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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …Missbrauch. Auch praxisnahe, symptomorientierte Randglossierungen (vgl. Harn, G lsucht, Fliessend sch den, Augenflecken bei Hieronymus Bock 1551/56) sind in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …einheitliches / /, / / und /ü/ ersetzt. Für /sch/ der vorangegangenen Auflage wird meist korrekter (wenn auch etwas umständlicher) / / geschrieben, ebenso /x/…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2014

    „Nibelungenlied“ *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …. – 4a: waz hilfet groziu sch ne B. – 4b: an der junchvrowen lip B. 36 In Hs. I werden von den 55 in A fehlenden Strophen zwei zu einer verschmolzen… …ir vil hohen tugenden der si sch ne pflack. A(L)] Chriemhilt in ir můte sich minne gar bewach. B-d. – 19,4 (B 16): gůten riters wip AL-I] ch nen rechen… …, und sine B-d. – 204,4 (B 203): er nu vor sinen hergesellen A] er vor synen gesellin L, vor sinen her gesellen B-d-I. – 849,4 (B 903): diu sch ne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker ‚Simplicissimus‘ (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …der Oberdeutschen. 4 Bde. Leipzig 1793–1801. (Ndr. Hildesheim, New York 1970). Revidiert und berichtigt v. Franz Xaver Sch nberger. 4 Bde. Wien…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). „Teuerdank“ und „Fortunatus“

    Nicola Kaminski
    …vernufft vnd weißhait für all sch tz diser welt / zu begeren vnd zu erw len ist“ (F 387), so formuliert nach einer gerafften Inhaltsangabe die „Vorred“ das… …solcher seckel für alle vernuft begert wurd) sch ff er jm selbs vnd seinen sünen mye vnd bitterkait der gallen / vnd wiewol ynen etliche wenig tzeit / s ß…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Sprachwandel von unten und von oben

    Am Beispiel der Kasusrektion bei wegen, statt, während und trotz
    Megumi Sato
    …darauf hin, dass sie sich bei Goethe und Schiller findet („wegen diesen Äußerungen (G. […]); wegen dem Garten (G.); wegen den Anwesenden (Sch.); wegen dem… …Wallenstein (Sch.)“), bei Goethe sogar im Wechsel mit der Variante ‚wegen + Genitiv‘ („sowohl wegen des Stoffs als wegen den Umständen“; Dal/ Emors 2014: 64)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …17 aus Buchfälzen geholt, die nicht nur wegen der im mittelalterlichen Drama raren Thematik 12 Schernberg, Dietrich: Ein sch e on Spiel von Frau Jutten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …Sieg das Feld behalten. (13) von der f ssolen an bis auf die sch itel Die heutige Form zeigt mehrfache Variation. 78 In Vergeß Stellen. Phraseologische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Überlegungen zum Verhältnis von Liebes-, Kunst- und Sprachreflexion im mittelhochdeutschen Liebes- und Abenteuerroman

    Silvia Reuvekamp
    …widerlachete. daz senfte vogelged ne, daz süeze, daz sch ne, daz ôren unde muote vil dicke kumet ze guote, daz fulte dâ berge unde tal. diu s lige nahtegal, daz…
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