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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). "Teuerdank" und "Fortunatus"

    Nicola Kaminski
    …vernufft vnd weißhait für all sch tz diser welt / zu begeren vnd zu erw len ist“ (F 387), so formuliert nach einer gerafften Inhaltsangabe die „Vorred“ das… …solcher seckel für alle vernuft begert wurd) sch ff er jm selbs vnd seinen sünen mye vnd bitterkait der gallen / vnd wiewol ynen etliche wenig tzeit / s ß…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Überlegungen zum Verhältnis von Liebes-, Kunst- und Sprachreflexion im mittelhochdeutschen Liebes- und Abenteuerroman

    Silvia Reuvekamp
    …widerlachete. daz senfte vogelged ne, daz süeze, daz sch ne, daz ôren unde muote vil dicke kumet ze guote, daz fulte dâ berge unde tal. diu s lige nahtegal, daz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …unterweisen: 22 W ltint ir ivngen nv gedagen, swigan vnde h ren sagen sch ne rede von minnen, so daz ir gewinnen mvgint lop vnd ere. ob ir mir miner lere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …Sieg das Feld behalten. (13) von der f ssolen an bis auf die sch itel Die heutige Form zeigt mehrfache Variation. 78 In Vergeß Stellen. Phraseologische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Wilhelm Amann: Heinrich von Kleist; Günter Blamberger: Heinrich von Kleist. Biographie; Anna Maria Carpi: Kleist. Ein Leben; Hans Joachim Kreutzer: Heinrich von Kleist; Peter Michalzik: Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie; Hans-Jürgen Schmelzer: Heinrich von Kleist. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk.

    Klaus Müller-Salget
    …geradezu paradigmatisch das Buch von Hans-Jürgen Schmelzer. Schon ein Blick in die Bibliographie (vgl. Sch 245–247) lässt schaudern. Nicht einmal die drei… …groteske Weise abgekürzt. 2 Aus Paul Hoffmanns Aufsatz „Ulrike von Kleist über ihren Bruder Heinrich“ wird „Ulrike von Kleist und ihre Brüder“ (Sch 246). Und… …(Michalzik) und Sch (Schmelzer) samt Seitenzahl(en) nachgewiesen. 2 Beispiele: „Sieber, Eberhard, Grüne Gläser“ oder: „Traeger, Jörg, Augenlider weggeschnitten“… …(Sch 247). 3 Zugrunde gelegt hat Schmelzer die Ausgabe von Helmut Sembdner sowie dessen Sammelbände „Heinrich von Kleists Lebensspuren“ (im Folgenden… …(Sch 213). Aus dem Thuner „Mädeli“ wird gleich zweimal ein „Mädli“ (Sch 162), aus der „Technischen Deputation“ eine „Technische Disputation“ (Sch 132 und… …142), aus Cottas „Morgenblatt für gebildete Stände“ ein solches „für den gebildeten Leser“ (Sch 27). Als Kapitelüberschriften finden wir „Das Käthchen… …von Heibronn“ (Sch 208) und „In den Staub mit allen Feinden Brandenburgs!“ (Sch 219). Die Zitatnachweise, jeweils den einzelnen Kapiteln nachgestellt… …(vgl. Sch 57f., 89, 100, 164 und 177). Wie ein studierter Germanist und langgedienter Deutschlehrer derartiges zum Druck befördern kann, ist mir… …Marmor.“ (Sch 19) 5 Ganz so katastrophal wie Schmelzers Buch ist die sogenannte „BasisBiographie“ von Wilhelm Amann nicht ausgefallen, obwohl auch seine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker "Simplicissimus' (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …der Oberdeutschen. 4 Bde. Leipzig 1793–1801. (Ndr. Hildesheim, New York 1970). Revidiert und berichtigt v. Franz Xaver Sch nberger. 4 Bde. Wien…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …die Doppelkonsonanten als indirektes Quantitätssignal vorgestellt, wobei die Tabelle S. 31 auch Konsonantengruppen wie chs oder gar sch in der Spalte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …einheitliches / /, / / und /ü/ ersetzt. Für /sch/ der vorangegangenen Auflage wird meist korrekter (wenn auch etwas umständlicher) / / geschrieben, ebenso /x/…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007.

    Klaus Müller-Salget
    …werden im laufenden Text mit den Siglen B (Bisky), K (Kraft) und Sch (Schulz) samt Seitenzahl(en) nachgewiesen. 2 Vgl. etwa die Bemerkungen zum… …(Sch 266), hält die Paris-Aufenthalte Kleists aber für wahrscheinlich. Jens Bisky behandelt sie als Fakten und hält am 19. Juni als Rückkehrtag fest (vgl… …seiner Werke wegen interessant für uns sei (vgl. Sch 33, 39 u.ö.), dass eine Biographie aber bezüglich der Werke Zurückhaltung üben müsse und keine… …Interpretationen zu liefern habe (vgl. Sch 33). Man wird fragen dürfen, warum dann eine voluminöse Biographie vorgelegt wird, warum z.B. der geheimnisumwitterten… …direkt autobiographischen Bezüge in Kleists Werken gebe (vgl. Sch 16 f., 48, 298, 306, 322, 485 u.ö.). Sowohl hinsichtlich des Verzichts auf Interpretation… …insofern er selbst biographische Widerspiegelungen in Kleists Vater-Figuren (vgl. Sch 49) oder eine starke Affinität zwischen Kleist und seinem Herrmann (vgl… …. Sch 417) konstatiert. Was meint Schulz, wenn er sagt, Kleists Erzählungen seien „Geschichten, die letztlich aus ihm selbst kommen“ (Sch 488), oder wenn… …er dafür plädiert, die „Brücke zwischen Leben und Werk“ müsse „immer offen und begehbar bleiben“ (Sch 536)? In der Ablehnung eines allzu schlichten… …auch der Autosuggestion hinsichtlich bevorstehenden eigenen Glückes und Gelingens“ gewesen (Sch 17). Das ist durchaus zutreffend, hat aber bei Schulz… …„Kleists üppiger Phantasie“ gewesen, „die sich um nüchterne Tatsachen nicht mehr scherte“ (Sch 162). Hätte man demnach Kleist doch besser ins Julius-Spital…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500-1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …Trennung‘. Jetzt werden ausführlich die konkreten Fälle von ‚Mehrgraphen‘ durchgearbeitet, d.h. ch, sch, pf, sp, st, ck, dt, ng u.a. Zusammenfassungen nach…
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