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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …Narren in den niederländischen Possen zwar weniger verbreitet ist als in den deutschen, jedoch überall, wo sie auftritt, „analoge Funktionen und die… …Vorgehensweise eine „unernste, manchmal auch burleske Weltsicht“ (S. 231) offenbart. Bleiben zum Schluss noch drei Beiträge, die sich weniger gut in die allgemeine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …Abgrenzungen und Zuschreibungen, die eher zur Verwirrung, denn zur Klärung beitragen. Etwas weniger Begriffsakrobatik hätte sich dagegen in manchem Fall… …Brüskierung herrschender Arbeitsmoral, weniger gefährlich und provokant als vielmehr lebenszugewandt und erbaulich. Die wirkliche „Zäsur in der Geschichte des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Literarische Bedeutsamkeit.

    Figurationen bedeutender Unschärfe
    Philipp Pabst, Moritz Baßler
    …„Lore-Ley“ auch Hörisch [Anm. 3], S. 19–22. 162 Literarische Bedeutsamkeit weniger eine spezifische Bedeutung, als dass sie auf ‚Tiefe‘ zielen und darin… …feststehenden Sinn her determiniert. Einen Text, der so verfährt, würden wir vermutlich als ideologischen weniger ablehnen denn als kunstfern einordnen. Es gibt… …: Demokratie) auf der Darstellungsebene und fast nie im Modus des Komischen, das als Literarisches nicht weniger über eine Bedeutungsebene verfügt. Bedeutsame… …Themen sollen, wie im alten Midcult, die bewährten Zeichen von Avantgarde und Hochkultur, den Text selbst als bedeutsam ausweisen. Je weniger dieser… …Peter Rühmkorfs „Lied der Benn-Epigonen“ (1959), welches weniger Benn als dessen zahlreiche Nachahmer:innen parodiert. 11 Gerade die Evokation von… …, ausmacht.“ 20 Die Rolle der Bedeutsamkeit in diesem Satz kann nicht überschätzt werden. Bedeutsamkeit bürgt Heidegger für nichts weniger als die Struktur, den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
    …Elsaghe: Principessa [Anm. 4], S. 177 f. Elsaghe allerdings geht es weniger um die Relation von erzählendem und erzähltem Ich als vielmehr um dessen… …Ende hin, mit Fortschreiten des Berichts von der Aufführung des Zauberers oder besser „Hypnotiseur[s]“ (M 255), 27 ist der Tonfall weniger selbstgewiss… …und weniger persönlichen als abstrakten, ja universalen Adressaten anspricht: Ich gestehe, daß ich mich vor diesem Punkte meines Berichtes gefürchtet… …nämlich der reale Leser den fiktionalen Text als reales Geständnis, dann tritt die Frage, die sich der Erzähler stellt, an den realen Leser weniger… …. dem Missklang zwischen erzähltem und erzählendem Ich zu kurz greift. Die Erzählsituation erzeugt weniger Distanz zu Cipolla als vielmehr – nachträglich… …in Venedig“ die zweite große Italien-Novelle des Autors. 39 Anders als dort, geht es weniger um Künstlertum oder homosexuelles Begehren, 40 als… …vielmehr um die politische „Atmosphäre des Faschismus“. 41 Gleichwohl sind Ähnlichkeiten zu verzeichnen. Weniger exzessiv, dafür aber umso instruktiver… …worden ist. 43 Als Leitmotiv wird „Ansteckung“ in diesem Text weniger durch hohe Rekurrenz kenntlich als durch rahmenden Gebrauch und Finalität. Der Anfang…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …zumindest halb-offiziellen lokalen Archivalien und Chroniken stammen, finden sich nicht weniger als 521 Spielzeugnisse aus 59 Städten (vgl. Dokumentation, S… …mehr oder weniger unkalkulierbaren Überlieferungszufälligkeiten. Erst als Drucker-Autoren wie Hans Folz oder – später – Pamphilus Gengenbach für den… …27 Aufführungen stehen hier nicht weniger als 109 aufgezeichnete Spiele allein aus dem 15. Jahrhundert gegenüber. Da sich die Aufführungsbelege nur in… …Neidhart- Spiel vom Fastnachtsdienstag 1395, ein. Simon legt weitere Zeugnisse aus nicht weniger als 15 Orten vor, die eine Dominanz von Aufführungen im… …reichsstädtischen Fastnachts- und Spielkultur 9 nicht weniger als 141 neue Belege beigebracht und ausgewertet. 10 Das Fastnachtszentrum Nürnberg, dessen Spiel- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Lesarten Longins den Hauptfiguren der ersten Hälfte des 18. Jhs. (Bodmer und Breitinger, Pyra, Sulzer, Gottsched und Klopstock) zu. Neben den weniger… …habe mehr oder weniger eigenhändig das Erhabene in die Wege geleitet, so energisch bestreitet. Denn wie Nicolson über 400 Seiten ausführt, gab es das… …Lucretius Carus, den Till nur einmal vorübergehend erwähnt (S. 61). Dessen „De rerum natura“ mag weniger direkt als „peri hypsos“ auf den ästhetischen Diskurs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch – vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ‹Fließenden Lichts der Gottheit› Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …zum einen an der mehr oder weniger intuitiv gewonnenen Vorstellung vom ‚Mechthildischen‘, zum anderen an der Parallelüberlieferung, 121… …konstatiert und analysiert Differenzen, wobei ihn weniger die ins Auge springende Differenz in der Ma- 1 Dabei kann Nemes zeigen, dass der LD „ein mit E… …im einundzwanzigsten Jahrhundert nicht weniger zeitgebunden, als er es im zwanzigsten war. Der Frage Wer hat dies bDch gemachet? hat Nemes neue…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. – 30. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998.

    Robert Steegers
    …Buchbesprechungen Die Beiträge des Bandes belegen auf ihre Weise, dass in fast allen Phasen des Heine’schen Werkes eine mehr oder weniger intensive Auseinandersetzung… …Selbstäußerungen im Werk mehr, bei Brief- oder Gesprächszeugnissen weniger offensichtlich ist. Windfuhr warnt zwar selbst vor Heines Hang zur Selbststilisierung und… …Heine-Ausstellung 3 , nur leider sprachlich wie inhaltlich ungleich weniger durchgearbeitet: Luther, der Gegner der Bauernrevolten, war sicher nicht „besonders gegen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Volker Nölle, Heinrich von Kleist. Niederstiegs- und Aufstiegsszenarien. Versuch einer Phantasmata- und Modell-Analyse. Mit einem Exkurs zu Hofmannsthal, Sternheim, Kafka und Horváth (Philologische Studien und Quellen 140). Erich Schmidt, Berlin 1997

    Bernd Hamacher
    …nicht ertrinken möchte, ist auf rasche Orientierung angewiesen. In dieser Perspektive gleicht Volker Nölles Buch weniger einem Leuchtturm als vielmehr… …niemand, ob Kleist das Drama zwischen dem von Nölle angesetzten Abschlussdatum und der nächsten Erwähnung im Sommer 1811 nicht noch mehr oder weniger… …Theaterpublikums führen und damit nicht weniger als eine ausgesprochen diskussionswürdige These zur Erklärung der Bühnenwirksamkeit von „Prinz Friedrich von Homburg“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, „HÖRRESTE, SEHRESTE“. Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …literarischen Moderne. In seiner Arbeit folgt Michael Braun freilich weniger einem kulturwissenschaftlichen oder diskursanalytischen als vielmehr einem… …verbreiteten literaturwissenschaftlichen Gewissheiten. Weniger populär, aber dennoch breit diskutiert wird dieser Zusammenhang auch bezüglich der beiden anderen… …unbestritten. Weshalb aber die Wahl auf seine Texte fiel und nicht etwa auf Musils „Mann ohne Eigenschaften“ oder die (weitaus weniger sekundär bearbeiteten)…
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