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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Frauenlob und Mannertod

    Stefan Georges „Buch der Sagen und Sänge“: eine Dislozierung der Trobadordichtung
    Dr. Florian Scherübl
    …nach Claude Davids vernichtendem Verdikt kaum mehr erkundet. Ebenso wenig wurden sprachliche und inhaltliche Verbindungen der drei Zyklen untereinander… …Ernst Morwitz vermuten: „Der Dichter sagte mir, dass er mehr an französisches als an deutsches Mittelalter als Vorbild gedacht habe“. 25 Einige Gedichte… …Männertod Weltbild einer abgelebten Dichtungsform aktualisieren. Wo variations möglich werden, ist etwas bereits als Motiv oder Thema isoliert, nicht mehr als… …in einer geistigen Religion kein Opfer mehr vorhanden, sondern was dort Opfer heißt, kann es nur im bildlichen Sinne sein“ (Georg Wilhelm Friedrich… …der weibliche Körper, und vermutlich nur in den Tod. Dagegen wird der – zugleich wächserne – Bruder zum Halt, der einmal mehr auf eine Stabilisierung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Schertzen“ (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …Ausgabe), S. 1–338, hier: S. 3. 492 Komischer Paradigmenwechsel Gelächter ausbrach, welches desto lauter erschallte, je mehr er sich bemühet hatte es zurück… …Wochenschrift „Der Mensch“, „und dieses um so viel mehr, da das Lachen etwas sinliches ist, und weil alles Sinliche nur in dunkeln Vorstellungen bestehet“. 48…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2024

    Brechts U- statt V-Effekt

    Unschärfeverfahren als techné der Bedeutsamkeits-Figuration
    Christian Metz
    …Nullfokalisierung) hervor und unterläuft zugleich die behauptete Subjektivität der Wahrnehmung. Hier sehen die Leser eben mehr als das, was das Subjekt sieht. Man kann… …diese Garantie nicht mehr aus. Zwar spukt noch immer ein Idyllenverdacht durch die Forschung, wenn es um die „Buckower Elegien“ geht. Aber von Jochen… …spezifischer Unschärfeeffekt: Es gibt eine Grenze zwischen beiden, doch lässt sie sich nicht mehr ausmachen. Der Wahrnehmungseffekt besteht darin, den… …. Assmann: Die Sprache [Anm. 36], S. 242. 65 Den Leser:innen geht es also wie Puntila: „Es beginnt damit, daß mit meinen Augen irgend etwas nicht mehr stimmt… …Erneut befinden wir uns im Raum der Bedeutungen und gleichzeitig jenseits davon: im mehr als dem Konkreten, im Prä- oder auch Post-Bedeutenden, im Vagen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Dietrichs Buße

    „Der Wunderer“ im Kontext des „Dresdner Heldenbuchs“
    Johannes Traulsen
    …. 206. 393 Johannes Traulsen Die Dame will heimkehren und gibt sich zuvor als fraw Seld (Str. 208) zu erkennen, womit der Text einmal mehr an höfische und… …die Kirche sein. Wer das aber nicht von anderswo kennt, hat keine Chance, diesem Satz mehr als Fragezeichen abzugewinnen. 51 Kragl stellt die… …auftauchen und hier einmal mehr eine Vermischung von weltlichen und religiösen Elementen vorliegen könnte. Das Motiv des Rittes auf einem dämonischen Pferd hat… …, ob sich diese Darstellung eher auf die historische oder eher auf die mythische Figur bezieht. Aber Dietrich ist eben nicht mehr unbedingt zur Hölle… …solche Kompilationen meist erst aus dem letzten Drittel des fünfzehnten Jahrhunderts. 63 Keine mittelalterliche Sammlung enthält mehr deutschsprachige… …Schreiber gearbeitet, die Forschung geht meist von zwei, gelegentlich auch von mehr Händen aus. 64 Es ist dennoch eine zeitnahe Zusammenstellung der Texte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Sarah Alice Nienhaus: Entscheidungen erzählen. Autobiografische Archivierungspraktiken bei Fanny Lewald-Stahr, Paul Heyse und Arthur Schnitzler

    Sophie Liepold
    …(zumeist) nicht mehr in direkter Beziehung zum aktuellen Schreibprozess steht, formuliert Nienhaus ihre dritte These wie folgt: „Autobiografien besitzen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Jeanne E. Glesener, Oliver Kohns (Hg.): Weltliteratur und Kleine Literaturen

    Dr. Zaal Andronikashvili
    …, literarische Übersetzungen zu fördern bzw. mehr über ‚nichteuropäische‘ Literaturen zu forschen, forschungs- und kulturpolitisch durchaus Sinn macht, bleibt er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Die Naturgeschichte der naturmagischen Schule

    Mit besonderem Blick auf Elisabeth Langgässer
    PD Dr. Norman Kasper
    …, bereits mehr literaturgeschichtlich als programmatisch signifikanten Standortbestimmung anlässlich der Verleihung des Schiller-Preises 1959 auf, wenn er auf… …der seinerseits „Die Tierkreisgedichte“ übrigens bereits vor der Veröffentlichung lobt, 42 um darauf hinweisen zu können, dass es ihr um mehr geht als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …Zukunft: Wie können sie ein Sein haben, wenn sie doch entweder nicht mehr oder noch nicht sind? Bereits Aristoteles hatte das Problem zwar gesehen (im Buch… …Quid est mors? unter anderem antworten: inevitabilis eventus. 39 Die logische Unmöglichkeit, zugleich etwas und nichts zu sein, ist insofern mehr… …Situation erreicht, die nicht mehr von den Streitgegnern selbst her argumentativ aufgelöst werden kann. Die Auflösung wird in einem 33. Kapitel Gott…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Eine Krankheit vor Gericht

    Zur literarischen Kombinatorik in „Tanawäschel“
    Beatrice von Lüpke
    …gestorben ist. Ein junges, adliges Fräulein beklagt den Tod ihres Vaters. Ein Kaufmann kann vor lauter Kopfschmerzen nicht mehr durch die Länder ziehen und… …sich und seine Frau ernähren. Eine Nonne jammert, dass in ihrem Kloster vor lauter h?sten, rüczen vnd speÿben (Z. 119) die Gebetszeiten nicht mehr… …Verdacht, das Spiel sei unvollständig erhalten, 16 zuzustimmen ist. Darüber, ob mehr als eine Ausschreierrede fehlt, lässt sich freilich nur spekulieren. Mit… …des Ritters und des Mönchs zu Charakterfehlern pervertiert worden. Der Ritter ist der Verführungskraft der Frau nicht mehr oder weniger passiv…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
    …sein wird: Im 16.  Jahrhundert erweist sie sich einmal mehr als eine der Fabel inhärente mediale Qualität und zwar durch die Dichtung des Hans Sachs… …mit einem Mehr- Wissen und der Fähigkeit, zu verstehen und edle Herzen zu erkennen. Das heißt: Sehen ist hier Verstehen. Ein solches tieferes Verstehen… …histoire, hier gibt es keine Erzählerstimme mehr, die kommentierend aus der histoire wieder hi- nausführt und auf diese Weise das Liebesleid hinter sich… …Wertungs- instanz des Erzählers, keine narrative Stimme mehr benötigt. Wie zum Ausgleich dieser prosaischen Unsichtbarkeit des Erzählers kennzeich- net den…
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