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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse historischer Textsorten

    Oliver Pfefferkorn
    …Textsortengeschichte im 19. Jahrhundert. Am Beispiel der ersten deutschen Eisenbahnen, Tübingen 1996. Daneben existieren natürlich noch weitere Arbeiten, die jedoch von… …(Textsorten aus dem Kontext der ersten deutschen Eisenbahnen) an. Bei der Betrachtung von Textsorten des 19. Jahrhunderts stehen allerdings andere Probleme im… …erst im 18. Jahrhundert geprägt wurden. Wann sie zum ersten Mal auftraten, kann nicht mit Sicherheit angegeben werden. In den Vorreden zu den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    "Die Ewigkeit"

    Paul Celans zweites ,Cerveteri-Gedicht'
    Dr. Stefan Bub
    …Ebd., S. 222. 39 Bevilac­qua [Anm. 4], S. 43. „Das paradoxe Oxymoron im ersten Vers löst sich auf, wenn man davon ausgeht, dass der Wunsch, sich für… …ersten Strophe in der Erschei­nungs­weise der „Asphode­len“, die, durch Enjambement vom zugehörigen Artikel getrennt, allein eine Verszeile bilden und… …Zielpunkt der ersten Strophe bildet, kann syntaktisch als Präfix zum Verb „fragen“ verstanden werden, 46 worin sich eine Auflösung des sprachlichen Ausdrucks…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die "himmlische Stadt'

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …‚volksdeutscher‘ Provenienz aufhalten, dessen antisemitische Züge vom liberalen jüdischen Patriziertum im Vorfeld des Ersten Weltkriegs „fassungslos“ (Corbea-Hoisie)… …, Alfred Margul-Sperber, Alfred Kittner, Rose Ausländer, David Goldfeld – der sog. ersten Generation der Czernowitzer Nachkriegsautoren – hinzuweisen, die in… …nur „einzelne Schreibende“ gegeben habe und dass die alles andere als günstigen Schreibbedingungen den Texten nicht unbedingt auf den ersten Blick…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Johannes Nider in Inzigkofen? - Lehrgespräch für eine Novizin (mit Edition)

    Stefan Abel
    …Fechter [Anm. 1], S. 111–118. „Auf der Versoseite des nicht foliierten ersten Blattes steht: Jte ich schwester frownick v glin h t v engebundner túscher… …zweifeln: 31 „Kússen m u ssen er mich mit dem kuß sines mundes“ (Ct 1,1). Diß sind die ersten wort der mynnenden sel, als man sy liset in iren b chen. Eya… …, die sich auch zeitlich durch eine Zäsur um 1475/1480 trennen lassen: stehen Werke der mystischen Literatur des 14. Jh. innerhalb der ersten Gruppe im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Der Ausdruck Altdeutsch im Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …einerseits mehr abweichende und andererseits nicht so sehr abweichende Mund=Arten zu: 36 Zu der ersten Gruppe gehören dabei Isländisch, Norwegisch, Dänisch… …Sprachstufen hingewiesen. Bereits Valentin Ickelsamer vermerkt in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zahlreiche etymologische und semantische Verständnis- 37… …Aussprach überein kommt / je weiter geht es von der Spur seines ersten Herkommens ab. 43 Diese starke Verschiedenheit erscheint Wack denn auch hinreichend…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Moderne Epigonen

    Die kreative Aneignung der Vergangenheit in Hugo von Hofmannsthals frühen Renaissancedramen im Kontext ihrer Zeit
    Sebastian Böhmer
    …auch in einem vorbereitenden Referenztext dieses Gedichts von besonderer Bedeutung, Nietzsches 148. Aphorismus aus dem ersten Band von „Menschliches… …als Künstler schließt der junge Hofmannsthal konzeptuell an, insbesondere im ersten seiner drei frühen Aufsätze zu Gabriele d’Annunzio von 1893. Auch… …besonders in den Dramen dieser Zeit, wo sie innerhalb der Dichtung thematisch und damit für eine Theorie auswertbar wird; so programmatisch in den ersten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Mit Zirckel vn Richtscheydt. Dürers Bauernsäule als praktisches Vermessungsinstrument für ,theoretisches' Neuland

    Jürgen Schulz-Grobert
    …und Handbücher zur Literaturtheorie. Den ersten Typus repräsentieren die im Oktober 1996 bei Reclam erschienenen „Texte zur Literaturtheorie der… …Schluß seines seit dem ersten Erscheinen 1953 an unterschiedlichen Stellen immer wieder abgedruckten Aufsatzes lautet: „Die Klage Dürers über die Passion… …Friktionen zwischen Form und Ethos glaubt Greenblatt nun schon im Fall der auf den ersten Blick eher unverdächtig klassisch-konventionellen Siegessäule… …vielmehr die von Greenblatt als romantisierend-sentimental denunzierte Betrachtungsweise der Bauernsäule gerade mit Blick auf die ersten nachweisbaren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Die Humanität des Künstlers: Georg Forsters Genieästhetik im zeitgenössischen Kontext

    Ludwig Uhlig
    …, das Erlebnis des Betrachters, zum Anlaß ihrer Reflexionen nehmen. Goethe schildert seine Überraschung durch den ersten Anblick des Münsters als… …hinter seiner Schöpfung wird im Brief „Über die Humanität des Künstlers“ zwar zum ersten Mal in Forsters Werk zur Hauptabsicht erhoben, erscheint aber… …Perspektive wiederum den Rezipienten ins Auge faßt. Hier erreicht er auch endlich wieder den Punkt, den er schon im ersten Absatz des Briefs mit dem Stichwort… …Kunst führen, so wendet er sich abschließend einer ganz speziellen einzelnen Kunst zu, der des Schauspielers. Dies scheint auf den ersten Blick ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …, dieses büchel (V. 11), dieses bûch (V. 16) ausgibt und um die Fürbitte seiner Leser bittet. Vorangestellt ist diesem Vorspruch im oberen Drittel der ersten… …Autorschaft genutzt. So thematisieren in der Wolfenbütteler und der Dresdner „Sachsenspiegel“-Handschrift die jeweiligen Eingangsbilder der ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz - Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung "Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung "Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …darauf deuten, dass Kleist in diesem Text keineswegs derart beliebig „Dinge“ „zusammenarbeitet“, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Diese werden… …zweiten Band der Erzählungen Kleists veröffentlicht worden, in dem „Der Zweikampf“ zum ersten Mal und an letzter Stelle zu finden ist. Soweit der… …einiges mehr mitgeteilt: Zum ersten die unheimliche Dominanz des Toten Herzog Wilhelm von Breysach, mit dem die Erzählung mit allem Pomp beginnt, nicht… …zuletzt dokumentiert durch den knappen Hauptsatz, der sich aus dem „Ungeheuer“ 30 des ersten Satzes konzentrieren lässt: „Herzog Wilhelm […] kam […]…
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