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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …Zögern Auskunft. Als sich eines Tages die Gelegenheit ergibt – Samson schläft –, holt sie eine Schere, während der heidnische König einen Betäubungstrank…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …der Individualitätsproblematik an seine Grenzen stößt9 , holt die Titelfigur die narratologische Anlage des Romans ein, der als erzählende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …die Konstitution der Gattungen gelenkt werden: Während man Mannesliedern immer schon ein identisches Subjekt unterstellt, holt man es aus dem Text von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …vollenden. Aber die Narrenrolle holt den Ich-Erzähler ein. Freiwillig oder zwangsweise nach England exiliert, stirbt er in einem Londoner Irrenhaus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Anke van Kempen: Die Rede vor Gericht. Prozeß, Tribunal, Ermittlung: Forensische Rede und Sprachreflexion bei Heinrich von Kleist, Georg Büchner und Peter Weiss, Rombach, Freiburg 2005.

    Thomas Weitin
    …juristischen Diskurs mit der Beschränkung ihres Literaturbegriffs auf bloße Rechtsdarstellung bezahlen, holt „Die Rede vor Gericht“ das Thema zurück in das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …Ulrich nach Beweisführung nicht schrieb) und dem Werk der Aufklärung (das er nicht versuchte), erlaubt zwar große Perspektiven, sie holt jedoch mit den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    „Todesfuge“ – „Todesorgel“: Zu Paul Celan und Robert Schindel

    Martin A. Hainz
    …Bruch holt in 51 Robert Schindel: Ohneland. Gedichte vom Holz der Paradeiserbäume 1979–1984, Frankfurt/Main 1986, S. 79. 52 Robert Schindel: Immernie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …. April 1945“. 34 Diese „Recherche verlorener Zeit“ holt nach Sebalds Überzeugung die unausweichlich in eine Amnesie mündende Verdrängung einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …ihn zu Boden und holt vom Tisch in der Ecke des Kabinetts ein Brotmesser. Mit diesem zerfetzt er Anzug und Mantel und schneidet Fischerle den Buckel…
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