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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Schwitalla, Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. (Grundlagen der Germanistik 33), Erich Schmidt Verlag, Berlin 1997.

    Heinrich Löffler
    …diese Aufgabe mit Erfolg vorgenommen. Die Beobachtungen zu den Besonderheiten des Gesprochenen sind zwar schon alt. Die traditionelle Dialektologie und… …des Fehlerhaften und Alltäglich-Banalen zu entziehen. Nicht von ungefähr kommt diese systematische Einleitung von einem ehemaligen Mitglied der… …ist die Laut-Selbstkontrolle. Man kontrolliert in Blitzesschnelle die selbst produzierten Laute und spricht erst weiter, wenn diese Kontrolle erfolgt… …ist (S. 37). Diese Merkmale der phonetischen Realisierung werden am Ende dieses Kapitels anhand eines bereits mehrfach verwendeten Dialogs, eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Symbiose der beiden Autoren“ als „hochexplosives Gemisch“ aufgefasst werden (S. 185). Die Studie versteht sich allerdings weniger als Versuch, diese Brisanz… …die Texte Jüngers auf diese Weise zwar mit einem fortlaufenden Quellennachweis versehen, wirklich überraschende Perspektiven ergeben sich im Hinblick… …Revision seiner Kriegstagebücher“ ablesen lasse (S. 74); diese aber zeigt einen eher unübersichtlichen Befund und keine eindeutige Tendenz der Reduktion von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Thomas Brakmann: Ein Geistlicher Rosengarten. Die Vita der heiligen Katharina von Siena. Zwischen Ordensreform und Laienfrömmigkeit im 15. Jahrhundert. Untersuchungen und Edition

    Gisela Vollmann-Profe
    …(1380) mit der Aufzeichnung ihrer Lebensgeschichte. Diese planvoll strukturierte Vita, die sogenannte „Legenda Maior“ (LM), war äußerst erfolgreich und… …es gelungen, auf diese Weise ein Heiligenideal zu konzipieren, das nicht nur bei anderen Orden, sondern auch bei Semireligiosen und Laien durchaus auf… …Breitenwirkung erreichen, wenn sie auf günstige Bedingungen trafen. Es ist Brakmanns Verdienst, diese aufgezeigt und damit unsere Vorstellung vom literarischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Luise Kempf: Adjektivsuffixe in Konkurrenz

    Peter O. Müller
    …, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 126), IX u. 340 S. Diese Mainzer Dissertation zur diachronen Entwicklung der adjektivischen Suffixderivation im… …Tokens, für die gilt, dass alle Adjektive attributiv vorkommen. Diese Eingrenzung ist m.E. aber vor allem im Hinblick auf -lich sehr problematisch, denn… …Produktivität gegeben ist. Da auch die bisherigen Arbeiten zur historischen Wortbildung des Deutschen auf diese Frage keine hinreichende Antwort geben, 8 hätte… …abzubilden“ (S. 55). Diese Feststellung ist allerdings in mehrfacher Hinsicht unzutreffend. Zum einen können die in dieser Arbeit konzipierten… …Darstellung geht nicht hervor, dass es mehr als eine desubstantivische Wortbildungsbedeutung gibt, dass diese desubstantivischen Wortbildungsbedeutungen… …dass diese Wortbildungsbedeutung als einzige gegenwartssprachlich signifikant produktiv ist. (Zirkumfixbildungen wie unentrinn-bar sollte man nicht als… …. fruchtbar, brennbar) nicht schema-, sondern exemplarbasiert abgerufen werden? Durch die in dieser Arbeit verwendeten „Vererbungshierarchien“ lassen sich diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Silvia Schmitz: Die Poetik der Adaptation. Literarische inventio im ?Eneas? Heinrichs von Veldeke, Niemeyer, T?bingen 2007 (Hermaea. Germanistische Forschungen. N. F. 113), VI und 385 Seiten.

    Martin Baisch
    …poetischen Arbeitsschritte und Arbeitsweisen vorzustellen, unter denen diese hochmittelalterliche Texte – gearbeitet meist nach französischen oder lateinischen… …umfangreiche Einleitung führt mittels eines intensiven Forschungsüberblicks in diese Thematik ein: Als Ausgangspunkt wird die bekannte deutsch-französische… …habituell „in rhetorisch-poetischen Prinzipien“ niedergelegt, „die […] den dichterischen Spielraum der Autoren begrenzen“ (S. 12). Diese seien damit „inneren… …Herborts von Fritzlar analysiert. Ziel ist es, jene Bilder zu untersuchen, die diese Autoren als Bearbeiter des Trojastoffes von ihrer Autorschaft entwerfen… …Versübertragung des Alten Testaments Benoîts „Roman de Troie“ auf. Diese Prologbearbeitung weist nur geringe Modifikationen auf: Sein Anliegen bei der Adaptation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jan Christian Metzler, "Mir ward es seltsam kalt". Weiblichkeit und Tod in Heinrich Manns Frühwerk, Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000 (Argument Sonderband. Neue Folge 275).

    Jörg Löffler
    …. Der literarische Eigenwert seiner frühen Texte wird gegenüber ihrer Repräsentativität für die Epoche meist recht gering veranschlagt. Diese beiden für… …Psychoanalyse, Intertextualität und Gender Studies. Diese heterogene Liste zeigt an, dass nicht eine Theorie auf das gesamte Frühwerk appliziert wird, sondern… …, dass der Autor durch Studien wie diese wieder mehr ins Bewusstsein der Fachöffentlichkeit rückt. Münster Jörg Löffler 300…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Jessika Warning, Neidharts Sommerlieder. Überlieferungsvarianz und Autoridentität, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (MTU 132), 244 Seiten

    Anna Kathrin Bleuler
    …einen Archetypus zurückgeführt werden können. Diese Einsicht wirft die Frage auf, wie – oder ob – sich Autor und Überlieferung überhaupt in einen… …auf die ältesten Sommerliedcorpora der Handschriften R (Ende 13. Jahrhundert), B und C (Anfang 14. Jahrhundert) 3 , da diese für eine Annäherung an die… …den Bildern, die die einzelnen Handschriften von ihm vermitteln. Dabei geht es ihr nicht darum, diese Neidhart-Bilder in ihrer ganzen Vielfalt zu… …genuin mündlicher Vortrag, ihre Überlieferungsgebundenheit – als Analyseebenen vollkommen ausgeblendet werden. Die auf diese Weise erschlossene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370-1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …zusätzliche Quellen- und Belegmaterialien heranziehen und auswerten. Für das hier vorzustellende Handbuch bilden diese Beiträge ein festes und unverzichtbares… …. 365–456). Diese Aufführungsbelege und sonstigen Nachrichten von Spielaktivitäten sind – bis auf zu vernachlässigende Ausnahmen – Zeugnisse der zwischen… …Darbietung dokumentieren. Erhalten sind diese librettoartigen Gebrauchshandschriften allerdings nur in den seltensten Fällen. Die daneben vorhandenen Le- S… …. Niedergeschrieben für Liebhaber und Sammler, belegen diese Einzel- und Sammelhandschriften zwar ein frühes ‚literarisches‘ Interesse an den Spielen, zu einer breiten… …zugänglich waren. Wie wichtig diese Quellen für die Spielforschung sind, belegen die vorliegenden Ergebnisse, die das bisherige Bild der Lübecker… …Einkehrspiele vorgeführt, die für Lübeck bisher nicht vermutet wurden. Eine Textüberlieferung existiert weder für diese Einkehrspiele noch für die ‚offiziellen‘… …Festesaktivitäten aufgrund der glücklichen Text- und Archivalien-Überlieferung besser dokumentiert sind als die jeder anderen deutschen Stadt, bekommt durch diese… …von Klaus Ridder und Martin Przybilski berücksichtigt werden sollen.) 458 Buchbesprechungen licher Art. Wie vorzüglich diese Belege geeignet sind, das… …Bestandsaufnahme zu den Anfängen des weltlichen deutschen Schauspiels zu bieten. Zwei Register und ein sprechender Abbildungsteil tun das ihre, diese detailreiche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500-1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Schreibkonventionen herausbildeten. Die Ergebnisse des Bamberger Projekts zur Herausbildung der Großschreibung im Deutschen 1 deuten darauf hin, dass diese Prozesse… …zumindest in ihrer Anfangsphase weitgehend unabhängig von den Normierungsbemühungen der zeitgenössischen Grammatiker verliefen. Ob diese Feststellung auch für… …ausdrücklich ausgeklammert (Kap. 4.4). Diese Fokussierung auf die kontextübergreifende Morphemkonstantschreibung ist aus arbeitsökonomischen Gründen… …Zeitpunkt, zu dem diese ‚morphematische‘ Reinterpretation einsetzt, zumindest im Falle der auslautenden 3 Vom Autor zitiert nach Duden. Deutsche Orthographie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg, Stadtbibliothek, Ms. Solg. 16. 2° (= Münchner Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 98). München, Artemis Verlag, 1991.

    Rudolf Kilian Weigand
    …berechnet war.“ 1 Diese einleitenden Sätze Karl Stackmanns umreißen den Hintergrund, auf dem vorlutherische Bibeln zu betrachten sind, wenn man über eine… …Analyse und Zusammenschau von Inhalt und Lagenschema arbeitet sie heraus, wie raffiniert diese miteinander verwoben sind: Der Grundstock einer gebesserten… …, einspaltig). Diese planvoll komponierte Trias von Vorreden- (Lagen 1/2, 6 und 10), Bibel- (Lagen 3–5 und 7–9) und Schlußteil (Lagen 11 und 12) kann Wulf mit… …Bistum Konstanz, zumindest weist die Schreibsprache in diese Region (vgl. S. 55–59). Schon Kurrelmeyer hatte für den Bibelteil der Handschrift n anhand des… …. Diese zeitliche Zuordnung macht es sicher, daß der Autor der Geschichte nicht der 2 S. 14–16: Bemerkungen zu etlichen Einzelbeiträgen aus Vestigia Bibliae…
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