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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    mit sorgen er gap si in gotes phlege. Bemerkungen zum Text von Hartmanns "Erec' (v. 5309)

    Eberhard Nellmann
    …Text hatte dieser wichtige Fund freilich keine Bedeutung. Offenbar konnten sich die beiden Herausgeber der durch die Tradition der ATB-Ausgabe gestützten… …si in gotes phlege P. S. Ich benutze die Gelegenheit, an dieser Stelle eine weitere Textverbesserung vorzuschlagen. In Vers 4629. 55 liest die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September - 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …, im Einzelfall auch Spielraum für Neues, und dass dieses Spiel, aufs Ganze gesehen, so verschieden ausfällt, bewirkt den uneindeutigen Status dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Wieland Eins: Muster und Konstituenten der Lehnwortbildung. Das Konfix-Konzept und seine Grenzen, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2008 (Germanistische Linguistik Monographien 23), VIII u. 332 Seiten

    Johannes Erben
    …konnten. Dieser umfangreiche Lehnwortschatz bietet mit seinen morphologisch komplexen Bildungen offensichtlich Muster und Mittel für Lehnwortbildungen in… …, Irma Hyvärinen, Frankfurt a.M. 2006, S. 59–69. 444 Buchbesprechungen men auch von Verbindungen mit indigenen Bauelementen und mit dieser Ausweitung im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Stefan Müller: Zum Germanischen aus laryngaltheoretischer Sicht. Mit einer Einführung in die Grundlagen, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2007 (Studia Linguistica Germanica, 88), XIV, 396 Seiten

    Paul Widmer
    …sonorantische *H in dieser Hinsicht sonorantischer verhalten? In der systematischen und präzisen Beschreibung des Wandels der Laryngale auf phonologischer Ebene… …: *\RH\ > ger. *RR = *R: | >´ _O). Leider erfolgt hier keine systematische Beweisführung am Material zu dieser interessanten Präzisierung, sondern sie wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …Handschrift des „Straßburger Alexander“ ist zudem 1870 verbrannt, so dass dieser Text nur nach den Ausgaben des 19. Jahrhunderts ediert werden kann. Es ist ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …Relevanz attestiert, ein damit verbundener Anspruch an die Literaturwissenschaft von dieser aber nur selten eingelöst wird. „Dietrichs Flucht“ und… …ihrem schlechten Ruf als literarische Texte oszilliert. Hier nun also werden neue Editionen dieser Texte geboten. Ersetzen sollen die beiden Bände jene… …Bedingungen in Apparat 1 (vgl. dazu XXVf.). 7 Im Bereich der genealogischen Vorgeschichte von „Dietrichs Flucht“, wo A Leithandschrift ist, dokumentiert dieser… …Wolfdietrichs voraussetzen; Ganzheit und Verletzung von Integrität sind an dieser Stelle auf Informationsgehalt bezogen. Die Begründung der Leithandschriftenwahl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King's College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …die diversen Forschungsüberblicke dieser Neufassung reflektieren das natürlich, obgleich nicht immer auf dem neuesten Stand. Zunächst (im 1. Kapitel: S… …Erklärung dafür bieten würde, dass gerade einfache Schwarz-Weiß-Aufnahmen sehr oft nicht erkennen lassen, was sich im Einzelnen abspielt. Was dieser… …Entstehung dieser Handschriften eigentlich nicht mehr wissen oder vermuten, als dass sie im südwestdeutschen Raum für ein Adelspublikum (vielleicht städtischer… …. Zusammenfassung). Ein relativ kleinformatiges „dual-narrative manuscript“ (S. 67) dieser Art dient so dem Übergang von öffentlichem Konsum im Vortrag zur… …, sondern auch in ‚privaten‘ Buchbesitz übergingen. Ein Signum dieser personalisierenden Aneignung ist ja gerade auch die Illustration. 4 Was bleibt ist v. a… …Fluchtpunkt dieser Untersuchung stehen sollten und gegenwärtig auch vorrangig interessieren, hat sich die Verfasserin schließlich doch eher Zurückhaltung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …seit Erich Köhler auch als „Anspruch auf Individualität“ (S. 192) gelesen wurde. Bei aller Kritik an den methodischen Begründungen dieser These bestätigt… …subjektivierende Deutung gefunden hat. „Am weitesten in dieser Richtung ist Wachinger gegangen: Giburg sei die ‚individuellste [] Gestalt der mittelalterlichen… …(l. c.) festzustellen sei, ist nachvollziehbar. Aber der Schritt von dieser Diagnose zu einem – wie eingeschränkt immer zu denkenden – Konzept von… …fassen ist. Dass es in dieser Hinsicht geschichtliche Kontinuitäten gibt, gesteht die Verfasserin ganz am Ende ihrer Untersuchung denn auch zu – nicht ohne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …die Sprachwissenschaft. Dieser Zusammensetzung des Autorinnenteams entspricht die doppelte Stoßrichtung der Veröffentlichung, nicht nur die Wichtigkeit… …Eindruck einer gewissen Diffusität, den dieser kurze Überblick über die Materie der Studie vermitteln mag, wird auch bei der genauen Lektüre des Werkes nicht… …, mit dieser Umfrage „nicht mehr und nicht weniger als den Anspruch, eine signifikante, zu weiteren Überlegungen anregende Momentaufnahme“ (S. 18) erheben… …pauschal um „Das Mittelalter“ gehen soll, weckt Skepsis, welche durch die Übersicht über die Gegenstände der 15 Stunden dieser Unterrichtsreihe weiter… …vermitteln, auf dieser Basis bei Walther die Interpretation als Werbelied gegen die überholte als Preislied sichern und durch einen abschließenden lapidaren… …verständlich und von größerer Wichtigkeit, was uns auch zeitlich näher steht“ (S. 149). Dieser Illusion hat 1996 bereits Jan-Dirk Müller in seinem immer noch… …mediävistischer Germanistik in ihren aktuellen Fragestellungen ganz ernst und kommt zugleich gerade aus dieser Perspektive der Kompetenzorientierung in der heutigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der…
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