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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie (2012), hg. v. Norbert Otto Eke u. Stefan Elit: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989

    …‚Gegenwartsliteratur’ innerhalb der Literaturwissenschaft freilich in augenfälliger Weise randständig, ist die Gegenwartsliteratur dem Interesse nur weniger, insbesondere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    ,Walther von der Vogelweide – Textkritik und Edition‘ Aufbau einer Arbeitsstelle und eines Forschungsarchivs am Germanistischen Institut der RWTH Aachen

    …planen. 3. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen sollen – soweit es finanzierbar ist – kleinere Kolloquien zur Walther-Textkritik in Aachen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte, hg. v. Jürgen Macha, Elmar Neuß, Robert Peters unter Mitarbeit von Stephan Elspaß, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2000 (Niederdeutsche Studien 46), 409 Seiten

    Willy Sanders
    …mehr oder weniger ausführlich die räumlichen und zeitlichen Eingrenzungen begründet. Die frühe Neuzeit des 16./17. Jahrhunderts bringt überall, wenn auch… …wird überdies durch nicht weniger als 62, meist ganzseitige Abbildungen, Karten und tabellarische Aufstellungen veranschaulicht. Das umfangreiche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Lea Schäfer: Hessisches Jiddisch. Quellen zur Sprache der Juden im zentralhessischen Raum, Wiesbaden: Harrassowitz 2019 (Studien zur Geistesgeschichte, Religion und Literatur 33), 214 S.

    Heidi Stern
    …Jiddisch vor (S. 20–31). Spätere Zeugnisse, die Schäfer vorstellt, sind weniger umfangreich. Die Possen stammen aus der Stadt Friedberg. Jene Texte wurden… …. 181–193) zum Text erklärt Hebraismen und Aramaismen sowie weniger gebräuchliche Wörter deutschen Ursprungs, mit Angabe der Textstellen und dem Verweis auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 42)

    Brigitte Spreitzer
    …verspricht er weniger, als die Untersuchung hält. Das spricht für die Fragestellung: Durch die Analyse des Endes von Liebesbeziehungen im hochmittelalterlichen… …Autorin findet auf diese Weise überzeugend an der die Mediävistik geradezu lähmenden Schuldfrage vorbei bzw. über diese hinaus: Es geht weniger um Schuld…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    C. Stephen Jaeger: Enchantment. On Charisma and the Sublime in the Arts of the West

    Christian Kiening
    …besitzt. Diese Kapitel entschädigen in gewisser Weise auch für manches, was in den zehn vorangehenden weniger überzeugt. Zwar ist das, was Jaeger entwickelt… …Medien zu beschreiben, 1 hätten fruchtbare Bezugspunkte abgegeben. Stephen Jaeger rechnet in seinem Buch mit Leserinnen und Lesern, die, an Theorie weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Norbert Oellers (Hg.), Manche Worte Strahlen. Deutsch-jüdische Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Altius Verlag, Erkelenz 1999.

    Andreas Kilcher
    …-Existenzen jüdischer „Dichterinnen“ der Moderne. Das weniger auf neue Forschungsansätze, sondern eher auf Klassiker-Einführung ausgerichtete Konzept wird vor… …die beiden Aufsätze von Tuvia Rübner und Hartmut Steinecke am meisten Neues). Das gilt etwas weniger für Jenny Aloni, die ja in deutscher Sprache…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    G. Sonnemans, Functionele aspecten van Middelnederlandse versprologen [Funktionale Aspekte mittelniederländischer Versprologe (Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …Prologen) weniger verläßlich macht. Zweitens ist das Korpus eher willkürlich zusammengesetzt. Warum die Texte wenigstens 250 Verse lang sein müssen, wird… …geographischer Hinsicht etwas weniger enggefaßtes Korpus hier vielleicht deutlichere Perspektiven eröffnen können. Aber für Sonnemans Arbeit sollte das… …weniger relevanten) Metatextualität sowie zur Intertextualität und Hypertextualität geführt. Einer der häufig benutzten Sätze in diesem Werk ist: „Ik… …bespreek eerst de minder relevante vormen, en eindig met de essentiële.“ [Ich bespreche zunächst die weniger relevanten Formen und ende mit den… …einzig richtige. Gerade weil Sonnemans die bisherige Forschung größtenteils vernachlässigt und mehr oder weniger von Null anfängt, ist es notwendig, daß er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Daniel Weidner: Bibel und Literatur um 1800, Wilhelm Fink, München 2011 (Reihe Trajekte).

    Michael Niehaus
    …das Etikett ‚Säkularisierung‘ weniger etwas expliziert denn etwas zu Explizierendes ist. Gelingen kann dieses Unternehmen freilich nur, weil sich… …konstitutiv verdorben ist und nur durch aufwendige und mehr oder weniger angreifbare Prozeduren wiederhergestellt werden kann. Schon in Johann Albrecht Bengels… …dementsprechend ihre theologische Vorgeschichte zu vergessen“ (94). Das nicht weniger lehrreiche fünfte Kapitel, „Tableau, Struktur, Gewebe: Textmodelle der höheren… …, aber etwas weniger Beschränkung auf den Literatur-Kanon hätte es schon sein können. Hinzu kommt, dass der Begriff des Zitats vor allem in den… …‚Zitieren‘ wären aber auseinander zu halten. Abgesehen davon präsentiert uns Weidner eine zwar scharfsinnige, aber doch mehr oder weniger glatte hermeneutische… …weniger der „mächtige Autor der Bibel als ihre zerstreute Schriftlichkeit und Stimmenvielfalt, die zur Produktivkraft der Literatur“ (ebd.) werde. Was… …das weite Feld des Fortlebens der Religion und der mehr oder weniger gespenstischen Wiederkehr der Bibel in unserer Kultur interessieren, andererseits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …. weniger plausibel auch den Begriff Staatsnation). Wenn er S. 32f. die Definition von Stanley Rundle (1944) übernimmt (gemeinsame Geschichte, Kultur… …wesentlich weniger Lemmata als die Duden-Wörterbücher (vgl. S. 93), die gelegentlich sogar Austriazismen beziehungsweise Helvetismen registrieren, die in den… …weniger nahe, von ihm weniger angewendet als der Helvetismus“. Von den bei Ammon S. 188f. angeführten etwa 50 der bisherigen Sternchen-Wörtern sind nun… …nicht weniger als 22 unmarkiert (z.B. Tomate, Pickel ‚Wimmerl‘, Ziegenpeter, Klatsch, Pute, schunkeln usw.), 10 sind durch D markiert (Griebe, Kloß, Quark… …den Erfahrungen des zurückliegenden Jahrhunderts haben wir allen Grund, jeglichen Nationalismus abzulehnen – auch wenn der von kleinen Nationen weniger… …Varietät ‚österreichisches Deutsch‘ als nationales Symbol bedarf es darüber hinaus nicht – umso weniger, als sie die Österreicher im täglichen Gebrauch… …ohnehin mehr oder weniger konsistent verwenden. Es genügt, dass die Bundesverfassung, Grundlage 87 Ingo Reiffenstein der staatlichen Rechtsordnung der… …. Amerikaner ihre nationale Varietät des Englischen, die gewiss nicht weniger ausgeprägt ist als das österreichische Deutsch, als nationales…
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