Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

59 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Alois M. Haas, Mystik im Kontext, Wilhelm Fink, München 2004, 571 Seiten

    Klaus Wolf
    …theologiae. Meister Eckhart ist dann auch bei Haas eine einlässliche Studie zur deutschen Predigt 12 gewidmet. 5 Diese Studie ist freilich ebenso bereits an… …Mystikforschung, beispielsweise seine Zusammenschau von Mystik mit moderner bildender Kunst und mit dem Zen-Buddhismus. 8 Alle diese Beiträge verdeutlichen nochmals… …diese Texte seien für das Verständnis von Nikolaus als mystischer Theologe unentbehrlich, denn es sei „methodisch sicherlich nicht gerechtfertigt, die… …Brüdern, damit ihnen – dem Volk Gottes – Gott vermittelt werden kann“ (S. 215). Diese praxisorientierte und sozial ausgerichtete Eckhart-Rezeption bei… …(teilweise grotesken) Versehen durchaus getrübt wird. Ärgerlich sind diese Negativa besonders in ihrer auffälligen Häufigkeit. Im Folgenden eine kleine Auswahl… …diesem Gebiet nunmehr bequem zugänglich sind und auf diese Weise eine neue Wirkung zu erzielen vermögen. Augsburg Klaus Wolf 447…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …exponiert. Nach Hagner verwandelt diese andere Ordnung der Dinge naturhistorische in anthropologische Objekte und macht das Museum zu einem Hauptschauplatz… …sollten, daß Deutschland den Krieg vielleicht verloren hatte, aber nicht wirklich besiegt worden war“ (S. 99 f.). Von Zensurmaßnahmen behindert hätten diese… …vorneherein auf „mediale Aufmerksamkeit“ angelegt zu haben: „Legitimation durch Illusion heißt diese Vorgehensweise, und sie dürfte zu den notorischsten der… …Computers zu ergründen, indem man seinen Stromverbrauch mißt“ (S. 222). Diese neue ‚Inskription‘ (Latour) schaffe Bilder, die jenseits der historischen… …Illusion. Diese „nach innen gewendete Physiognomik“ (S. 187) oder „Cyberphrenologie“ (S. 202) macht Hagner zum Objekt einer an Vilém Flusser orientierten… …. Diese Argumentation scheint mir in zwei Hinsichten anfällig für Kritik zu sein: Erstens dürfte das Verständnis des Menschen immer von den einer gegebenen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Thomas Gloning, Organisation und Entwicklung historischer Wortschätze. Lexikologische Konzeption und exemplarische Untersuchungen zum deutschen Wortschatz um 1600, Max Niemeyer, Tübingen 2003 (Reihe Germanistische Linguistik 242), IX und 471 Seiten

    Werner Besch
    …Gruppendynamik. Diese beiden Kapitel (S. 1–157) sind insgesamt ein Gewinn. Der Autor überzeugt u.a. auch dadurch, dass er beim Versuch der Adaption lexikologischer… …Dialekte werden in dieser Zeit angelegt. Diese ‚Makrostrukturen‘ (vgl. Titel von Kap. 3) prägen den deutschen Wortschatz zwischen 1560 und 1640 (und darüber… …hinaus) ganz entscheidend. Eine Untersuchung, die im Hauptteil den deutschen Wortschatz um 1600 zum Thema macht, darf diese Vorgänge nicht ausblenden. Dabei…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …Pain“ (1992) hierzulande trotz der anhaltenden Konjunktur der literarischen Anthropologie viel zu wenig rezipiert worden ist. Richter führt diese Suche… …Geschlechtsorgane als unterschiedliche Ausprägungen identischer Anlagen. Für diese These präsentiert Richter aus den medizinischen Traktaten zur Anatomie der… …overpowers that of intelligible beauty. Signifier and signified become indistinguishable“ (S. 115). Auf diese Weise übernimmt die weibliche Brust selbst… …die Brust, anhand dessen die Gender-Geschichte der Moderne in Teilen neu zu schreiben wäre. Auf der anderen Seite reinszeniert diese Gegengeschichte die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003 (Historische Semantik 3), 447 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …Problem höfischer Verhaltenslehre nähert. Der höfische Roman hat diese Regel des gesellschaftlichen Umgangs in vielfältigen Situationen immer wieder… …und der Täuschung. Diese in der geistlichen Literatur vorgeprägte Ambivalenz wird im höfischen Roman auf die vielfältigen Situationen höfischen Lebens… …, der schattenlosen Enthüllung und der höchsten Gefährdung. Die theologische Bedeutung des Mittags macht erst klar, warum diese Zeit im höfischen Roman… …Problemkomplexes bezieht, so ist doch andererseits eben diese Gründlichkeit Voraussetzung dafür, dass für die höfische Epik um 1200 der von Schnyder thematisierte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Carsten Jakobi: Der kleine Sieg über den Antisemitismus. Darstellung und Deutung der nationalsozialistischen Judenverfolgung im deutschsprachigen Zeitstück des Exils 1933–1945, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Stephan Braese
    …„mithin nicht als ‚bloß‘ subjektive Stellung zu einer Sache, sondern als deren objektive Eigenschaft“ (92). Auf diese spezifische Herausforderung hat das… …scheiternden ‚jüdischen Ausnahmecharakters‘. Die genauen Textanalysen legen rasch offen, in welchem Maß diese Ausgangslage zu sowohl hoch prekären Ergebnissen… …Diktatur und die ganz alltäglichen Gründe des Mitmachens.“ (157) Diese „Illusionslosigkeit und der Verzicht auf die Dämonisierung konformistischen Verhaltens… …Form über den theoretisch-politischen Gehalt des literarischen Werkes entscheidet. Jakobis Arbeit kommt das Verdienst zu, diese Virulenz der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Linguistische Arbeiten 497), 215 Seiten

    Sandra Waldenberger
    …denen man Antworten auf diese Frage vermuten mag. In 2.2 formuliert Scherer als „[w]ichtigstes Anliegen einer Theorie des Wortbildungswandels [...], das… …„Wortbildungswandel manifestiert sich im Wandel input- bzw. outputabhängiger Produktivitätsverhältnisse“ (S. 36). Um diese Hypothese zu verifizieren, wählt sie „eine… …-er-Ableitung als Determinatum in einem Kompositum kann sogar eher als Indikator für die Lexikalisierung einer Bildung gewertet werden, womit diese Bildung nicht… …., aller deverbalen Bildungen etc., der einfachen bzw. der komplexen Bildungen. Da die online einsehbare Übersicht alphabetisch geordnet ist, müsste diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …(Düsseldorfer Ausgabe), hg. v. Manfred Windfuhr, Hamburg 1973, Bd. 1/1, S. 52, V. 29–32. Die in Klammern gesetzten Seitenangaben beziehen sich auf diese Ausgabe… …, musste er diese Absicht vor seinem Verleger tarnen. Gegenüber Campe beklagt Heine die furchtbare und lähmende Wirkung, die die Zensur auf sein eigenes… …, 220) schildert, ergänzt er den Bericht um eine Beschreibung seiner Angst: „Diese Erscheinung war so sinneverwirrend, daß ich, um nicht wahnsinnig zu… …Schlaf. Heine ist verliebt in ein versteinertes Deutschland, dem er amüsante Geschichten erzählt, um der Bedrohung durch den Tod zu entgehen oder diese… …später noch zurückkommen. Wie schon erwähnt, beschließt Maximilian seine Erinnerung an Paganini mit einem Hinweis auf das Gespenst des Wahnsinns: „Diese… …Erstausgabe 1897, Bd. 5, München 1984, s. v. „GEHÖREN“, S. 2504–2540, hier: S. 2507. 16 Diese figura etymologica ist Grundlage von Erwin Straus’ Studie über die… …: Eben diese Planlosigkeit ist ihr eigener Plan. Jeder Zuhörer findet einen Weg, um sich in einer Aporie zu verlieren. In einer unpublizierten Fassung der… …, dass diese Erfahrung des Selbstverlusts durch ein zu großen Teilen der Musik entnommenes Vokabular beschrieben wird – ‚erklingen‘, „ertönen“. Es ist ja… …angespielt, eine wie diese vermeintlich planlose Sammlung von Geschichten, die sich die florentinische Elite einander erzählt haben soll, während sie sich… …Geräusch aus ihrem Schlummer erwecken könnte. (DHA 5, 202) Diese erotische Begegnung war so gewaltig, dass „eine wunderbare Leidenschaft für marmorne Statuen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Zeit, Vorzeit und die Narrativierung von Geschichte in der „Kaiserchronik“

    Christoph Petersen
    …, impliziert eine Entscheidung, die bei einem Text, der sich an diese Tradition ausdrücklich anschließt (s. u.), kaum nahe liegend war und deshalb motiviert… …einer umfassenden geschichtlichen Chronologie in den Vordergrund des historiographischen Interesses stellt. 17 Mit der Anbindung an diese Tradition stellt… …diese Weise als eine Reihe von Zeitspannen im Rahmen einer institutionellen Amtskontinuation dargestellt. Damit bedient sich der Text eines Verfahrens zur… …sich diese Arbitrarität darin, dass ihre Zeitangaben mit der Tradition oft nicht übereinstimmen und in der Tat wohl teils „willkürlich“ sind (Nellmann… …Episoden; sie ist episodische Zeit. Dies gilt jedoch nicht nur für die explizite textuelle Repräsentation von Zeit in den Episoden-Schlussformeln. Diese… …fünf Tagen (vv. 7210f.). Doch ein Zeitsystem, welches diese Zeitspannen integrierte und in feste Relationen zueinander stellte, fehlt nicht nur explizit… …verschiedene Episoden in zeitliche Relationen zueinander setzen. Diese Angaben stehen entweder zu den entsprechend aufgerechneten Regierungszeiten im Widerspruch… …worden sei (vv. 7214–7219). Erzählt wird diese Zerstörung dann knapp 4000 Verse später als Geschehen, das unter der Herrschaft eben dieses Heraclius… …Zeitepisoden durch Bedeutungsbezüge miteinander verbunden sind. Diese paradigmatische Kohärenzbildung lässt sich an Korrespondenzen zwischen verschiedenen… …, dass er einen gleichnamigen Großvater Dietrichs als Zeitgenossen Etzels erfindet und auf diese Weise die Diskrepanz zwischen chronikalischer und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens – Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …, nicht den unschuldigen Vater sondern das Judentum des Vaters betrifft. Weg vom Judentum, meist mit unklarer Zustimmung der Väter (diese Unklarheit war das… …den Vorderbeinchen fanden sie keinen neuen Boden. Die Verzweiflung darüber war ihre Inspiration. 1 Von welchem Ort aus schreibt diese Generation… …Sprache zurück. Ausdruck dieser Aneignung eines fremd bleibenden Besitzes als eine Anmaßung, so Kafka, ist das Mauscheln. 8 Diese Äußerungen stehen vor dem… …Schmidt, Freiburg/Br. 2002, S. 249–271. 279 Petra Renneke Und im Traum sagt er sich: So irdisch diese Forderungen sind, sie sind nicht genug irdisch. [...]… …Nachricht aus der Ferne?“ Diese Ferne tangiert und korrespondiert nicht zuletzt mit dem Wissen, „daß man vom Kontinent des Menschen schon weit entfernt ist“… …Jagd gegen die letzte irdische Grenze. So reflektiert Kafka am 16. 1. 1922 in seinem Tagebuch: „Diese ganze Litteratur ist Ansturm gegen die Grenze und… …bestehn.“ 34 Diese Grenze evoziert nicht zuletzt die binären Gegensätze zwischen Himmel und Erde sowie die Zweideutigkeit des Dualitätsgedankens, der die… …eingeschrieben sind, abbildet? Diese Grenze markiert immer auch schon die Grenzen der Hermeneutik, das Verhältnis zweier Ordnungen des Verstehens 36 sowie die… …nicht mehr aus eigener Kraft zu hören vermochten und die ihnen nur durch die Vermittlung Moses übergeben werden konnten. […] Aber als Preis für diese… …gekommen sind.“ Daraufhin erklärt Max Brod die gnostische Vorstellung, daß der Demiurg diese Welt sündig und böse gemacht habe. Kafka erwidert: „Nein, ich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück