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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im „Frauendienst“ Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …ihr Entgegenkommen weniger unvermittelt erscheinen lässt, bietet eine handlungslogische Erklärung für den Einschub der Lieder 27–29 an – man kann eher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Das frühneuhochdeutsche Wörterbuch - ein „zugleich ehrgeiziges, verwegenes wie verzweifeltes Unternehmen“

    Werner Besch
    …mit 16 Positionen sind 1–12 als transitiv, 13–16 als intransitiv benannt. Weniger wichtig ist es vielleicht, bei transitivem Gebrauch auch noch stark…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …weniger stark von kollektiv verfügbaren Mustern modelliert; diese sind Bedingungen dafür, dass es sich als Ich überhaupt artikulieren und in seiner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Deutsche Mystik im abendländischen Zusammenhang. Neu erschlossene Texte, neue methodische Ansätze, neue theoretische Konzepte. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten

    Uta Störmer-Caysa
    …, dass die Häresie des Freien Geistes ein Konstrukt der Ketzerverfolger ist, ein mehr oder weniger erfundenes Feindbild, das sich über tatsächliche Gegner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Jahrzehnten bis 1300: Während aus der Zeit vor 1250 weniger als 0,2% der Urkunden überliefert sind, beträgt der Anteil der Urkunden aus den Jahren zwischen 1281… …liegt demgegenüber wesentlich niedriger, und niederdeutsche Ausfertigungen sind mit weniger als 1% ausgesprochen selten. 6 Corpus der altdeutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „In aller Reinheit behandelt“:

    Das „Buch des Schenken“ aus Goethes „West-Östlichem Divan“ und die Polarität der Liebe
    Joachim Heimerl
    …rotischen sowohl im Werk als auch im Verständnis Goethes selbst lässt sich demnach weniger als Moment bzw. als Motiv expliziter sexueller Erfüllung, sondern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Genealogie der höfischen Liebe

    Ein kulturwissenschaftlicher Entwurf in kritischer Sicht
    Rüdiger Schnell
    …freundschaftliche Liebe diene der Selbstdarstellung des (geistlichen wie weltlichen) Adels; sie sei weniger Gefühl als sozialer Gestus; sie präge die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Postmoderne Stile

    Überlegungen zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
    Sabine Kyora
    …Geschäft verstanden; damit hat der Autor keine andere Legitimation mehr als die über sein mehr oder weniger zufriedenes Publikum. Er vertritt keine höheren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten – sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …auch in weniger emotionalen Begegnungen mit der sprechenden, schreibenden oder künstlerisch sich ausprägenden Sinnbildung anderer. Was der andere an Sinn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
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