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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …von Bumke/Heinzle. 12 Die Abweichungen in der Strophenzählung fallen dagegen weniger ins Gewicht. Karl Lachmann, der nur G und H, nicht aber M kannte… …, „dass in II etwas weniger vom Ursprünglichen verwischt ist als in I.“ 26 Dazu wenige Beispiele, zunächst zum Zäsurreim. Im ÄT steht bei G 77,1/2 (und M)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das ‚verstrickte‘ Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen ‚Präsenzkultur‘

    Florian Kragl
    …der Art des Zugriffs, sondern in dessen größerer oder kleinerer kulturellen Stabilität (anders gesagt: in der mehr oder weniger dominanten bzw… …Lapidarien, Bestiarien, von einer mehr oder weniger kanonischen Allegorese-Praxis (vor allem im Hinblick auf res-verba-Koordinationen) impliziert ein… …richtskampf zwischen Tristan und Morolt von ironischen Erzählerkommentaren gestört. 45 Anders, jedoch nicht weniger irisierend ist der „Engelhard“. Fast hat es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im „Rosengarten zu Worms“

    Andreas Hammer
    …allerdings mehr oder weniger bei einer Rauferei, die auch nicht tödlich endet, im Gegenteil: Am Ende läuft Norpreht praktisch auf Dietrichs Seite über und… …Identifizierens eine Rolle spielen. Was wahrgenommen wird, ist allerdings weniger das Individuum, sondern vielmehr die Zugehörigkeit zu einer bestimmten (sozialen… …körperbezogene Gnorismata bestimmt wird. Weniger entscheidend sind individuelle Merkmale wie z.B. Stimme oder Gesichtszüge, sondern die äußerlich sichtbaren… …Dietrich oder Hildebrand kennt und wie sich eben die Figuren der Heldensage alle untereinander bekannt zu sein scheinen. 22 Die Diskrepanz liegt weniger in… …erster Linie in diesem Zusammenhang zu sehen: Es geht weniger um eine Problematisierung der hybriden Figur noch um die Visualisierung dieser Hybridität…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Der Geist als Nostalgiker des Lebens. Was verbindet und was unterscheidet Grillparzers „Sappho“ und Manns „Tonio Kröger“?

    Vittorio Hösle
    …, gehören essayistische Würdigungen eines großen Schriftstellers durch einen späteren Kollegen. Das mag damit zusammenhängen, dass es heutzutage weniger… …Grillparzers, an denen er jahrzehntelang gefeilt hat, ist „Sappho“ in weniger als vier Wochen konzipiert und niedergeschrieben worden. Die Anregung dazu ergab… …weniger geistig überwältigt worden, als er die berühmte Lyrikerin, deren Gedichte und deren imaginiertes Bild er seit seiner Kindheit geliebt hat (vgl. V… …ihr begriffen hat –, und da Melitta, die an der Katastrophe weniger Schuld hat (vgl. V. 1867), letztlich „albern“ ist (V. 966) 36 , bleibt Sappho trotz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Na also, schreib deine Oden selber, Kanallje!“ Hans Magnus Enzensbergers frühe Elegien

    Christian Schlösser
    …. Dieser Veränderungswille weiß sich aber allerdings durch historische Erfahrung gebrochen und daher weniger präskriptiv, als sich politische Lyrik bisher… …weniger wird, baut feste Häuser, richtet euch ein, verändert das Elend, salbt nicht die Totschläger, tränkt alle Tiere, aber bedenkt: auch das, was weniger… …(„blindenschrift“) nieder. 73 Der 1964 erschienene Band arbeitet mit weniger umfangreichen Formen reimloser Lyrik. Die verstärkten Bilder ausgelöschter Perspektive im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalović, Sprachwahl – Textsorte – Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …Beschreibung der Osnabrücker Sprachlagenkonfiguration der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu berücksichtigen, dass es kein mehr oder weniger einheitliches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Verletztende Worte – verstümmelte Körper. Zur doppelten Logik spätmittelalterlicher Kurzerzählungen

    Christian Kiening
    …nach mittelalterlichem Recht für verschiedene Vergehen mehr oder weniger geläufig waren. 28 Es kommt zu einer totalen Erniedrigung des Toten. Zugleich… …Regeln. Doch ist die Figur des Hauptmanns nicht weniger ambivalent als die der Witwe, wenn auch in anderer Weise. Spielt sich ihr Umschwenken… …Rahmenhandlung besitzen, von denen aber in der Regel nur eine (mehr oder weniger schmale) Brücke gebaut wird. Die Instrumentalität bleibt damit den Deutungsakten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …Klageszene weniger auf Emotionen als auf die unverbrüchliche triuwe Enites angekommen. Die Darstellung von Emotionen eines Protagonisten wäre demnach nur ein… …, weniger um mögliche semiotische Differenzen zwischen Körper und Sprache (doch S. 120 ist die Frage nach dem Verhältnis von sprachlichem und körpergestütztem… …zeichne sich durch Arbitrarität und Differenziertheit aus, das Zeichenrepertoire der Gesten und Gebärden hingegen sei weit weniger arbiträr und auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …, nach der Schreiben „aus einer mehr oder weniger geglückten Trennung“ 8 resultiert. Einen gemeinsamen Referenzpunkt autofiktionaler Texte der nach 1945… …Jahr 1903 ist sicher kein zufälliges Buch, handelt es sich doch um die Zerfallsgeschichte einer großbürgerlichen Familie. Doch dient dieses Buch weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …zuweist, das „Entstehen, Fortgehen und ganze Werden der Leidenschaft“ 92 darzustellen und weniger den Ausbruch selbst: Ich habe vom Shakespear gesagt, daß… …. 95 Ebd., S. 58. 96 Ebd., S. 207. (Hervorhebung im Orig.). 97 Ebd., S. 208. 494 Emotion und Wirklichkeit Seyns mehr oder weniger beygetragen haben.“ 98…
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