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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm - Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …von ihm getrennt ist. Er kehrt zu seinem Nest zurück, holt den rym# und befreit sein Küken, während Salomo den Wunderwurm an sich bringt. Der König…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus - Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …bei der Beschreibung von Alexanders Geburt holt der Mythos den Text wieder ein, indem ein vil michel nôtfal (V, v. 107) sie begleitet: Die Erde erbebt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben"

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung "Der beschriebene Tännling"
    Günter Saße
    …Erzähler holt zu diesem Zweck weit aus, nimmt die eigentümlichen Verhaltensweisen, die seit „Jahrhunderten“ (B, S. 384) gepflegt werden, in den Blick…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Aventiure klopft an Beneckes Tür (1842), in: Ders.: Kleinere Schriften, Bd. 1, Berlin 1864, S. 83-112. 6 Es handelt sich um herre (herrlich), hulde (holt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …um herre (herrlich), hulde (holt, hulden, holde), saelde, trost, triuwe, tugent, turnei (tornei, turnoi), vrouwe (frowe), wunne (wünne). 448…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    "Ein Buch für Schwächlinge"

    "Werther"-Allusionen in Dramen des Naturalismus
    Dieter Martin
    …geklettert[e]“ Junge an den Resten der unaufgeräumten Kaffeetassen und holt sich den „Zucker […] mit 27 Assel [Anm. 19], S. 86, vermerkt die Auslassung Werthers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Ente auf dem Bodensee

    Zu Wolframs "Willehalm" 377,4 ff.
    Dieter Kartschoke
    …König von Griffane, Friende 4 , Thasme, Triande und Koukesas ernannt worden (346,22-25). Als er und die Seinen in die Kampfhandlungen eingreifen, holt der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 42)

    Brigitte Spreitzer
    …Gender-Forschung in der mediävistischen Literaturwissenschaft: Fritsch-Rößler holt die Protagonistinnen aus den Nebenrollen, die sie in der Sekundärliteratur oft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …, neutrale und besonders glaubwürdige Personen. So holt der Pfarrer Paulus Bieber, der als Geistlicher selbst schon als sehr vertrauenswürdig eingestuft werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …schreibt er kurz darauf einem Freund, trifft in der aufgeheizten Atmosphäre der Vorwurf, „ein träger Genosse“ 4 zu sein. „Der Krieg bringt nichts, er holt“ 5…
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