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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …lange Seenkette […]. Einer der Seen, die diese Seenkette bilden, heißt „der Stechlin“. 1 Abstract Der Beitrag untersucht die spezifische Verschränkung… …Konturen einer pikanten Sozialsatire andeutet. Diese wird in Form der Fontanes Romankunst prägenden polyperspektivischen Darstellungstechnik präsentiert… …Erscheinung. Aktuelle Erfindungen wie der Telegraph, die Zeitungen, das „Große […], diese Naturwissenschaften, dieser elektrische Strom […]“ (DS, S. 27), und… …lassen) waren so ziemlich die einzigen Dinge, die ihn empörten. Er hörte gern eine freie Meinung, je drastischer und extremer, desto besser. Daß sich diese… …gerade diese Eigenschaften als charakteristisch für ihn: bestimmen sie doch unter anderem die Selbstachtung, die Dubslav ‚von sich hegt‘, im Bewusstsein… …Telegraphie auch nicht, und wir auch nicht. Schließlich ist es doch was Großes, diese Naturwissenschaften, dieser elektrische Strom […] und wenn uns daran läge… …(aber uns liegt nichts daran), so könnten wir den Kaiser von China wissen lassen, daß wir hier versammelt sind und seiner gedacht haben. Und dabei diese… …den „Übermenschen“ stellt, nimmt bereits der Erdgeist im „Faust“ ein; darüber hinaus reicht diese Tradition bis in die Zeit Luthers zurück: Seine… …gleiche Kühnheit im Umkehren, etwas gleich Furchtbares, Fragendes und Fragwürdiges gegeben wie diese Formel: sie verhieß eine Umwertung aller antiken Werte… …. – Es ist der Orient, der tiefe Orient, es ist der orientalische Sklave, der auf diese Weise an Rom und seiner vornehmen und frivolen Toleranz, am…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …abschreckendes Exemplum zur Warnung vor zu großem Vertrauen in der Liebe und vor der Macht der Frauen allgemein dienen. 1 Damit wurde diese Erzählung, in deren… …Germanica 27), S. 476 f., 490 f. Irene Erfen sieht diese Trennung nicht so streng gegeben: Irene Erfen: Phyllis. Zu einigen antiken Exempla des… …1999, S. 234–263). Gegen diese Be- 376 Ein Plädoyer für Dalila? tionen und Funktionen ihrer Interpretationen, die auch die Rezipienten berücksichtigen… …, [i]n Dalila ista [...] omnis humana natura [...] potest intelligi (PL 174, 276), die mit Adam und Eva ihren Anfang nimmt. 15 Gestützt wird diese… …Auserwählten vor dem Zeitabschnitt des Gesetzes verkörpert, das Mysterium der Menschwerdung und fragt deshalb dreimal nach der Stärke Samsons. Diese drei Fragen… …. Negativ wiederum wird diese Dalila gesehen, die Verachtung für Samson ausdrückt, indem sie (nach dem 351, hier S. 345, 349. Zur Hohelied-Auslegung vgl… …Kirchenvater Hieronymus zugeschriebenen Kommentar als Synagoge gedeutet, für Isidor von Sevilla ist diese Deutung bereits geläufig (Pseudo- Hieronymus… …suam detestamur (‚Viele von uns verwünschen diese Dalila wegen ihrer Bosheit‘). Dann jedoch vollzieht er eine Wendung zum Moralsinn der Erzählung, indem… …174, Sp. 287). 32 Diese Deutung findet sich bereits in dem Hieronymus zugeschrieben Kommentar zum Markusevangelium XV, PL 30, Sp. 636, der im Weiteren… …losgelöst wird. Dennoch rückt der Palmsonntag, der die Leidenszeit Christi im Kirchenjahr einleitet, als Anlass für die Predigt diese in die Nähe der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …, und dem sinnlichen Abscheue. Diese aber, nehmen aus dem undeutlichen Erkenntnisse des Bösen und Guten, ihren Ursprung.“ 7 Herbart [Anm. 6], S. 77… …Veränderung zu bewirken. Es gehet nicht über das Gegenwärtige hinaus.“ 16 Tetens gewinnt diese Definition des Gefühls über eine Selbstspaltung im Subjekt, über… …sinnliche Wahrnehmung (die Empfindung) und die Vorstellung im Geist. Und andererseits gibt es eine Instanz, die diese Vorstellung und ihre… …Lust-/Unlustqualitäten fühlt (beobachtet). Diese innere Beobachtungsinstanz, die Registratur des „innern Sinnes“ 17 , ist Subjekt des ‚Gefühls’. Es ist daher der Philosoph… …Willen.“ 20 Diese Teilung in die „drei Hauptformen 13 Vgl. Charles Bonnet: Essai analytique sur les facultés de l’ame. Tome I, 2. Aufl., Kopenhagen 1769, S… …kommentiert Max Dessoir diese Leistung von Tetens. Max Dessoir: Geschichte der neueren deutschen Psychologie, 2. völlig umgearbeitete Aufl., Amsterdam 1964, S… …einschränkt, sei es von außen oder von innen, kränkt das Selbstgefühl, erzeugt Unlust. Diese im Grunde (avant la lettre) fundamental-narzisstische Grundierung… …. 7f. 32 Tetens [Anm. 9], S. 183. (Hervorhebung im Orig.). Diese Opposition von Anstrengung und Leichtigkeit als Kriterien für Lust und Unlust findet… …Selbstwahrnehmung des eigenen Systemzustands. Das ist die eine Seite. Zugleich aber hat diese Selbstwahrnehmung einen rückkoppelnden Effekt auf das Gefühl, das durch… …Fähigkeiten noch der Effekt einer kausalen Einwirkung auf diese durch Lehrer und Erzieher, sondern ein immer schon laufender Prozess des Lebens, ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …dicht zusammenfließen lässt. 5 Treffend hat Julia Freytag diese namenlosen Ich- Erzählerinnen daher als Kinder bzw. „Enkelfiguren ‚ohne Eigenschaften‘“ 6… …in „Joëmis Tisch“ diese Suchbewegungen durch Erzählmerkmale wie der Überlagerung von Stimmen mimetisch nachvollzogen werden, ist das (unmögliche) Zer-… …der sie, und mit ihr ihre Familie, beseitigt gehörten, nicht außer Kraft gesetzt. Diese Vernichtungsdrohung bildet als traumatisches Erlebnis den… …, S. 147–179. 575 Mona Körte noch könnten diese Autorinnen unterschiedlicher nicht sein, auch weil sie für „zwei konträre und komplementäre… …, auf einer Verlegung ihres Schreibstandortes, von dem aus ein Schreiben auf Deutsch möglich wird; bei Dischereit hingegen erscheint diese… …Lebensform und -praxis und markiert dabei ihr eigenes Eintreten in diese Bereiche als ein noch fremdes; in Esther Dischereits Prosa hingegen zeigt sich eine… …müssen. Erschwert wird diese Erbschaft noch dadurch, dass sie, von der Asymmetrie zwischen den wenigen Lebenden und den vielen Toten erdrückt, zunächst… …vergleichbaren Phantasietätigkeit das Band mit seinen Eltern modifiziert. Diese Modifikationen haben eine korrigierende Funktion, denn je nach Entwicklungsstufe… …Generationen mit der gleichen Wucht. Dies bedeutet, dass diese 22 „Am Nullpunkt der Familie: Generationen und Genealogien in der Gegenwartsliteratur“ lautete der… …, kommentieren diese Texte das Genre des Familienromans gleichsam vom Rand aus. Denn der Familienroman setzt Generation, Genealogie und Familie als populäre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Na also, schreib deine Oden selber, Kanallje!“ Hans Magnus Enzensbergers frühe Elegien

    Christian Schlösser
    …misstrauischen und nach individueller Freiheit strebenden Generation der damals 15- bis 25-jährigen. Der Philosoph Günther Anders unterzieht diese… …: zuweilen schlaflos fällt noch ein vertropftes wort ein streich ein schlips ein heisersein ein essen ein angstruf mir von weißen vögeln ein 7 Diese Verse… …heißt es in der Elegie „tod eines dichters (für rainer m. gerhardt)“) als von den Musen abhängig und schließlich nur diese und den Kulturbetrieb nährend… …überdeckenden Ideologie des Wirtschaftswunders. „da geht es aufwärts von Fall zu Fall“ und „hier ist gut sein / wo es rückwärts aufwärts geht“ 32 – diese Verse… …auf diese Frage gibt das den Gedichtband eröffnende Klagelied in aller Deutlichkeit. Es geht um den Gegendiskurs, um die alternative Öffentlichkeit, die… …Oden selber, Kanallje!“ existierenden Medienöffentlichkeit emanzipieren und sich auch gegen diese durchsetzen. Daher rekurriert der Abschnitt „Gedichte… …und Baracken für die Afrikaner! Rabattmarken her für die Hungerödeme der Freien Welt! 43 Da diese Einrichtung der Welt als weitgehend… …Firmament zu betrachten. 56 Das Großgedicht, diese „elegische Kontrafaktur“ 57 ist freirhythmisch gebaut, mischt zahlreiche Sprachebenen und Töne und lässt… …Intertextualität(ssignale) – auch Überlegungen theoretischer Art eine Rolle, wie sie zeitgenössisch etwa Roland Barthes in „Le degré zéro de l’écriture“ 58 anstellt. Diese… …: „Hébert verfaßte nie eine Nummer seines Père Duchene, ohne den Text mit einer Reihe von Kraftausdrücken zu würzen. Diese Grobheiten bedeuten an sich nichts…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …einzuschränken, dass diese beiden sich fast ausschließlich für die kollektiven Gefühle vergangener Epochen, nicht für die emotionalen Vorgänge einzel- 1 Diesem… …einmal einige historiographische Werke oder auch monastische Briefkorpora auf diese streng eingegrenzte Fragestellung hin durchsehen. Was genau einzelne… …ist stets zu bedenken, dass diese Fragestellungen von Historikern und Literaturwissenschaftlern unterschiedlich angegangen werden trotz zahlreicher… …Ausdruck von Emotionen gelten, Zeichen sind. ‚Den‘ Historiker interessieren diese Zeichen im Hinblick auf deren Wirkung auf das Handeln und Denken anderer… …, Tränen, Zerknirschung. ‚Emotionen‘ in der öffentlichen Kommunikation des Mittelalters, in: FMSt 30, 1996, S. 60–79 (diese Studie handelt „von den Akteuren… …erweitert werden. 12 Diese fragt nicht nach der Bedeutung von Zeichen an sich, sondern nach der Bedeutung der Zeichen für die Zeichenbenutzer. Im 12. Buch des… …möglicherweise an der Produktion von Emotionen beteiligt? Diese Frage zielt nicht nur auf das Publikum, das sich von einer Dichtung emotional anregen lässt… …Person, die nur über die Beschreibungswörter „Toll“ oder „Es geht mir beschissen“ verfügt. Ich weiß, damit ist ein heißes Eisen angepackt. Denn diese… …inwieweit solche individuellen Erfahrungen den Mitmenschen überhaupt zugänglich sind, weil diese individuellen Erfahrungen beim Versuch, sich sprachlich zu… …von Synchronität und Sukzessivität. Was bedeutet dieser Medienwechsel für den Rezipienten? Diese Fragestellung hat nur zum Teil etwas zu tun mit den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Stefani Kugler: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Andrea Polaschegg: Der andere Orientalismus. Regeln deutsch-morgenländischer Imagination im 19. Jahrhundert

    Klaus-Michael Bogdal
    …auch der Gertrud Kolmar gegenüber erhobene Vorwurf einer vorurteilsverhafteten Beschreibung einer Zigeunerin, mit der diese gemeinsam Zwangsarbeiten im… …diskursanalytisch zu bezeichnen, wenn sie statt nach Konstruktionen des Fremden nach den Regeln der „deutsch-morgenländischen Imagination“ fragt und diese sehr… …Unterscheidung.“ (S. 43) Diese Differenzierung erlaubt es, den ‚Orientalismus‘ im Foucaultschen Sinne als einen diskursiven, nicht-homogenen Raum zu betrachten… …Außenwahrnehmung die „netzartige Struktur der Familienähnlichkeiten“ (S. 276) unterlegt werde. Diese Struktur garantiere „die Stabilität und Belastbarkeit des… …. Diese Darstellungen „schaffen und verändern den Orient […], ohne ihn zum Gegenstand von Aussagen zu machen“ (S. 285). Um noch einmal auf die Dissertation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …Darstellung breit zum Thema gemacht werden, bieten sich diese Texte besonders für eine emotionsgeschichtliche Fragestellung an. Eming konturiert sie vor allem… …zwischen Erzählinstanz und Publikum). Diese Begrifflichkeit zwingt immer wieder Sachverhalte auf der Ebene der dargestellten Welt mit Sachverhalten auf der… …Emotionen jenseits ihrer literarischen Stilisierung, aber diese Tendenz hält sich in Grenzen. Die Ergebnisse werden nachvollziehbar erarbeitet, sind… …deutlich zu verkürzen. Es wäre völlig ausreichend zu erörtern, erstens welche kulturellen Konzepte von ‚Emotion‘ die Texte voraussetzen (egal, ob diese… …können – es sei denn, dies wäre die Ebene, auf der die Texte das heterogene Material integrierten; aber diese Frage wird eben nicht hinreichend erörtert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Möchte ich ein schwimmender Schreiber sein“. Von der „Wortsucht“ in Robert Schindels Gedichtband „Wundwurzel“

    Iris Hermann
    …können nur auseinander sondern; sie schneiden in die sanfteren Krümmungen der Konturen viel zu scharf ein, als daß diese nicht darunter leiden sollten“. (S… …alle Gedichte des Bandes dem Grundmuster folgen: Reartikulationen nach erfolgten Traumata zu sein. Dort aber, wo die Gedichte herkommen, ist diese… …wie nie“, „Silben aufeinander und ungenug“, und als letztes Kapitel: „Das fernesferne Mittendrin“. Es erweist sich als ratsam, diese Ordnung zu bedenken… …anderen einen Metadiskurs zu den einzelnen Gedichten: Die Kapitelüberschriften setzen die Gedichte in Bewegung, gleichzeitig geben sie diese Bewegung… …Kopf bis Fuß: das Haar, die Nase, die Zunge, der Zahn, die Hand, der Penis. Diese Körperlichkeit der Bilder ist ebenso in Betracht zu ziehen wie die… …, befinden. Diese eigentlich abweisenden „Harschwelten“ sind jedoch so sehr vielgestaltig, dass sie im ständigen Modifizieren faszinierende Bilder… …. 19. 10 Gerlinde Ulm hat diese Frage so gestellt: „Wie lebt einer, vor allem aber wie kann einer – und noch dazu auf deutsch – Lyrik schreiben, dessen… …entgrenzendes Element. Ob das gelingt, bleibt offen, die Wiederholung des Verses scheint diese Überlebensmöglichkeit, schwimmend zu schreiben, zu erproben… …„Wundwurzel“ stellt Dialoge her, diese fallen sehr unterschiedlich aus, manchmal sind sie versteckt, manchmal aber wird auch im (fast) direkten Zitat Bezug… …genommen. Es gibt zudem Gedichte, die Freunden gewidmet sind, was intertextuell dann relevant wird, wenn diese Freunde auch schreiben und Schindel etwas von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes „Servatius“

    Jan Goossens
    …wohl als Lektionarien praktischen Zwecken dienten. Man faßt sie als Vita-Redaktionen zusammen.“ Diese um 1130 entstandenen Gesta sind von einem anonymen… …Kapitel (55) enthält, galt als die offizielle Lesung des Servatiusstifts. Boeren stellt neben diese beiden Versionen noch eine dritte, die er „franco-belge“… …, Abs. 3–5 und 163Cf. Diese sind aus Handschriften genommen, deren Text Wilhelm mit der Fassung T gleichsetzt. 15 Wer den Text von T benutzen will, muss… …der richtigen Reihenfolge zu lesen, die Hinweise über diese Reihenfolge auf S. 278 im Auge behalten. Eine jüngere dritte Vita-Handschrift (ca 1400… …16 , hat diese Handschrift mit Hilfe eines Mikrofilms studiert. Ich habe sie durchgehend mit der Edition von A durch Kempeneers verglichen und… …Sterbensstunde den Heiligen) und die Nr. 49 (die Heilung eines Besessenen namens David), die allerdings in A/M nach Nr. 56 steht. Veldeke hat also vermutlich diese… …beiden Mirakel, das vorvorletzte und das letzte, ausgelassen und auf diese Weise den Zusammenhang zwischen seinen beiden letzten Geschichten (zwei… …zu berichtigen, dass diese Angaben „ebenso stammen (können) aus den in alle Vitaredaktionen in gleicher Weise eingeschobenen Monulfus- und… …von Veldekes „Servatius“ Der Meinung, dass Veldeke diese Angaben in der Stadtbeschreibung Tongerens nicht benutzt hat, möchte ich folgen. Dass sie mit… …. 3797 f. reimt Johan auf man). Die Gesta setzen sich gegen alle diese Versionen der Legende ab, weil sie im entsprechenden Teil nur zwölf Namen enthalten…
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