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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …Unglücklichen, die ein Wunder des Himmels gerettet hatte!“ (Hervorhebung KK) Auch als Josephe den kleinen Philipp aus dem einstürzenden Kloster holt, steht der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …Referentialität in der Lyrik holt, zugleich auch ikonisiert. 30 Der lyrische Text ist daher ein Programm, eine Maschine, die ihre eigene (nicht-anwesende)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …Literaturlandschaft, die ihre Muster aus der angrenzenden Romania holt und nach Süden, Südosten und Osten weitergibt, ein klassisches Übergangsland also.“ 50 Aufgrund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Unbecoming Furniture

    Jason Groves
    …. Bleibt man aber einmal in einem Marsch zurück, so 46 GW IV, p. 283. 47 Ibid., p. 256. 605 Jason Groves holt man den allgemeinen Marsch niemals mehr ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Die bor(a)-Bildungen im Alt- und Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen. Lexikalische Semantik zwischen Etymologie, Syntax, Wortbildungslehre und Stilistik

    Ralf Plate
    …. 1652 – wo die alten Fragmente lesen ir sint ein andir doch borholt, die Bearbeitung aber ir sit ein ander enbor holt – spricht Biener davon, dass die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …des Konflikts kennen gelernt. Aus seiner deprimierenden Ratlosigkeit in Istanbul holt ihn ein Freund nach Deutschland zurück, wo er Helen wiederbegegnet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
    …Todesurteil holt, noch in seiner erotischen Libertinage, der er sich in Anpassung an die modischen Usancen überläßt, wirklich frei. Er ist in alledem ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …orphischen Dichtung ist Durchgang durch ein Sprechen, das es zu überwinden gilt. Am Ende holt das Ich die eingangs gesetzte Differenz zum Gott ein. Es verfügt… …verlegt. Die Darstellung seines Todes durch die Mänaden holt ein, was die sprachliche Praxis der „Sonette“ von Beginn an bestimmte: die Möglichkeit eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …aus der örtlichen Bibliothek entliehen mit dem Vorsatz, es nicht zurückzugeben. Der Vater holt sich hier stellvertretend für die Familie ein kanonisches… …ist, auf Distanz. In dieser Distanzierungsbewegung holt die Autorin das nach, was der Vater in seiner restlosen Identifikation mit der österreichischen…
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