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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …hervorzuheben. Hugos Dichtung erscheint dann weniger als moralisch-autodidaktisches Projekt denn als vielschichtige poetische Reflexion, die gerade aus der Aporie… …durchaus weniger emphatisch und nicht nur im Blick auf die Person des Dichters gelesen werden. Versteht man sie nicht als ungebrochene Selbstverständigung… …vom Lebenswandel eines weltzugewandten jungen Manns zum frommen älteren Mann weniger als autobiographisches Mikro- und Makrosyntagma der Texte Hugos zu… …lesen ist, sondern vielmehr als ein hoch funktionales Narrativ, das Hugo wiederholt nutzt, um einerseits weniger eine Lösung als vielmehr die Aporien des… …nicht nur vom Großen Schisma und der Wahl Wenzels IV. berichtet, sondern vor allem – deutlich weniger konkret, teils topische Versatzstücke bemühend und… …näher kommt als in anderen Strophen, die das Schema weniger akkurat adaptieren. 340 Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen als einziger hie das lob… …, sind weniger eindeutig, als es zunächst den Anschein haben mag. Schon Vögel hat unter Verweis auf den letzten Vers der Rede (15, 169) hervorgehoben, dass… …hier weniger ein bescheidenes Eingeständnis eigener Unfähigkeit zu finden sein mag als vielmehr der selbstbewusste Gedanke einer moralisch korrekten… …Selbstaussagen „weniger eine poetologische Beichte ablegt, als sich vielmehr absichtsvoll als Dilettant […] stilisiert“. Auch Suerbaum [Anm. 33], S. 150, spricht… …, aber mit dem Bild des gemeinsamen Gesangs von Kuckuck und Nachtigall auch darauf hindeuten, dass es sich vielleicht weniger um eine Synthese, eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Matthias Harder, Erfahrung Krieg. Zur Darstellung des Zweiten Weltkrieges in den Romanen von Heinz G. Konsalik. Mit einer Bibliographie der deutschsprachigen Veröffentlichungen des Autors von 1943–1996 (Epistemata – Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft, Band 232). Königshausen & Neumann, Würzburg 1999.2

    Volker C. Dörr
    …sich ihre Gesamtauflage zu der immensen Quantität von 85 Millionen addiert. Weniger der literarischen Qualität von exemplarischen Texten Konsaliks gilt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Anja Lobenstein-Reichmann, Freiheit bei Martin Luther. Lexikographische Textanalyse als Methode historischer Semantik (Studia Linguistica Germanica 46), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Joachim Schildt
    …(S. 10) zu untersuchen, stellen sie neben anderen Schriften des Reformators, in denen die Freiheitsproblematik mehr oder weniger berührt wird, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Werke In Netzwerken

    Kollaborative Autorschaft und literarische Kooperation im 18. Jahrhundert
    Carlos Spoerhase, Erika Thomalla
    …sich theoretische Ansätze aus dem Bereich der relationalen Soziologie und der Netzwerktheorie besonders gut, um solche mehr oder weniger ‚zerstreuten‘… …zur systemtheoretischen Literaturwissenschaft richten relationale Sozialtheorien sich also weniger auf Entitäten mit distinkten Grenzen, sondern auf… …netzwerkförmiges soziales Beziehungsgefüge in den Blick nehmen, an dem immer mehrere Akteure von Anfang an mehr oder weniger direkt in mehr oder weniger vermittelten… …vor allem Kooperationsformen, die sehr viel zerstreuter, weniger abgestimmt und möglicherweise nicht einmal gewollt sind. II. Gewollte und ungewollte… …Kollaboration in einem stärkeren Sinne gesprochen werden darf, kann im Rahmen dieses Themenheftes nur angestoßen werden. Die mehr oder weniger direkte Interaktion… …zufolge ist weniger die Menge und Qualität der Verbindungen, sondern die Stellung eines Akteurs im Netzwerk das entscheidende Kriterium, um seine Position…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    „Sie schenken mir nicht allein Ihr Herz, sondern auch auf die großmüthigste Art Ihr Vermögen“. Ökonomie der Gefühle in Gellerts Komödie „Das Loos in der Lotterie“

    Maurizio Pirro
    …Handlung weniger um den im Titel des Stücks evozierten, gewinnbringenden Schein als vielmehr um die Glücksvorstellungen der zueinander in einer kontrastiven… …nicht weniger als die vielen zwischenmenschlichen Beziehungen, in die sie involviert ist. 7 In beiden Bereichen setzt sie sich gegen ungünstige… …. Einerseits erfüllt diese Form des Begehrens ein natürliches Bedürfnis, das sich weniger über die Vermittlung des Verstandes als vielmehr durch die… …innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten basiert wiederum auf der Verinnerlichung von moralischen Leitprinzipien, deren Wirksamkeit weniger von der… …gemeinnützigen Verwendung von Teilen seines Vermögens in Anspruch nehmen kann. Innerhalb dieses Rahmens soll sich der Mensch weniger nach absoluten Grundsätzen als… …Auseinandersetzung mit dem Tod, der weniger befürchtet, als vielmehr sympathetisch hervorgerufen wird, denn sein Eintreten hat zur Folge, dass der erworbene Reichtum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Die ästhetische Autonomie und das Politische bei Marlene Streeruwitz und Jacques Rancière

    oder: „Politik in Romanen verhandeln“
    Mandy Dröscher-Teille
    …alternative (ästhetische) Erfahrungen ermöglicht. Auch die Romane von Marlene Streeruwitz sind weniger durch die Thematisierung konkreter Politik geprägt als… …. 4 Ein solches raum-zeitliches Sensorium, so lautet die erste These, bilden die Romane von Marlene Streeruwitz, die weniger durch konkrete Politik als… …werden. Was Rancière theoretisch entwickelt, agiert Streeruwitz literarisch-narratologisch aus. Viele der Streeruwitz’schen Romane sind weniger durch die… …weniger unterstützend wahrgenommen werden, 26 sondern vielmehr als Bedrohung ihrer Integrität – wenngleich Rancière 19 Ebd., S. 40 f. 20 Ebd., S. 39. 21 Ebd… …pluraler/kollektiver Autorschaft auf. Wenn in dem Essay „Was Literatur kann.“ davon die Rede ist, „Politik in Romanen [zu] verhandeln“, 44 so meint dies weniger, Politik… …eine politische Äußerung ist, entscheidet bei Rancière eine konfliktreiche Auseinandersetzung. Für Streeruwitz wiederum geht es weniger um die politische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …der germanistischen Mediävistik. Dass sie die Entwicklung des Faches geprägt haben, ist unbestreitbar, weniger deutlich ist indes immer noch die… …weniger als um „die Erprobung eines anderen Blicks“ (4), „betreten die […] Überlegungen Neuland, mit allen Unsicherheiten und Vorläufigkeiten, die dabei zu… …unterläuft. So scheitert Parzival Müller zufolge anfangs weniger an seinem Namen als am Dissoziationsprozess des Namens selbst: Wenn das richtig ist, dann ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …in Deutung und Fehldeutung solcher Stellen das Wolframverständnis insgesamt artikuliert. Eine etwas weniger spektakuläre Stelle, „Willehalm“ 98,18f… …besprochen werden, und zwar auch und gerade dann, wenn sie Wolframs Wortlaut mehr oder weniger genau wiedergeben. San Marte, Wilhelm von Orange, Heldengedicht… …etliche rote Blumen / etliche weisse vnd leibfarbe Blumen [...] bringen. 24 Weniger deutlich bleibt naturgemäß der Bildbeitrag der Saat, die ein das Mittel-…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Christian Meierhofer: Alles neu unter der Sonne. Das Sammelschrifttum der Frühen Neuzeit und die Entstehung der Nachricht

    Nicola Kaminski
    …Sammelschrifttum zu sehen vor, das heterogenes Textmaterial unter unterschiedlichen, zunehmend weniger dominant sich geltend machenden Rahmenvorgaben zusammenstellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Werner Michler: Kulturen der Gattung. Poetik im Kontext 1750–1950, Göttingen: Wallstein Verlag 2015.

    Ralf Klausnitzer
    …Wien angenommen und vom Göttinger Wallstein-Verlag in gewohnt solider Weise zu einem beeindruckenden Ziegelstein gesetzt – will nicht weniger als… …weniger umstandslos eine „epochale Einheit“ (S. 99) erkennt? – Ohne die Reichweite der hier zur Verhandlung stehenden Problemkreise auch nur andeuten zu…
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