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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Der Beginn der deutschen Literatur?

    Gönnernennungen in deutschen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
    Bernd Bastert
    …Daß was der Vogt von Türingen lant / Von seiner Tugent wol bekant / Der Lantgrafe Herman / Ich han billichen daran / Dem Fursten zD hand / Wan diß BDch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Minne als Medium sozialer Distinktion in Rudolfs von Ems „Der guote Gêrhart“

    Margit Dahm
    …merkantiler Charakter bleibt. Auch wenn er zu Gunsten eines höheren guot auf den Gewinn der Han- 29 So z.B. Karin Cieslik: „sô bitt ich dich / daz dû geruochest…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …und daher abgebrochen werden müsste: Wachter, mir hat getrómt ain tróm, darnach han ich gedacht, das ích ze vil getichtet hán: dartzú hát lieb mich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …. In dem andern teil des bDches han ich geseit. wie got die w s lt hat erlediget. vn wie er di kristenheit hat geordenet. die rede get an den sun. do mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche – Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …Würzburg in Abbildung des Frankfurter Drucks von 1573. Mit einer bibliographischen Notiz zu Kilian Han, hg. v. Hans-Hugo Steinhoff, Göppingen 1987 (Litterae…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …explizit, dass das Werk vorgelesen werden sollte: „Die ich iv vor han gelesen“ (v. 245,28). Für eine mündliche Vortrags- bzw. Vorlesesituation spricht aber…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Kunst und Erkenntnis in den Gedichten Heinrichs des Teichners

    Christian Schmidt
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Erparmen und List

    Zu den figurenkonzeptionellen Funktionalisierungen des Wortfelds des ‚Höfischen‘ in Hartmanns „Ereck“ und Gottfrieds „Tristan“
    Julia Stiebritz-Banischewski
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …f.). Alle Frauen, die wie Eva han- 47 Zu den Kriterien der neuen Liebesgrammatik: Schnell [Anm. 9], S. 30, Anm. 70 und S. 202–220. 48 Aufgrund der…
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