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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Kritik der poetologischen Übereinkunft. Zur Dekonstruktion von Erzählprinzipien in Christoph Martin Wielands „Hexameron von Rosenhain“ und E.T.A. Hoffmanns „Die Serapions-Brüder“

    Christoph Kleinschmidt
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Vernunftkritik in Wielands „Geschichte der Abderiten“

    Stefan Descher
    …hervorgehoben, die bei allem Humor und aller Heiterkeit für Wielands Roman wesentlich seien. Den Ernst des Romans macht für Budde vor allem die durch Vernunft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Vertextung. Zum relationalen Verhältnis von Autor und Werk

    Mit Blick auf das Akteursnetzwerk von Luthers „Sendbrief vom Dolmetschen“
    Daniel Ehrmann
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …zwischen Dinglichem und Seelischem“ bei Keller spricht. Wolfgang Preisendanz: Humor als dichterische Einbildungskraft: Studien zur Erzählkunst des poetischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …, so kleidete sich’s in Humor, auch wohl in Selbstironie, weil er seinem ganzen Wesen nach überhaupt hinter alles ein Fragezeichen machte. Sein schönster…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Das Lauern des Objekts. Schreibszenen bei Jean Paul und Friedrich Theodor Vischer

    Jörg Kreienbrock
    …Pleasures of Abandonment. Jean Paul and the Life of Humor, Würzburg 2006, S. 59–87. 21 Albrecht Koschorke: Körperströme und Schriftverkehr. Mediologie des 18…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …überträgt Tieck derartige Überlegungen auch auf Lenz, der das Ende seines Lebens in Russland zubrachte: „Das Genie war erloschen, von Talent und Humor zeigen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“

    Arne Klawitter
    …gefordert hatte, und gleichzeitig alles mit Humor zu beseelen. Eine solche „Transzendentalpoesie“, so heißt es im 238. Fragment weiter, „beginnt als Satire…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Vom Hochzeitslied zum Höllenbrand. Mörikes Novelle „Mozart auf der Reise nach Prag“ im Interferenzbereich zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Musikästhetik

    Thorsten Valk
    …, und die Fräulein Tante besaß Humor oder Selbstvertrauen genug, ihren verfallenen Soprano mit allerhand Verzierungen zweckdienlich einzumischen. Mozart…
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