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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Anne-Katrin Federow: Dynamiken von Macht und Herrschaft. Freundschaftskonzeptionen in der Heldenepik der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Berlin, Boston: Walter de Gruyter 2020 (= Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 13), 328 S.

    Andreas Kraß
    …zu seinem Schüler, der durch diese ehrenvolle Verbindung zur Nachfolge angehalten werden soll“. 2 Der Lehrer ist Gawein, der Schüler der jeweilige… …besondere „Intensität im Ausdruck der gegenseitigen Zuneigung“, während sich die Freunde der Artusromane „sehr viel zurückhaltender“ verhielten. 5 Gegen diese… …einer spezifischen Fragestellung zu bearbeiten. Diese zielt auf die politische Dimension von Freundschaft, auf ihre Funktion für die „Dynamiken von Macht… …eingebunden, die diese Krise auffängt, bearbeitet und abwendet“ (S. 299). Heldenepische Freundschaft sei demnach ein politischer „Krisenbewältigungsmechanismus“… …Freundschaftsbeziehungen auf Gefolgschaftsbeziehungen zurückführen lassen. Die Grenze zwischen Liebe und Freundschaft will Federow gewahrt wissen, denn diese unterscheide… …vornehmlich für die politische Dimension der Freundschaft interessiert und daher auch vornehmlich diese in den untersuchten Erzählungen wiederfindet. Ein… …rächen kann“ 7 ). Diese Verse erinnern an die Waffenbrüder Nisus und Euryalus, von denen Vergils „Aeneis“ und die mittelalterlichen „Eneasromane“ erzählen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Burkhard Meyer-Sickendiek: Hörlyrik. Eine interaktive Gattungstheorie, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Elias Kreuzmair
    …der Studie als auch die Möglichkeit, diese These überhaupt zu formulieren, sind direkte Folgen spezifischer medialer Konstellationen. Die These ergibt… …. Diese gesprochenen Texte unterscheiden sich, so Meyer-Sickendieks die Studie fundierende Behauptung, so wesentlich von schriftlich gedachten Gedichten… …20. Jahrhunderts gibt. Sie machen diesen Zusammenhang sichtbarer denn je. Erst diese Lyrikportale erlauben eine vergleichende Rezeption lyrischer Texte… …umrissenen Feld der „sound poetry“. 1 Diese wurden allerdings erst in der Laufzeit des Projekts „Rhytmicalizer. A Digital Tool to Identify Free Verse Prosody“… …www.rhythmicalizer.net (zuletzt 27. 08. 2021). 317 Buchbesprechungen nächst auf knappem Raum die Linien dessen, was er unter der Gattung ‚Hörlyrik‘ versteht. Diese wäre… …Formen der Lyrik signifikant unterscheidet“ (S. 2). Diese „Hörgedichte übersteigen […] kraft ihrer Fokussierung der Stimmlichkeit die Tradition der… …darauffolgenden Unterkapiteln wird die Frage nach den Möglichkeiten der Analyse solcher Texte gestellt. Denn diese erforderten ein „close listening“ (Charles… …ergänzt, die es erlaubt, Prolongierungen zu kategorisieren. Diese theoretischen Vorüberlegungen dienen der Widerlegung eines Vorurteils, das in Lyriktheorie… …. Meyer-Sickendiek erläutert den Ursprung der freien Versprosodie in der US-amerikanischen Lyrik, die sich auf diese Weise von der europäischen Moderne abgrenzt, und… …jeweils auf eine Alternativfrage zugespitzt, also etwa „Prosagedicht oder Langzeiler?“ oder „Synkopen oder Flows?“. Diese Zuspitzungen sind nicht immer ganz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Durch die Blume

    Die homoerotische Bildreihe der „Ghaselen“ August von Platens und ihre Rezeption durch Heinrich Heine
    Erik Schilling
    …diese These durch eine Analyse der Rezeption von Platens Gedichten durch Heinrich Heine. Dieser erweist sich in den „Bädern von Lukka“ als überaus genauer… …Leser Platens, gerade im Blick auf die Blumen-Bildreihe. Heine greift diese für seine Parodie von Platens „Ghaselen“ bis ins Detail auf. An analysis of… …Lukka“ vornehmlich auf diese Gedichte antwortet. Darüber hinaus stellen sie einen abgezirkelten motivischen Verweisraum dar, der sich u.a. der… …Leser, der sich auf das gesamte Korpus der Gedichte einlässt, kann sich diese Typologie durch ihre rekurrente Verwendung nach und nach erschließen. 15… …gewissen Redundanz oder gar Langeweile einstellt. 16 Fasst man diese Geschlossenheit jedoch funktional, lässt sich ihr Zweck erklären: die Konstruktion einer… …Darin heißt es: Eines Tages brachen wir von Hadrianopel in das nahegelegene Konstantinopel auf […]. Als wir diese Orte durchzogen, bot sich uns eine… …Geschlechtlichkeit der Pflanzen einbezieht. Die homoerotische Blumen-Bildreihe, die Platen entwirft, kann an diese Quellen und Debatten anschließen. VI. Heines… …die fiktive Widmung nun mit der Brechstange nachgeholt. Interessanter als diese Beobachtung ist aber der Rückblick auf das Bild der Zypresse zwei Seiten… …getrennt, wenn diese – eine Facette der Parodie – mit einem Hund besetzt wird. Und dennoch ‚hechelt‘ Gumpelino seinem Hyazinth ähnlich hinterher wie Apoll… …provoziert. Indem er Hyazinths Rede mit den Worten „Ich bin guter Hoffnung“ einsetzen lässt, um diese sodann für eine längere Parenthese zu unterbrechen, legt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Montierte Zeit

    Synchronizität und Simultanität in Rudolf Brunngrabers Epochenroman „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“ (1932)
    Sylwia Werner
    …simultaner Zeitordnungen. Es wird aufgezeigt, dass diese Konstruktionen durch eine von Brunngraber dafür entwickelte spezielle, womöglich gar singuläre… …die einzelnen Divisionen und Kämpfe, schaltet diese aber mit anderen synchronen Ereignissen parallel. Dieses Tatsachenwissen wird über viele Seiten… …marschierend, den Korso und die Konzertcafés passieren mußte. Karl sagte sich, daß diese Gegensätze unvermeidlich seien. Er empfand das zwar nicht so, wie er… …er an ökonomischen und politischen Ereignissen interessiert. Doch ge- 22 Diese Wendungen finden sich z.B. in K 12, 59, 65, 75 f., 86, 96, 110, 223. 23… …Diese Zeitkonjunktionen finden sich z.B. in K 5, 62, 66, 101. 199 Sylwia Werner rade diese Gleichgültigkeit macht ihn zum typischen Repräsentanten des 20… …Firma, doch diese geht pleite und er wird wieder arbeitslos. Karl Lakner schlägt sich von einer Gelegenheitsbeschäftigung zur nächsten durch, erleidet… …im Spital, 27 000 sterben jährlich und 5 000 werden wegen Verbrechen abgeurteilt. Karl kennt diese Zahlen nicht, aber er rechnet gefühlsmäßig mit ihnen… …sei. Innerhalb des Baus seiner Ideale bedeutet diese Erkenntnis, daß Karl den Respekt vor der Welt zu verlieren beginnt. (K 211 f.) IV. Der Roman endet… …mittelgroßer Nagel machen. Der Zucker langt für ein halbes Dutzend Faschingskrapfen. […] Der Phosphor liefert die Köpfe von 2 200 Zündhölzern. (K 254) Diese… …Zeilen lesen sich wie eine Prophezeiung der menschenverachtenden Grausamkeiten späterer Jahre und machen hellsichtig klar, dass diese keine plötzlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Linus Möllenbrink: Person und Artefakt. Zur Figurenkonzeption im „Tristan“ Gottfrieds von Straßburg, Tübingen: Narr Francke Attempto 2020 (= Bibliotheca Germanica 72) (zugl. Diss. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau), 513 S.

    Henrike Schwab
    …Offenheit dafür, sich Figuren wie reale Personen vorzustellen“ (S. 19). Diese Doppelperspektive auf die Figur jedoch auch konsequent einzunehmen und zu… …unterschiedliche „Figurenkategorien“ (S. 138 f.) in Anschlag bringen. Dass sich auf diese Weise keine kohärente Geschichte ergibt, ist oft beobachtet worden… …ausschließe. Diese Überlegungen führt Möllenbrink anhand der Episode von Tristans Hirschbast aus: „[L]ebendige Wirklichkeit“ werde zerlegt und „in kunstvolle… …Erzählschema der gefährlichen Brautwerbung orientiert, wie es Christian Schmid-Cadalbert entwickelt hat. In diese Richtung deute auch Tristans Vergleich von… …erfüllen nicht mehr einfach ihre vom Erzählschema vorgesehenen Handlungsrollen, sondern spielen diese Rollen vielmehr nur noch“ (S. 347, Hervorhebung im… …die Autorrolle den Gegenständen der Erzählung angenähert, sondern die Figur umgekehrt der Ebene von Autor und Rezipienten“ (S. 400). Diese Verwobenheit… …ein letztes Mal die Vielfalt der Anschlussmöglichkeiten, die diese dichte und kluge Arbeit eröffnet. An verschiedenen Stellen liefert Möllenbrink auch… …Auflistung der besprochenen Erzähltypen und Motive geboten. Bemerkenswert ist zuletzt, dass diese Arbeit, in der ein stupendes Wissen ausgebreitet und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    „nur wie das ging, hab ich vergessen“

    Ein Gedicht Dirk von Petersdorffs historisiert die alte Bundesrepublik
    Daniel Fulda
    …ästhetischen Normen der Moderne und schlägt Brücken zwischen Romantik und Postmoderne. Diese Historisierungsverfahren sind spezifisch literarisch, doch finden… …Die Antwort auf diese Frage hängt zunächst davon ab, was man unter ‚historisieren‘ versteht. Als geschichtstheoretischer Begriff insistiert… …: jeglicher Konstruktion von Geschichte, unabhängig davon, wie diese ausfällt oder in welchem Fachgebiet, Diskurs oder kulturellen Feld sie vollzogen wird: von… …„bridge“, schreibt Most5 ), zum einen weil sie auch diese in der Regel größere Zeitspanne prozessual abschreiten kann, zum anderen weil in der Stimme des… …Diese Fähigkeit hat an sich keinen historischen Index. Trotzdem ist sie dem lyrischen Ich entglitten und Vergangenheit geworden, ein Teil der hinter sich… …spreche ich, weil diese Verweise auf eine als definitiv vergangen gekennzeichnete Vorzeit noch keine historische Einordnung derselben enthalten. Mit… …Intellektualitätsanmutung der „Suhrkamp-Bücher“ die eher technische Geschicklichkeitsherausforderung des „Zauberwürfel[s]“. So unauffällig diese Systematik auf den ersten… …Heines Gedicht, denn diese thematisiert das Aufwachen aus einem Traum und den damit verbundenen Verlust von allem, was das lyrische Ich in diesem Traum… …Ich. 20 Eine simple, alternativlose Struktur dort, nahezu unendlich viele Möglichkeiten, die sich einer Ordnung entziehen, hier. Leicht lässt sich diese… …und als Zeit einer mittlerweile verlorenen Seinssicherheit verklären. Warum diese Generation solche verklärenden Erinnerungen an die alte Bundesrepublik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Fühmanns Trakl-Essay – nicht nur ein Zensurfall

    Eberhard Sauermann
    …Trakl-Essay durch Zensur bzw. Selbstzensur beeinflusst worden ist. Diese Untersuchung des Briefwechsels Fühmanns mit dem Reclam-Verlag und anderen Beteiligten… …, nicht nur aus Kommentaren, eine Meinung zu bilden“ und „Gelegenheit, diese Meinung auch mitzuteilen“. 18 1979 beklagte er sich bei Honecker, dass der… …Trakl-Ausgabe in einer Kassette herauszugeben, das Argument mit dem überdimensionalen Umfang als Vorwand. Auch Fühmann selbst hat das so beurteilt: „diese… …dem Titel „Gedanken zu Georg Trakls Gedicht“ und der von Fühmann gewünschten Bemerkung, „eine eigens für diese Ausgabe gekürzte und bearbeitete Auswahl… …zur Druckgenehmigung einzureichen, und bekennt, dass er „Schmerz, Bitterkeit, und Scham“ über diese „geteilte Arbeit“ empfinde. 30 Witt gegenüber hebt… …und worunter ich sehr leide: diese dauernde Gleichsetzung von Partei und Staat und Bevölkerung.“ 40 Im Mai 1981 erfolgte die Endredaktion für die… …, diese Stelle werde der Auseinandersetzung „mit bestimmten (inzwischen weitgehend überwundenen) kulturpolitischen Überspitzungen der Vergangenheit“ nicht… …, zerlaugt, zerfrißt“; wer „dies Erliegen erfährt, erfährt es auf seine eigene Weise, und wer es nicht erfährt, wird es nie verstehn“ (VF 156). Diese… …Abschnitt weggelassen worden, in der Hinstorff-Ausgabe und damit auch bei Hoffmann & Campe diese Stelle. An einer Stelle erzählt Fühmann, wie die Frau eines… …seiner Pflicht entsprochen habe, von nichts zu wissen – was er jetzt als seine Schande empfinde (A 122). Das Gefühl, diese Frau könnte Kinder haben, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Bericht zur Tagung: Liberalismus (Be-)Denken. Konzepte europäischer Identität im frühen 20. Jahrhundert.

    Hannah Schultes
    …(Olivier Agard) sowie der Università Ca’ Foscari Venezia (Cristina Fossaluzza), und nahm diese bisher kaum beachteten Europa-Entwürfe zum Ausgangspunkt. In… …. Paradox sei Pirro zufolge vor allem die kompensatorische Funktion, die den zivilisatorischen Produkten Geist und Kultur beigemessen werde, wenn diese den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jean-Marie Valentin: Hugo von Hofmannsthal et le Festival de Salzbourg (1917–1929). Traduction, présentation, annotation. Arras: Artois Presses Université 2020.

    Bernd Witte
    …eingegangen sind und den internationalen Ruf Salzburgs als Festspielstadt begründet haben. Alle diese Texte werden in einleitenden Kommentaren dem Leser… …niedergeschrieben, aber erst 1935 veröffentlicht. Valentin stellt diese Texte (in französischer Übersetzung) mit dem Hinweis auf ihren originalen Erscheinungsort… …letzteren an, „den Posten des Präsidenten, […] den diese braven Salzburger mir antragen wollen“, anzunehmen, sowie seinen Vorschlag, stattdessen Reinhardt… …„Salzburger Volksblatt“ in den zwanziger Jahren zurecht darauf hin, dass Reinhardt hierfür nicht geeignet sei; denn „diese Spießbürger […] hassen ihn, hassen… …Festival im Augenblick seiner Entstehung „eine österreichische Manifestation“ gewesen sei, jedoch nicht ohne gleichzeitig darauf zu verweisen, dass diese… …Bindung an Österreich, „diese Austriazität (austriacité) ihm eine universalistische Bedeutung gegeben“ habe (S 16). In dieser Spannung zwischen lokaler… …keinen schöneren Raum, und hier mußte Mozart geboren werden.“ 1 Valentin kommentiert diese Sätze Hofmannsthals: „Mozart war so das Markenzeichen und… …Reinhardt als „der vollkommene Visionär der Bühne“ auf dem gegenwärtigen Theater bezeichnet und diese Charakterisierung an seiner Inszenierung des „Großen… …auch ökonomischen Erfolg zu begründen. Im Anschluss an diese drei grundlegenden Kapitel analysiert und kommentiert Valentin jeden der drei von… …„Trauerspielbuch“, in der Melancholie eine theatralische Spielstätte eröffnen. Diese habe jedoch „nach und nach alles, also auch den Raum des Werks“ überwuchert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Die Ordnung des Marktes

    Invertierte Praktiken in Ottes „Eraclius“
    Adrian Meyer
    …seiner narrativen Eigenlogik greifbar werden lässt. Diese Herangehensweise an ein merkantiles Erzählen versteht sich als Alternative zu einer… …. Tanja Skambraks, Julia Bruch, Ulla Kypta, Berlin, Boston 2021, S. 27–70. 33 Adrian Meyer Diese patristische Haltung ist jedoch nicht ohne Konkurrenz… …mit den dortigen Akteuren doch, so die im Folgenden vorgestellte These, immer entsprechend der dem Markt eigenen Logik. Diese bildet in einem… …christlichen Diskurs mithin nicht das Andere, 3 sondern stellt ein Grundgerüst an Praktiken bereit, die eigens semantisch überformt werden können. Diese… …aufzuzeigen, an denen merkantile Praxis und Erzähllogik interferieren. Dies bedeutet, den Blick von der Literatur des 13. Jahrhunderts, insofern diese Fragen… …Blick zu nehmen. Auf diese Weise lässt sich die Markierung des Protagonisten als außergewöhnliche Figur ausmachen, die im Raum des Marktes ihre… …erfolgen, wie die besagten Praktiken des Marktes kulturtheoretisch gefasst werden können und wie sich diese merkantile Interaktion zu bereits besser… …dritten Eigenschaft des Eraclius, die Auswahl der besten Ehefrau, doch müsste diese erzähllogisch gesondert betrachtet werden. Während die Proben von… …genau bis dorthin: Der Preis selbst ist ein offenes Ergebnis der Konventionen und Praktiken, die seine Bestimmung ermöglichen. Schließt sich diese… …die Inszenierung einseitiger Freiwilligkeit, sondern durch die bilateral entstehende Äquivalenz markiert wird. Diese Äquivalenz wird dabei im…
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