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …angesichts der engen Verbindung des „Sachsenspiegels“ mit dem Magdeburger Recht15 zur Entstehungszeit der Handschrift sein ‚Ursprung‘ nicht unbedingt mehr…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück