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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Michael Auer: Souver

    Oliver Grütter
    …systematisch traktieren. Zumindest Opitz (er wird lediglich erwähnt, S. 26) hätte im germanistischen Zusammenhang eine kurze Würdigung verdient. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Oliver Grütter: Krankheit und lyrische Selbstsorge. Dichtung, Medizin und Theologie in der Frühen Neuzeit (1490–1720)

    Stefanie Arend
    …der deutschsprachigen insbesondere nach Opitz in den Hintergrund getreten sei. Vielleicht ist die Behauptung, dass es sich bei Gerhards Beispiel, das… …17. Jahrhundert gab es ja noch umfängliche lateinische Dichtung u. a. auch von Opitz, die mit Blick auf den nosographischen Diskurs ggf. noch zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj – Klopstock – Tieck)

    Frédérique Renno
    …Martin Opitz zählt Lyrik als Klangkunst: So beziehen sich zahlreiche Dichter und Dichtungstheoretiker seit dem 17. Jahrhundert bis heute in ihren Poetiken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Durch die Blume

    Die homoerotische Bildreihe der „Ghaselen“ August von Platens und ihre Rezeption durch Heinrich Heine
    Erik Schilling
    …Alfred Opitz, Bd. VII.1, Hamburg 1986 [Düsseldorfer Heine-Ausgabe], S. 81–152. 170 Durch die Blume [Platen] vermeidet die genaueren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jenseits des Schwarz-Weiß-Denkens

    Intersektionale Perspektiven in aktuellen Romanen afrodeutscher Autorinnen (Jackie Thomae, Olivia Wenzel)
    Stefan Hermes
    …. Katharina Oguntoye, May Opitz, Dagmar Schultz: Vorwort der Herausgeberinnen, in: Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte, hg. v… …zuallererst der schon erwähnte Band „Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte“, den sie 1986, noch unter dem Namen May Opitz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    (Ohn-)Mächtige Subjekte

    Bemerkungen zum Verhältnis von Passivität und Zeit
    Antonio Roselli
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Der Frageklang des Klassischen

    Zur Bedeutung des Klassik-Problems in Walter Benjamins Stefan-George-Rezeption
    Demian Berger
    …epistemologische, geschichtsphilosophische und literaturkritische Kategorie; vgl. Heinrich Kaulen: Rettung, in: Benjamins Begriffe, hg. v. Michael Opitz, Erdmut…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Kollaborative Autorschaft in Lyriksammlungen

    Sperontes’ „Singende Muse an der Pleiße“ (1736) im gattungsgeschichtlichen Kontext, ausgehend von dem Lied „Brüder, stellt das Jauchzen ein“
    Dirk Werle
    …Textsorte. Martin Opitz definiert in seinem 1624 erschienenen, eminent wirkmächtigen „Buch von der Deutschen Poeterey“ die Gattung der lyrica dergestalt, dass… …einer gemeinsamen kulturgeschichtlichen Positionierung. 10 Martin Opitz: Buch von der Deutschen Poeterey [1624]. Studienausgabe, hg. v. Herbert Jaumann… …religiöse Themen – sie kommen in Opitz’ Liste nicht vor. Lyrica wären nach dieser Bestimmung in erster Linie weltliche Gedichte mit diesseitsbezogenen Themen… …. Opitz versteht also unter ‚Lyrik‘ etwas deutlich anderes als zum Beispiel knapp 200 Jahre nach ihm Johann Wolfgang von Goethe, der die Lyrik als eine der… …Sperontes hingegen dem enger gefassten, für die deutschsprachige Dichtung von Opitz kodifizierten Konzept von Lyrik als liedhafter Poesie anhängt, die ein… …fragen sein, warum das so ist. Versteht man Lyrik mit Opitz als liedhafte Dichtung, dies aber nicht im Sinne abstrakt gedachter Liedhaftigkeit oder… …Germanisten als ‚Barock‘ anzusprechen gewöhnt haben. 17 Im 17. Jahrhundert entwickelt sich im Gefolge von Opitz’ wirkmächtiger Definition im „Buch von der… …Deutschen Poeterey“ eine reiche Produktion von deutschsprachigen lyrica im dort beschriebenen und von Opitz auch in seinen „Weltlichen Poemata“ beispielhaft… …vorgeführten Sinne. 18 Viele Autoren, angefangen mit so berühmten Dichtern wie dem Leipziger Paul Fleming und dem Königsberger Simon Dach, ahmen Opitz’ lyrica… …, Frankfurt/Main 2019. 18 Vgl. Martin Opitz: Weltliche Poemata 1644. Zweiter Teil, hg. v. Erich Trunz, Tübingen 1975, S. 321–358. 19 Vgl. Werner Braun: Lieder ohne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Das Verlachen der Gegenwart

    Zeitordnungen in der Komödie der frühen Aufklärung
    Christian Meierhofer
    …gattungsspezifische Entwicklungen nicht nur beschrieben, sondern gesteuert werden, bildet typischerweise die Normpoetik in der Nachfolge Martin Opitz’. Daher sollen in… …danke ich Stephan Kraft. 484 Das Verlachen der Gegenwart der Poetik- und Theoriegeschichte, wie sie von Opitz und den barocken Sprachgesellschaften… …jedoch ihrerseits eine Begründungslogik, die bereits von Opitz und den Sprachgesellschaften des 12 Vgl. die Belege bei Peter K. Kapitza: Ein bürgerlicher… …schon im 17. Jahrhundert etwa für Martin Opitz’ Lyrik und sein „Buch von der Deutschen Poeterey“ oder für Georg Philipp Harsdörffers „Frauenzimmer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2019

    Germanisch und gotisch im deutschen Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
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