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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …, mit deren Hilfe er die Sache, wie es heißt, aus „ihren ersten Gründen“ ableiten will, liegen zum Zeitpunkt der Abfassung des „Laokoon“ allesamt vor. 2… …der Sache rechtfertigen und aus „ersten Gründen“ 7 herleiten lassen mögen, sie werden doch in der Praxis beständig verletzt, ohne dass man den aus… …Malerei ist das Problem des ‚naturalistischen‘ Ausdrucks zu un- 6 Einen ersten Versuch in diese Richtung hat Thomas Mitchell vorgelegt, der sich aber noch… …den Schluss des ersten Teils seines „Laokoon“. Der Borghesische Fechter ist das ästhetische Kontrastprogramm zum Laokoon, weil er es zwar mit einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Geisterwissenschaften. Der gelehrte Diskurs über Erscheinungen und Gespenster um 1800

    Erika Thomalla
    …Beispiele für die angeblichen seherischen Fähigkeiten Swedenborgs anführt, machen diese Problematik deutlich: In der ersten Erzählung übermittelt Swedenborg… …auch in der 32. Erzählung des ersten Bandes der Reihe „Neue Gespenster“ der Fall, die von einer Scheintod-Geschichte handelt. 32 Die frisch verstorbene… …machen könne, wird in den „Neuen Gespenstern“ immer wieder ausgespielt und in schauderhafte Erzählungen umgesetzt. In der 34. Erzählung des ersten Bandes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie "Stutgard"

    Oliver Grütter
    …Oliver Grütter Hölderlins Kampfmetaphorik hat rückblickend ihre Berechtigung. Bis 1830 folgten den ersten Proben, die der sechzehnjährige Neuffer noch… …als Ausgangspunkt und erfragt in einem ersten Schritt die Logik des Vergil-Rekurses. In einem nächsten Schritt rücken dessen Implikationen im weiteren… …Entstehung des ersten staatlichen Verbandes“ 33 empfangen also vom „Kulturbringer“ 34 Saturnus ihre wesentlichen Impulse. Es dürfte sich bereits hier andeuten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Durch die Blume

    Die homoerotische Bildreihe der "Ghaselen" August von Platens und ihre Rezeption durch Heinrich Heine
    Erik Schilling
    …312 f.) Die drei Beispiele zeigen, wie dieselbe bildliche Vorstellung durch drei verschiedene rhetorische Mittel erzeugt wird: Im ersten Fall handelt es… …sprechen dafür, u.a. ein kulturgeschichtliches: Das Grimm’sche Wörterbuch macht einen Reisebericht aus dem Jahre 1595 als ersten Beleg für eine Tulpe aus. 28… …zum ersten Mal begegnet: [Gumpelino:] Sehen Sie, da kommt mein Hyazinth. Ich bin guter Hoffnung – sprach er [Hyazinth], als er mir näher kam – daß Sie… …morden! wollen Sie mich morden? Fort, fort mit dem schrecklichen Anblick. (BL 89) In den sexuell konnotierten ersten Sätzen gewinnt die prominente Nase des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Das Wissen von Utopien in Mandevilles "Reisen", anhand der Übersetzung Michel Velsers

    Tilo Renz
    …auch in zeitliche. 7 Im ersten Teil der „Reisen“ werden nahezu durchweg Bezüge zu Erzählsequenzen der Bibel hergestellt, um Orte zu charakterisieren. Im… …, More [Anm. 21], S. 50, Z. 29 f. 28 Ebd., Z. 35. 29 Zum Namen der Insel und ihres ersten Herrschers vgl. J. H. Hexter, S. J., Edward Surtz: Commentary, in… …Mandevilles „Reisen“, anhand der Übersetzung Michel Velsers einfach stehen, sondern sie werden kommentiert. 32 Das wird besonders im ersten Buch von „Utopia“… …, 170). Nachrichten über das christliche Großreich sind in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts zunächst in historiographischen Texten wie den „Chronica“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 - Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …dieses Interesse am ‚Werden‘ einer Figur eine Vorgeschichte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat, die näher zu untersuchen lohnenswert sein könnte… …ersten beiden Jahrzehnten des Jahrhunderts verbreiteten galanten Romane tragen häufig eine lediglich mit Vornamen bezeichnete, zumeist weibliche Figur im… …der ersten deutschen Berufsschriftsteller gelten kann. Happel unternimmt in den 1680er Jahren interessante Experimente mit dem Genre des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im "Ackermann" des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …Vergänglichkeit. Gleich im ersten Kapitel ruft der Ackermann die gesamte Schöpfung zum Widerstand gegen den Tod auf: Hymmel, erd, sonne, monde, gestyrne, mere, wag… …attackiert. Gleich in der Fluchtirade des ersten Kapitels fallen die Begriffe zeitlicher Unendlichkeit auf, die der Kläger viermal explizit auf den Tod… …Übersetzung 12,4), die Passagen 319a20–23 (S. 31) und 338a1–338b5 (S. 78 f.); zusammengefasst bei: Die Encyklopädie des Arnoldus Saxo, zum ersten Mal nach einem… …. 402 f., mit Verweis auf die Augustinusexzerpte im ersten „Quodlibet“ des Petrus Johannis Olivi. 338 Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers "Philosophischen Briefen" und Hölderlins "Hyperion"

    Walter Hinderer
    …Paradigmawechsel vom Vater- und Kinderglauben zum Vernunftglauben, wird aber am Schluß des ersten Briefes bereits akzeptiert und bekenntnishaft positiv formuliert… …des Menschen 26 Anthologie auf das Jahr 1782, hg. v. Friedrich Schiller, Faksimiledruck der ersten Auflage, hg. v. Katharina Mommsen, Stuttgart 1973, S… …wie auf Ansätze in der „Theosophie des Julius“, wo Liebe ebenfalls politisch konnotiert ist. In den wichtigen Berichten im ersten Band des zweiten… …Ende des ersten Bandes, „der Mangel am Stoffe hielt dich zurück. Es ging nicht schnell genug. Das schlug dich nieder“ (B 1, 373). 35 Sie rät ihm deshalb…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im "Engelhart" Konrads von Würzburg und im "Olwier und Artus"

    Ute von Bloh
    …mittelalterliche Gesellschaft offensichtlich keinen Ort für eine derartige Bindung hat. In einem ersten Schritt soll nun der Entwurf der Ähnlichkeit in den Blick… …zuerst noch die vom Vater Engelharts empfohlene Apfelprobe bestehen. Über die Verlässlichkeit des ersten Eindrucks soll der Verzehr eines Apfels… …– wohl nicht nur im höfischen understatement – beim ersten Zusammentreffen sogleich annimmt, dass Engelhart, auch wenn er sich von ihm äußerlich nicht… …vorausgesetzt. Im „Engelhart“ muss die Sicherheit dagegen erst hergestellt werden, weswegen Engelhart sein Double Dietrich bei der ersten Begegnung der bereits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Der Goethe des Grashalms. Zur ,Darstellung' der Naturforschung um 1800

    Michael Bies
    …sucht. V. Nachdem Goethe sich vor allem während seiner ersten Italienreise intensiv mit Beobachtungen zur Entwicklung von Pflanzen befasst hatte… …Augenfällig wird das bereits im ersten Abschnitt der Abhandlung mit dem Titel ‚Von den Samenblättern‘. Nachdem er im einleitenden § 10 erklärt hat, dass er die… …„Aufmerksamkeit sogleich in dem Augenblick auf die Pflanze“ richten wolle, „da sie sich aus dem Sandkorn entwickelt“, führt Goethe „die ersten Organe ihres oberen…
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