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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …Karl Krausscher Humor kaum geschadet. Die Behauptung, das imperiale Österreich könne als Vorbild des kommenden Europa dienen, womöglich im Sinn des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …Blätter“ gegen Ende des Jahrhunderts ganz ähnlich: „Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strome des Lebens“. 22 In der billigsten und verbreitetsten Variante… …Humor ist der Modelleur der Welt“ (Bd. 5, S. 313); er ist teilweise wohl auch kaum möglich: „Literaturgeschichte ist eine Herbstwissenschaft“ (Bd. 6, S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Peter von Matt, Verkommene Söhne, mißratene Töchter. Familiendesaster in der Literatur. Hanser Verlag, München 1995.

    Ingeborg Harms
    …, temperamentvoll agierenden Stil von großer Ausdruckskraft mitzureißen und zu verführen. Dabei steht ihm ein Humor bei, der noch die größten Identitätskrisen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …ihr zu messen. Auch in seiner zweiten großangelegten Studie argumentiert Schnell gegen den „angebliche[n] Graben zwischen einem humor- und sprachlosen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Rosa Sala Rose: El misterioso caso alemán. Un intento de comprender Alemania a través de sus letras. Alba, Barcelona 2007.

    Michael Dobstadt
    …zitiert Sala Rose Heinrich von Treitschkes Bemerkung, dass Heines Humor von den Deutschen stets abgelehnt worden sei, um unmittelbar im Anschluss daran…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Brechts Lektüre der Logik Hegels

    Frank D. Wagner
    …Widerspruch ist auch bei Brecht positionell relativ. IV. Der Liquor Humor und der Genius Dialektik Brechts Lektüre der „Logik“ Hegels hat einen literarischen… …wird in Humor verflüssigt, stilistische Eleganz will verführen. Brecht wirbt für Hegel. Sein Buch Die große Logik habe ich einmal gelesen, wie ich… …Kategorienpaar Bewegung – Nichtbewegung eingeführt. Dass Hegels „Logik“ mit Humor zu rezipieren sei, hat außer Brecht noch nie jemand so empfunden. Der Passus über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …von einer gehörigen Portion Humor und Hintersinnigkeit geprägt sind. Rihas Beitrag zeichnet sich im Wesentlichen durch eine annotierte Sammlung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …. 161). Allgemein zur Komik in der mhd. höfischen Lyrik siehe außerdem immer noch grundlegend Günther Schweikle: Humor und Ironie im Minnesang, in… …‚Humor‘ als einer „versöhnliche[n]“, affirmativen und ‚Ironie‘ als einer aggressiven und subversiven Form von Komik (S. 55). Für eine feinere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …und sterben endlich aus Langeweile, und – und das ist der Humor davon – Alles mit den wichtigsten Gesichtern, ohne zu merken, warum, und meinen Gott… …gar nicht sein eigenes: Den Verdruss an dem immergleichen Wolkenzug bezieht er aus dem 13. Buch von Goethes „Dichtung und Wahrheit“, den „Humor“ des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Lachlust und Lachverbot

    Mit Anmerkungen zu Nietzsche, Heine und Kafka
    Rolf-Peter Janz
    …„schwarzen Humor“ gehört, wir finden etwas zum Totlachen, wir lachen Tränen oder aus vollem Halse, das Lachen kann uns aber auch im Halse stecken bleiben. Wir… …, dass Bachtin „erkennbar typologisch argumentiert.“ Greiner [Anm. 38], S. 101. 55 Helga Kotthoff: Humor und Geschlechterverhältnisse, in: Wirth [Anm. 2]…
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