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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    „nur wie das ging, hab ich vergessen“

    Ein Gedicht Dirk von Petersdorffs historisiert die alte Bundesrepublik
    Daniel Fulda
    …(Saale) Das interpretierte Gedicht re-präsentiert die Zeit der späten alten Bundesrepublik durch die Leserwissen mobilisierende Evokation weniger, aber… …Dichte zu erzeugen, die es einem räumlich oder zeitlich entfernten Betrachter ermöglicht, verstehend in den erzählerisch dargestellten, mehr oder weniger… …Von-sich-Wegschieben verstanden und daher kritisiert. Geht es um die Historisierung der Bundesrepublik, so stellen sich geschichtspolitische Fragen zwar in weniger… …des alten Westdeutschlands zu lesen, die alles weniger Schöne dieser Zeit (Terrorismus, Öl- und Wirtschaftskrise, Waldsterben, Atomkriegsangst …24 )… …„Follow-Me-Appell[s]“ sowohl weniger definiert als auch weniger gehaltvoll. – Mit Pop- und Rock-Lyrik hat sich Petersdorff auch als Interpret und Literaturhistoriker… …Weltbild entsprechend weniger offen. Zugespitzt deutlich wird der Unterschied in folgender Feststellung von Reichardt: „Die Linksalternativen waren in einem… …, nicht mehr und nicht weniger. Dementsprechend umfasst Petersdorffs lyrisches Œuvre sowohl Gedichte mit Reim, Metrum und Strophen- 40 In seiner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022.

    Norbert Otto Eke
    …Buchbesprechungen Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna ­Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022. Nichts weniger als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …geste-Vorlagen entstandene Prosaepen, genießen in der Germanistik eine gewisse Reputation. Sie stützt sich allerdings weniger auf eine genaue Kenntnis der Texte –… …Form gegossen wurden (S. 92–99). Allein schon mit diesem ersten Teil ihrer Habilitationsschrift, der nichts weniger als Grundlagenarbeit leistet, hat von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Ursula Rautenberg, Überlieferung und Druck. Heiligenlegenden aus frühen Kölner Offizinen, Max Niemeyer, Tübingen 1996 (Frühe Neuzeit 30)

    Jürgen Wolf
    …Neuzeit 30) Die Erfindung Gutenbergs hat die literarische Kommunikationssituation zwar nicht von einem auf den anderen Tag, aber doch innerhalb weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …seit längerem Konjunktur, unter Literaturwissenschaftlern verschiedenster Couleur nicht weniger als unter Mentalitätshistorikern und Volkskundlern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane

    Franka Marquardt
    …steten Rückgriff auf das besonders anschauliche Beispiel „Effi Briest“ lässt sich zeigen, dass bei Fontane weniger die Religion als vielmehr das Geschlecht… …„Gebete, Anrufungen usw.“ 59 schlicht zu den wiederkehrenden neurotischen Symptomen, die je nach Krankheitsstadium mehr oder weniger heftig ausfallen. Dass… …‚Gebet‘ lässt sich daher wohl weniger als eine besonders subtile Form von Religionskritik denn als Effekt einer diskursgeschichtlichen Verschiebung… …Hysterie im Anschluss an Briquet weniger als eine Krankheit denn als eine gleichsam gesteigerte Form von Weiblichkeit gelten kann, so erweist sich auch das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ulrike Haß-Zumkehr, Daniel Sanders. Aufgeklärte Germanistik im 19. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica 35), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995.

    Wolfgang Müller
    …Engagement die Biographie eines von der Germanistik weniger herausgestellten Gelehrten wissenschafts- und gesellschaftsgeschichtlich analysierend. Sanders’…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …aussah, als es uns mehr oder weniger chronologisch geordnete, sauber gedruckte Sammlungen suggerieren. Und wenn denn schon von ,Klassikern‘ die Rede ist… …Meines Erachtens hätte man besser daran getan, die MF-Gruppe auszudünnen und andere, gemeinhin weniger bekannte Dichter wie Rubin, Tannhäuser, Steinmar… …Beispiel dar, um solche Grenzen aufzuzeigen. Für viele andere Autoren, vor allem die weniger bekannten, ist C die einzige oder doch die textkritisch… …Überlieferungsdokumenten), wäre aber manchen Texten (so beispielsweise dem ,Reichston‘) angemessener gewesen, ja hätte einen Wechsel der Handschriften nicht oder weniger… …durchsichtigen Gestalt vor, die einem des Mittelhochdeutschen weniger kundigen Publikum weitgehend zutreffend auch neuhochdeutsch erschlossen werden und die durch… …weniger Texte präsentieren zu können. Das aber scheint mir wenig problematisch zu sein, denn eine Anthologie kann keine Dichter-Editionen ersetzen, sondern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …Polemik mit Aristoteles (vgl. 25) als eine ,Redeweise‘ denken, die einen Text mehr oder weniger stark dominiert; und dort, wo sie konstitutiven Charakter… …sein –, warum das in genuin literarischen Texten geschieht. Ein Blick ins Internet genügt, um zu erkennen, dass gerade die weniger elaborierte Polemik… …sichergestellt. Andererseits ist jede gute Polemik nicht nur Literatur, sondern eben jenes ,Mehr‘ (aber auch nicht weniger!), auf das Karl Kraus mit nahezu allen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Von der ‚Ungefährdung‘ von Sinn. Zu Justin Vollmanns ‚Krone‘-Buch

    Florian Kragl
    …: Heinrich hat sie – als Teil der so genannten ‚Gauvain/Gawan-Partie‘ – aus Chrétiens „Perceval“ oder (weniger wahrscheinlich) aus Wolframs „Parzival“… …reagieren kann oder könnte. Anvisiert ist damit nichts weniger als eine neue Gesamtdeutung der „Krone“, und die Hypothesen, die Vollmann als deren Leitlinien… …eigenes, für sie vorteilhaftes, mit den Berichten anderer Figuren mehr oder weniger inkompatibles Bild des Gewesenen, was Vollmann als eine gezielte… …„Kompromisse“ (S. 56 u.ö.) wie jenen am Ende des ersten Handlungsteils, wo es Gawein – weniger durch Argumente als durch rhetorische Finten – gelingt, Gasoein mit… …– grandios etwa der subtile Vergleich der ‚Gawein- Partie‘ mit den Perceval/Parzival-Romanen (S. 87 ff.). Irritierend ist hingegen, dass hier weniger… …ein Handlungsfragment, dann wieder eine Art Interpolation. Und ist das 119 Buchbesprechungen nicht weniger eine „Ansammlung von Abweichungen“ als eine… …auszeichnen, dass sie an dem Fortgang der Handlung nicht eigentlich teilhaben, sondern nur mehr oder weniger beliebig in diese eingeklinkt sind: die drei… …einen wesentlichen und wichtigen Punkt – nicht anders als mit dem Konzept einer zeitlichen und räumlichen Tiefe der erzählten (vielleicht weniger: der… …weniger erfährt, die aber – auf Ebene der histoire – als Unglücksbringerin fungiert, während dort ihre Schwester S lde alleine gutes Schicksal verantwortet…
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