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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007.

    Klaus Müller-Salget
    …betont wird (vgl. K 7), eine kritische oder eine affirmative Haltung dieser Problematik gegenüber zuspricht. Letzteres bestimmt Krafts Besprechung des… …Prinzessin Natalie liest man nichts in dieser Interpretation – in denen von Schulz und Bisky allerdings auch nicht. Konsequent reduziert Kraft die Antagonismen… …Parallele setzen. Dieser katholische Glaubenssatz meint aber ja, dass Marie selbst schon zum Zeitpunkt ihrer Zeugung frei, ‚unbefleckt‘ von der Erbsünde… …hätte)“ (DKV III, 1019). 626 Buchbesprechungen nung zur „Geschäftsgrundlage dieser Verbindung“ ernennt (B 75), – eine wohl eher kontraproduktive Wortwahl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …über Heine: „Der Mensch Moses als Schöpfer seines Gottes, das ist Heines letztes Wort in dieser Sache“ (S. 94). Mit Martin Buber verschieben sich die… …Judentum aus an ein anderes richtet und in dieser Funktion einen eigenwilligen, kulturzionistisch relevanten Standpunkt einnimmt. Bubers Schulterschluss mit… …. 158). Nicht nur Kafkas Schreibstil erweist sich in dieser Untersuchung als von dem talmudischen inspiriert; ebenso rührt sein kritisches Bewusstsein der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink, München 2007.

    Dirk von Petersdorff
    …, individualistischen und rationalistischen Moderne entworfen. Daniela Gretz untersucht in ihrer Dissertation eine Diskursformation dieser langen… …, die die Arbeit auch dort ergiebig werden lassen, wo die politischen oder ästhetischen Normen schon bekannt und erforscht scheinen. Dieser Wille zur… …Moderne ergänzen und korrigieren, sie bleibt aber im Verlauf der Gedichtanalysen auch bei dieser These nicht stehen. Denn dort, wo George in seinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Barry Murnane: "Verkehr mit Gespenstern". Gothic und Moderne bei Franz Kafka, Ergon, Würzburg 2008.

    Malte Kleinwort
    …Begriffsverwendung abzulesen ist, mit dieser Problematik weit unbefangener um als die deutsche. Auch Murnane könnte zu den eher Unbefangenen gerechnet werden. Zwar ist… …Schlossherr stets abwesend), sondern Bürokraten und Diener. […] Trotz dieser Ein- 1 Vgl. Jacques Derrida: The Ghost Dance. Interview with Jacques Derrida, in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla "De ecclesiasticis officiis"
    Andreas Nievergelt
    …Glossen. 11 Die Glossen von vier Handschriften bilden eine ‚bairische Gruppe‘; drei dieser Glossierungen sollen auf eine fränkisch-fuldische Vorlage aus dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal "Erec" am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …Gattung wurde. Nach Ausweis dieser Gattungsentfaltung scheint Hartmanns „Erec“ im 13. Jahrhundert ein gut bekannter, ein prominenter Roman gewesen zu sein… …ich mit dieser Formulierung vorläufig bewusst. Vgl. unten S. 365 und Anm. 62. 3 Auch die nicht seltenen Zitate und Anspielungen in der höfischen… …Abschriften vom 13. bis zum 15. oder sogar 16. Jahrhundert. Mit dieser Größenordnung zwischen grob 10 und 80 können zwar selbst die Bestseller der höfischen… …verballhornen in dieser Zeit den Namen Erecs, wo er als Figur in anderen Artusromanen vorkommt, weil er ihnen offenkundig nichts mehr sagt. 10 Der Roman war also… …einzige fast vollständige Abschrift des „Erec“ aus dieser späten Zeit. Wir kennen aus dem 13. und 14. Jahrhundert zahlreiche Rezeptionszeugnisse des Romans… …ein Signal dafür, dass der Text seit seiner Entstehung auch sonst kaum Wirkung entfaltet hatte. Aber dieser besonderen Überlieferungskonstellation, der… …, insofern dieser Roman im 13. Jahrhundert allgemein bekannt war und offensichtlich gelesen wurde; wir besitzen von ihm – anders als von den genannten… …Überlieferungsnachzüglern – eine Handvoll kümmerlicher Fragmente aus dieser Zeit. Es kommt jedoch ein zweiter Umstand hinzu, der die Überlieferung des „Erec“ noch schütterer… …und merkwürdiger aussehen lässt. Denn nicht sämtliche dieser wenigen Fragmente weisen überhaupt denselben Text auf, den die unikale späte… …Textualität der volkssprachigen Epik im 12. und 13. Jahr- 12 Edrich-Porzberg [Anm. 10]. Absicht dieser Arbeit war es, „Licht in das Dunkel der frühen Text- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Konrad IV. und die "Weltchronik" Rudolfs von Ems: ewiclich memorial und imperiale Agenda vor neuem Quellenhorizont

    Mathias Herweg
    …ewig währt und immer war, mit dieser Geschichte beginnen. Ich will berichten und dichten, will 397 Mathias Herweg dichtend berichten im Dienst eines… …Legendenroman ging verloren) scheint er dauerhaft dem deutschen Stauferhof verbunden gewesen zu sein, der zu dieser Zeit unter der Patronage des Reichsschenken… …Heinrich VI., für sie wirkte und in dieser Zeit vier hofgebundene, zum Teil versifizierte Chronikwerke schuf. 12 Er stellte die staufische Herrschaft auf ein… …dieser Entscheid handfeste Vorteile, auf die sogleich zurückzukommen ist. 2. Politik und Publizistik Zunächst interessiert die exakte Datierung. Der… …erwähnten Innsbrucker Fund, doch seit diesem Fund um einiges besser, wie souverän und geschickt Konrad mit dieser unkomfortablen Ausgangslage umzugehen… …überquerte die Alpen, um die kuriale Position zu verbreiten. 28 Entscheidend ist: Die schlichte Abkunft von diesem Vater, dieser Sippe war zu Konrads Kainsmal… …gegenkönigliche Lager zu wechseln, sowie an potentielle Interzessoren, im Sinne dieses Anliegens zu wirken 30 , belegen die Energie, die die Kurie in dieser Absicht… …bildet für Rudolfs von Ems letztes episches Werk. Wirksamer publizistischer Rückhalt wurde in dieser Lage für Konrads Hof ein Desiderat purer politischer… …mit dessen eigenen Waffen zu schlagen, mithin die eigene Sache auf der gleichen Basis zu rechtfertigen wie dieser die seine: rechtlich, religiös und… …dritter für die erste deutschsprachige Königsurkunde, zwei machten ihre Höfe zu produktiven Zentren deutscher Liebeslyrik), wird auch in dieser Hinsicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Bildphilologie. Hartmut Kuglers kommentierte Neuedition der Ebstorfer Weltkarte

    Hans Jürgen Scheuer
    …sie zunächst retuschiert, ihre Farbwerte entsprechend als Graustufen wiedergegeben. Auf dieser Grundlage hat Ernst Sommerbrodt 1891 schließlich einen… …Mittelalters erschließende Verzeichnisse (zu Quellen/Parallelen und zur Sekundärliteratur). Die Forschungstendenzen, die sich in dieser überaus reichen Sammlung… …, dem diagrammatic turn, dem spatial/topographic turn. 18 Die Schlagzahl dieser ‚Wenden‘ steht hier nicht für die Kurzlebigkeit von Moden, sondern für… …nicht vergessenen Erfassung der extensionalen Welt. Auf dieser Ebene ließe sich die Messbarkeit der Welt dann problemlos zusammen mit der intensiven…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto

    Stefan Zimmer, Stefan Müller
    …ger. *þag-4a-. Dieser Ansatz ist nicht ohne weiteres anschließbar. Am ehesten entspräche awn. þægr ‚angenehm, geschätzt‘ < ger. *þ4g-i4a- / *þ4g-i-, das…
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