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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …Protagonisten heraus: Indem Lunete ihre Unschuld an Iweins Unschuld koppele und von ihm gerettet werde, erscheine sein Versäumnis weniger gravierend. Ihre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Dietmar Goltschnigg, Hartmut Steinecke (Hg.): Heine und die Nachwelt. Geschichte seiner Wirkung in den deutschsprachigen Ländern. Texte und Kontexte

    Ritchie Robertson
    …kritiklose Kanonisierung Heines machte ihn demgegenüber für die junge Dichtergeneration weniger interessant; sie fühlten sich eher von Randfiguren wie Kleist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …, problematisiert, abgebrochen, ersetzt oder umbesetzt werden, wobei es ihm weniger auf den im Erzählsschluss erreichten Endstatus ankommt, in dem sich etwa die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Jürgen Brokoff: Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde

    Cornelia Zumbusch
    …unterscheiden zwischen dem Konzept und seiner möglichen „Gefährdung“ (506). Weniger problematisch und durchaus einleuchtend endet das Buch mit 311…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2013

    „Es war ihm, ihm als ob ...“ Zur Theorie und Geschichte des ,erlebten Vergleichs‘

    Johannes F. Lehmann
    …indirekte Rede zu transformieren sei, sind weniger wegen ihres normativen Gehalts fragwürdig, sondern weil sie über die grundlegende Dissymmetrie von direkter… …langen 19. Jahrhunderts, sie erscheint, wenn auch weniger hochfrequent als um 1800 und um 1900, bei von Arnim, Kleist, Büchner, Eichendorff, Keller… …Törleß durch Vergleiche zur Sprache bringt, hat Törleß als in der Verhörsituation der Textwelt Handelnder dabei weniger Glück. Er bekommt aus Ba- 38…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Können Offiziere fliegen? Die Drogen, das Wissen und die Literatur: Ernst Jüngers „Annäherungen“ (1970)

    Marcus Hahn
    …gefaßt werden“ (AN, 341). In diese Struktur fügt Jünger mit mehr oder weniger Gewalt seine autobiographischen Reminiszenzen ein, d.h. die einzelnen Etappen… …„Fasten, Nachtwachen, Flagellationen, Atemtechniken, Gebetsformeln und dergleichen mehr weniger ‚künstlich‘ sein sollten als gewisse Drogen“, die Gelpke an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …ausgeschlossen, aber doch von der Textkohärenz und vor allem dem Aufzeichnungsmodus in der Handschrift her die weniger wahrscheinliche Lesart zu sein scheint. 19…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …bemüht sich seit den 70er Jahren um eine adäquate Historisierung des Fiktionalitätsbegriffs. Dabei geht es seit Beginn der Debatte weniger um eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …. 122) 17 , dann betrifft diese These weniger die Liebe als Gefühl denn ein Konzept von Liebe: nämlich die Auffassung, Liebe könne nur eine gegenseitige…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …. Anm. 1] vermerkt S. 135: „... dass wir für ältere Sprachstufen auf mehr oder weniger zufällige Textbelege und auf – im Bereich der Phraseologie oft sehr…
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