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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …das Beschreiben einzelner Elemente des Brautwerbungsschemas in der Rückentführung der Braut und der Moniage der Helden, auch wenn sie weniger zwingend… …Handlungszusammenhang herausarbeiten, wobei en passent auch die weniger prominenten männlichen Figuren wie Berchter und Lupold konturiert und in ihren spezifischen Rollen… …fassbar werden. Mit seinen insistierenden Analysen führt Kerth dabei auch in weniger bekannte Passagen des Werkes ein. Ungenauer werden seine Aussagen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …weniger bekannten Autoren“ und der „in ihnen mitschwingenden Diskurse“, um Schillers doppelte Behandlung des Themas in ihren „zeittypischen Zügen“ und ihrer… …dreissigjährigen Krieg“, Altenburg 1790–1791). Eine eingehendere Analyse dieser und anderer weniger bekannter Historiografen des Dreißigjährigen Kriegs wäre… …Trivialliteratur seiner Zeit bezieht, die er zwar immer wieder kritisiert, aber auch in ihrem Publikumserfolg genau rezipiert habe. Weniger überzeugend sind seine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Weniger plausibel als diese Punkte erscheint mir hingegen die These, es gebe darüber hinaus einen ganzen Chor von… …weniger Fragen einer literarhistorischen Entwicklung gilt als vielmehr der Präsentation von konkreten Interpretationsthesen zu den Dramen von Goethe und… …Interpretation zu Kleists „Krug“ ist deutlich anders angelegt. Sie läuft weniger über eine Figurencharakterisierung als über ein textuell-paratextuelles Spiel an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Joachim Heimerl, Systole und Diastole. Studien zur Bedeutung des Prometheussymbols im Werk Goethes. Versuch einer Neubestimmung (Cursus, Bd. 18). Iudicium, München 2001

    Volker C. Dörr
    …dem Verfasser weniger um die mythologische Figur oder den Stoff, das Mythologem, als vielmehr um eine strukturelle Größe, für die Prometheus als… …; die Klammer besteht also in der Einheit der dipolaren Anordnung. Als weniger plausibel erweist sich dann aber im Rückblick, dass der Verfasser auch in… …als „Haupt- und Schlüsselwerk der Goetheschen Genieanthropologie“ (151). Weniger überzeugend gerät hingegen der Versuch, die Figur des Egmont „in die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Thomas Hecken: Pop – Geschichte eines Konzepts 1955–2009

    Peter Rehberg
    …interessanterweise auch solche in der deutschsprachigen Debatte bisher weniger beachtete angeführt, wie zum Beispiel die Aufsätze von Richard Hamilton aus dem Umfeld… …lehnt Hecken zu diesem Zeitpunkt noch ab, was leider bedeutet, dass die jeweiligen Entscheidungen für mehr oder weniger ausführliche Diskussionen des… …, wie ein leichterer Text seine Leichtigkeit durch sein Gelingen rechtfertigen muss, gilt auch umgekehrt für weniger unterhaltsame Texte, dass sie der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …bevorzugt nach einem Wort mit der Betonungsstruktur x / x (z.B. geschehen). Weniger stark ist die Tendenz, dass Verbformen mit betontem Präfix (z.B. abgehen)… …, ist insgesamt eine weniger breite Palette an sprachlichen Faktoren wirksam als in den Briefen (S. 163). Beispielsweise sind Effekte rhythmischer… …hinzuweisen, dass Frauen, die im 16. Jh. im Allgemeinen keinen Anteil am öffentlichen Leben hatten, die spätere Normalabfolge insgesamt weniger häufig verwenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Eva Eßlinger: Fremde Heimkehr. Studien zu einem Literaturprogramm der Moderne

    Susanne Scharnowski
    …und Theodor Fontane. 6 Ausführlich analysiert werden die Texte auf mehreren Ebenen: in intertextuellen, mehr oder weniger direkten und in der Regel… …spezifische historische Kontexte ein; verbindende Elemente sind vor allem der mehr oder weniger deutliche Bezug auf einen der beiden ‚Urtexte‘ Odyssee und… …biblisches Gleichnis sowie das mehr oder weniger ausgeprägte Scheitern der jeweiligen Heimkehr. Besonders auffällig aber ist bei nahezu allen Texten, dass die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Kathrin Dräger: Familiennamen aus dem Rufnamen Nikolaus in Deutschland

    Martin Hannes Graf
    …Argumentation vor, sondern es wird Lehrbuchwissen über alle möglichen Erklärungen für die Existenz eines Graphems vorgetragen. Dabei hätte vielleicht weniger… …beispielsweise explizit Vater und Sohn in unterschiedlichen Namenschreibungen auftauchen (etwa S. 219: Loeser 1599 [Vater] = Leeser 1629 [Sohn]). Weniger glücklich… …ein Herkunftsname vermutet wird, so kann die Verbreitung rezenter Familiennamen über die kartographische Darstellung mit der mehr oder weniger weiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Neue deutsche Sprachgeschichte. Mentalitäts-, kultur- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge, hg. v. Dieter Cherubin [sic!], Karlheinz Jakob, Angelika Linke, de Gruyter, Berlin, New York 2002 (Studia Linguistica Germanica 64), X, 415 Seiten

    Péter Maitz
    …weniger sprachhistorischen Erkenntnisgewinn verspricht die auch methodologisch recht labil erscheinende Arbeit von Siegfried Grosse, die unter dem Titel… …Herausgebern gestellten bilanzierenden Anspruch weniger, dem programmatischen dafür deutlich mehr gerecht wird. Die sich aus der Gesamtheit der Einzelanalysen… …Bandes nicht aus der Feder von Hartmut Schmidt, sondern von einem anderswoher bekannten und zweifelsohne verdienstvollen, sprachhistorisch jedoch weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …, teils kursorischen und weniger überzeugenden Materialdarstellungen und Thesen ein tastender Charakter an. Angenehm und ergiebig empfindet man das in den… …Erbschaft fragen. Weniger befriedigend sind die „symptomatischen“ Lektüren, die auf lange Linien zielen, insbesondere das Kapitel 9 „Evolution der Kultur oder… …, der von mythischen Frühzeiten an und bis heute mehr oder weniger durchgehend eine Fülle von genealogischen „Figuren“ gezeitigt hat und zeitigt? Im…
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