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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Hadrien France-Lanord: Paul Celan und Martin Heidegger. Vom Sinn eines Gesprächs, Übersetzung von Jürgen Gedinat, Rombach, Freiburg im Breisgau, Berlin, Wien 2007.

    M.E. Auer
    …Gedichtband von Celans Freund Klaus Demus (Typoskript S. 201; Faksimile S. 255). Die dieser Kontaktaufnahme von Seiten Celans vorangegangene Auseinandersetzung… …Festschrift zum 75. Geburtstag des Philosophen wegen eines Beitrags kontaktiert zu werden. Erst auf dem Hintergrund dieser wechselseitigen Bemühungen um das… …, mit dieser ‚Geworfenheit‘ in die Muttersprache umzugehen. Damit wendet sich France-Lanord gegen die übliche Gegenüberstellung von Celans… …eine Forderung an Heidegger gelesen, der dieser nicht nachgekommen sei. Wenn hier jedoch eine Forderung gestellt wird, dann ergeht sie, argumentiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Rosa Sala Rose: El misterioso caso alemán. Un intento de comprender Alemania a través de sus letras. Alba, Barcelona 2007.

    Michael Dobstadt
    …zwei ihrer bisherigen Hauptarbeitsschwerpunkte. Entsprechend umfangreich fällt ihre Rekonstruktion der zentralen Stationen dieser Verwicklung aus. Sie… …Nationalsozialismus war. Das Problem dieser Interpretation liegt natürlich nicht darin, auf Potentiale in der deutschen Literatur (und Kultur) des 18. und 19… …spiegelt“ (S. 45); mit dieser Gegenüberstellung legt sie nahe, dass der von Treitschke behaupteten Unterscheidung zwischen jüdisch und deutsch etwas in der… …gegebenen Gesellschaft, sondern sie trägt auch dazu bei, die Wirkung dieser Paradigmen zu verstärken und sie mit dem kollektiven Unbewussten zu verkoppeln. (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die "Gesellschaft' der höfischen Dichtung im Spiegel der Forschungsgeschichte

    Ursula Peters
    …Müller: Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur höfischen Epik, Tübingen 2007, wenn er in dem Vorwort dieser programmatisch kulturwissenschaftlichen Arbeit… …worden, bald aber zunehmend in ihren gesellschaftskonstruktiven Aspekten symbolischer Repräsentation und imaginärer Lebenswelten. Dieser Sektor der… …Konnotationen der Gesellschaftsdarstellung der höfischen Dichtung für ein funktionsgeschichtliches Verständnis dieser Texte erbracht hat. Die… …Personengeflechte. Aber befriedigend war doch die Ergebnis-Orientierung dieser sozialgeschichtlichen Lektüren, die den Texten als Agenten oder Projektionsflächen… …übergreifenden forschungsgeschichtlichen Rekonstruktionen dieser Richtung am Beispiel der höfischen Liebesdichtung bei Ursula Liebertz-Grün: Zur Soziologie des… …Art Dokumentation dieser Forschungsrichtung bietet der Band: Courtly Literature and Clerical 6 Die ‚Gesellschaft‘ der höfischen Dichtung im Spiegel der… …wesentlich die germanistische Forschung zur höfischen Dichtung bestimmt; vgl. vor allem den unter dieser Perspektive von Hahn und Ragotzky zusammengestellten… …Gesellschaftsdarstellung der höfischen Dichtung herausgearbeitet zu haben, ist sicher eines der wichtigsten Ergebnisse dieser im Wesentlichen ideologiekritischen Lektüre der… …bald von der traditionell sozialgeschichtlichen Deutung dieser Dichotomie-Konfiguration als einer literarischen Spiegelung des Gegeneinanders von… …Liminalität konzentriert und dabei vor allem die komplizierten Ausprägungen von Gegenläufigkeit, Überblendung, Hybridisierung, ja Auflösung dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zum lyrischen Umfeld des Mädchenliedes Walther L. 49,25

    Derk Ohlenroth
    …heutigen Rezipienten vorformuliert. Dieser könnte sich – soweit es um den Akt genuinen Verstehens geht – gewissermaßen mit den textimmanent beteiligten… …Text – als Vergegenwärtigungsform seines originären Sprechers – in seiner elementaren Performativität, indem erst er einen Rezipienten ‚evoziert‘. Dieser… …Einwände dieser Art würden indessen die hier leitende und maßgebliche Perspektive bereits im Ansatz verfehlen. Sie seien deshalb schon vorab zurückgewiesen… …und nahezu feindseliger Abgrenzung in der 3. Pl. si(e) apostrophiert, übt Kritik daran, dass die Wahl dieser Minne-Adressatin ständische Konventionen… …. auflistet, wäre die siebte einschlägig: „pragmatisches Ich mit Bezug auf den konkret vortragenden Sänger“ (S. 190). 37 Derk Ohlenroth genommen, wird dieser… …verabschieden. Die Hälfte der Verse, aus denen sich die Strophe konstituiert, dient dieser Abgrenzung: Meine Kritiker lasse ich jetzt und in Zukunft reden, was… …erneut gewandelten Sprecher. Anders als in der apodiktischen Solidaritätserklärung der Strophe IV stellt dieser jetzt die Beziehung zu seiner Adressatin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der Autobiographie Ludwig von Diesbachs

    Simon Wenger
    …, in: 2 VL 5, 1985, Sp. 993–997). 65 Simon Wenger dividualität an. Er bezieht sich dabei auf Horst Wenzel und dieser wiederum referiert auf den Nestor… …äußeren Begebenheiten als durch die subjektive Brechung des Geschehens in der Dimension persönlicher Erfahrung“. 7 Mit dieser graduellen Differenzierung… …Ausmaß erkennen, das innerhalb des betrachteten Raumes und Zeitausschnittes doch wohl einmalig ist. 14 Zur Deutung dieser Brüche zieht Zahnd die… …Nähe zum Tod von Ludwigs erster Gattin Antonia. Dieser Todesfall stellt nach Zahnd das zentrale Ereignis dieses Teils dar. Der zweite Teil ist… …wahrscheinlich 1518, eventuell etwas später verfasst worden. Auch dieser Teil, so legen die gleich bleibende Schrift und Tintenverwendung nahe, ist offenbar in… …Autobiographie ein „literarischer Rang“ zeige, dann mit Abstand vor allem in dieser Partie. 25 In der Arbeitsweise Ludwigs macht Zahnd weitere Indizien aus, die… …. 34], S. 81. 31 Ebd., S. 83. 32 Ebd. S. 84, 88. – Verwiesen sei an dieser Stelle noch auf die Interpretation aus psychogenetischer Optik von Ralph… …Verunsicherung‘ des Autors zu finden. Wenn dieser Eindruck nicht täuscht, wird man der Autobiographie vielleicht doch nicht ganz gerecht, wenn man sie hinsichtlich… …, alss ir harnach w8tter werdend h=ren. 37 Dieser zweite Satzbauplan erleichtert den Einbezug der Publikumsanrede. Mehrheitlich hat der Autor diese… …wird. Welche dieser Deutungen im Einzelfall auch plausibel erscheinen mag – hinsichtlich der Frage nach dem Schreibbewusstsein des Autors ist diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden

    Ein Schülergesprächsbuch aus dem frühen 16. Jahrhundert und seine Krakauer Ausgabe
    Renata Budziak
    …formulae“, es ist um 1526 in Nürnberg erschienen9 und stammt aus der Feder eines in dieser Stadt tätigen Lateinlehrers namens Sebald Heyden. In der Vorrede… …beginne, der Heydens Büchlein zugrunde gelegt wurde, ist es interessant, zwei Fragen nachzugehen: 1. welche Zweckbestimmung dieser durchgängig viersprachig… …Anfangsbuchstaben dieser Vornamen gekennzeichnet. SALUTATIO MATUTINA Dialogus primus Andreas Baltasar A BOnus dies. Eyn gutter tag. Dobry dzień. Isten aggyon yo… …die Gespräche als Szenen konzipiert wurden. Dieser Eindruck verstärkt sich noch bei der Betrachtung ihres Inhaltes. Es handelt sich um kurze Szenen, die… …namens Gabriel seinen Kollegen Henricus weckt, dieser aber weiterschlafen will: G H G H G H G H G H G H G H G H G H Horstu / wach auff. Las mich schlaffen… …stund, auß was ursach. „Für die Fähigkeit, Gespräche zu führen, ist dieser Satztyp von zentraler Bedeutung und deshalb kommt er häufig [in Gesprächbüchern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …, Paderborn 2008 (UTB 2986: Basiswissen Soziologie). 4 In dieser Tradition steht die verdienstvolle Zeitschrift „Forum Homosexualität und Literatur“… …Homosexualität eingeebnet und dafür viel akademische Kritik einstecken müssen. 14 Der politische Impuls dieser Studie löste in den USA eine heftige, konstruktive… …entwickelt habe. Einen Ansatzpunkt zur Beantwortung dieser Frage bietet das Beispiel des altfranzösischen und mittelhochdeutschen Eneasromans, in dem sich der… …thematisieren. Dieser Typus tritt erst in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf, denn wie Schultz mit Recht betont, ist das Thema der höfischen Dichtung um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts "Tristrant" in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …Tristan-Handschrift (Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 51, fol. 76r) und auf dem Tristan-Teppich III in Wienhausen (vgl. Ott [Anm. 1], Kat.-Nr. 16). 5 Vgl. zu dieser… …Verzierte Kästchen dieser Größe haben normalerweise nur ein einziges Schloss; außerdem wird durch die seitlichen Schlösser nicht nur die Bildkomposition auf… …weiblichen Figuren, die Zaddelmode Tristans und der Schach spielenden Figur auf der Rückseite des Kästchens sowie die geschwänzte Gugel dieser Figur. 30… …. 58 Offensichtlich geht es bei dieser Darstellung der Bärenjagd um eine Demonstration männlicher Stärke. Das wird durch die berittene weibliche… …dann – über den wahrscheinlichen Bezug zum Eilhart-Text hinaus – als Verteidigung dieser guten Liebe aufzufassen. Das Kästchen als ‚Minnekästchen‘ Die… …Nutzung des Kästchens ist – wie bei allen Kästchen dieser Art – schwer zu bestimmen. 64 Seine Größe lässt vermuten, dass es einen praktischen Zweck erfüllte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Der Schreiber IV des Codex Sangallensis 857 und die *C-Fassung des "Nibelungenlieds"

    Eberhard Nellmann
    …entstanden sein: beide in völlig abweichendem Format und Layout, beide geschrieben vom ‚Schreiber IV’ des Codex Sangallensis. Dieser Schreiber, der in der… …nach ganz kurzer Zeit wieder abgelöst wurde. 5 Wenn Karin Schneider Recht hat, bekam dieser „Gehilfe“ (vor oder nach seiner Ablösung als… …in den Handbüchern festgeschrieben ist. 11 Doch bleiben Fragen. Waren die fleißigen Schreiber dieser Werkstatt wirklich, wie Schneider glaubt, „auf die… …zur Bezeichnung von n, en und m, ferner der Strich über vn (= vnd). Im Sangallensis (und ebenso im „Parzival“- Fragment a) fällt dieser Strich immer… …war, korrigieren. Die Produktion von mehreren Handschriften des „Nibelungenlieds“ gehörte auf jeden Fall nicht zum nachweisbaren Aufgabenfeld dieser… …„Parzival“-Handschriften – ist für das Skriptorium erwogen worden, das die „Parzival“-Handschrift G (= cgm 19) geschrieben hat. Nach Schneider [Anm. 2] stammt aus dieser…
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