Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (1634)
  • Titel (97)

… nach Jahr

  • 2026 (24)
  • 2025 (44)
  • 2024 (45)
  • 2023 (40)
  • 2022 (43)
  • 2021 (42)
  • 2020 (35)
  • 2019 (39)
  • 2018 (36)
  • 2017 (47)
  • 2016 (43)
  • 2015 (36)
  • 2014 (50)
  • 2013 (52)
  • 2012 (57)
  • 2011 (56)
  • 2010 (61)
  • 2009 (69)
  • 2008 (77)
  • 2007 (70)
  • 2006 (73)
  • 2005 (70)
  • 2004 (76)
  • 2003 (65)
  • 2002 (68)
  • 2001 (78)
  • 2000 (78)
  • 1999 (78)
  • 1998 (82)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1634 Treffer, Seite 10 von 164, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Julia Gold, Christoph Schanze, Stefan Tebruck (Hgg.): Tyrannenbilder. Zur Polyvalenz des Erzählens von Tyrannis in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Sandra Hofert
    …Früher Neuzeit, Berlin, Boston: Walter de Gruyter 2021, 529 S. Es ist eine fratzenhaft-schielende Gestalt mit Hörnern und Reißzähnen, die den Betrachter… …, S. 1–18), erfolgt in der Regel aus einer Außenperspektive und geht einher mit einer negativen Bewertung. Damit „ist die Zuschreibung ‚Tyrann‘ eine… …Aus- und Abgrenzungskategorie, die […] eine ‚wir gegen ihn‘-Konstellation evoziert“ (S. 2). Diese Beobachtung bildet einen gemeinsamen Rahmen für die in… …Kipf, S. 515–529). Die Abschnitte unterscheiden sich zwar in ihrer grundsätzlichen methodischen Ausrichtung; gleichzeitig wird eine enge Verzahnung der… …einzelnen Beiträge deutlich: Realhistorische Kontexte spielen auch für die Analysen der ersten Gruppe eine Rolle (so denkt etwa Buhr, S. 81, die… …Herrschertodes produktiv weiterarbeitet, wie im Erzählen Brüche und Grauzonen erzeugt und so Polyvalenzen generiert werden. Er liest die „Kaiserchronik“ als eine… …nach unten wie oben begrenzten Tyrannis-Skala“ (S. 144). Doch sei dies nur eine „Faustregel“ (ebd.). Jendorff wiederum nimmt ein historisches… …hingerichtet. Ein biblischer Tyrannenmord steht im Mittelpunkt der Überlegungen von Jansen: Sie erklärt, dass es nur eine Lesart der Geschichte sei, Judith als… …„Rollenschablone des eher statisch […] gezeichneten Antagonisten“ (S. 108) eine „plastisch gestaltete Figur“ (ebd.) macht, welche er gleichzeitig als „abschreckendes… …„Schwanenritter“ eine positive Herrscherfigur gezeichnet, mit ­Kaiser Otto in „Heinrich von Kempten“ eine negative. Allerdings werde dieser konstruierte Dualismus…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Markus Hundt: Sprachliche Aggression bei Martin Luther. Argumentationsformen und -funktionen am Beispiel der Streitschrift "Wider das Papsttum zu Rom vom Teufel gestiftet" (1545)

    Michel Lefèvre
    …angewandten rhetorischen Kunstgriffe und deren Funktionen. Markus Hundt schließt eine Forschungslücke (vgl. Kapitel 1, S. 2), indem er eine „praktische… …aus Luthers späterer Zeit (es handelt sich um die letzte der überlieferten Streitschriften des Reformators) weist eine ausgesprochen hohe Dichte an… …auf vorab gebildete rhetorische Kategorien, die zwar eine eindeutige Gliederung erlauben, aber man muss 456 Buchbesprechungen dadurch auch in Kauf… …werden bestimmte Auszüge mehrmals zitiert. Dadurch kommt es auch zu einigen fragwürdigen Kategorien. So behandelt das Kapitel 5.7 eine Restkategorie, deren… …rhetorischen Formen bescheinigen. Das Verfahren der vorabbestimmten Kategorien führt aber manchmal dazu, dass eine Form etwas gezwungen einer rhetorischen… …Kategorie zugeordnet wird. So betrachtet Hundt etwa doppelte Negationen des Typs nie keine Schule (eine doch bekannte diatopische Variante des Deutschen) als… …. 146–148) wird das Lexem ­Buechlin (S. 147) als argumentativer Marker, als Captatio benevolentiae interpretiert, obwohl es sich ebenso um eine objektive… …Bezeichnung eines Buches kleineren Umfangs handeln kann, wie einige Titel der damaligen Zeit zeigen. Mit dieser Untersuchung liegt eine originelle, anregende… …heuristisch nützlich sein, vielleicht bei späteren Untersuchungen, die man dann auch in eine Systematik einbetten könnte. Da Hundts Untersuchung eine sehr… …mit „hate-speech“ (ebd.)? Hier fehlt wohl auch eine tiefer gehende Kontextualisierung der untersuchten Streitschrift: Welche Umstände haben zu dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …Buchbesprechungen Fabian Fleißner: Das Präfix gi- im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempus- und… …eine diathetische Perspektivierung ausdrückt“ (S. 9). Doch bevor der Autor hierzu Genaueres ausführt, möchte er noch einige Unklarheiten hinsichtlich der… …als außenperspektivisch beschrieben wird. Für eine textpragmatische Untersuchung (und nur so lässt sich nach Meinung des Autors diese Kategorie… …an. Insgesamt zeigt sich für Fleißner, dass die widersprüchlichen Ergebnisse der Germanistik bis dato auf eine unzureichende Datenlage sowie eine… …bisherigen Forschung führt Fleißner für das Präfix germ. *ga-, das urverwandt mit lat. cum (< com) ist, eine „ursprünglich räumliche Grundbedeutung“ (S. 37) an… …stützt sich Fleißner in seinen Ausführungen vor allem auf die Arbeiten von Leiss [Anm. 1] sowie Olga Heindl: Aspekt und Genitivobjekt. Eine… …prinzipiell problematisch (vgl. S. 47). 9 Eine Arbeit, die nach Meinung Fleißners die bisherigen fehlgeleiteten, weil zu stark am Aspektbegriff verhafteten… …Syntax. Eine geschichtliche Darstellung. Band II: Die Wortklassen und Wortformen. B. Adverbium. C. Verbum, Heidelberg 1924, § 596. 4 Vgl. Jacob Grimm… …: Verlag Kovač 2017, in: Philologia Fenno- Ugrica et Indoeuropea, Heft 19 (im Druck). 461 Buchbesprechungen und Fleißner eine Funktion, bei der der Fokus auf… …hinweist, „dass unser modernes Textverständnis nicht immer philologische Gewissheit für genau eine bestimmte Lesart garantieren kann, wodurch zahlreiche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Niklas Reinken: Die Grammatik der Handschriften

    Dimitrios Meletis
    …legen. 4 Dem Verfasser geht es aber gerade um eine grammatische Perspektive; konkret will er untersuchen, „[w]ie handschriftliche graphetische Variation… …Buchbesprechungen zu hoffen, dass die vorliegende Arbeit eine breite Rezeption finden wird. So wird festgestellt, dass Schrift Glottographie ist, d. h. die graphische… …werden vorausschauend ihre Daten und Methode(n) skizziert, was bereits eine der größten Leistungen der Arbeit verdeutlicht: Reinken hat eigens für sie ein… …„auf Buchstabenebene tokenisiertes Korpus“ erstellt (S. 21), eine Vorgehensweise, die samt den damit verbundenen Überlegungen und Entscheidungen… …einer Tastatur zu tippen), mag Konnotationen tragen, doch ist die Handschrift insgesamt wohl eher eine Materialisierungsform von Schrift, in der ganz… …Beziehung untereinander – was auch eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Allographie notwendig macht – geht der Verfasser hierarchisch vor und stellt… …Prozesse des Handschreibens sind zweifelsohne auch für eine Produktanalyse zentral, da ihre Spuren ja oft noch im Produkt sichtbar bleiben, doch ist dies… …eine Evidenz, auf die in der vorliegenden Arbeit aufgrund der Natur der vorhandenen Daten und der korpuslinguistischen Methodik (verständlicherweise)… …. 165–170. 477 Buchbesprechungen Von marginaler Relevanz für die Arbeit insgesamt ist der verhältnismäßig knappe Exkurs in eine historische Perspektive (Kap… …Ergebnisse eine Rolle. In einem kurzen Unterkapitel (3.1, S. 80–82) werden dann einige Eigenschaften der 100 untersuchten Abituraufsätze aus den Jahren 2003…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Dominic Harion: Mehrsprachige urbane Verwaltungspraxis. Eine Studie zu Sprachverhältnissen und Sprachwahlmechanismen in den Luxemburger Pieces des

    Joachim Peters
    …Buchbesprechungen Dominic Harion: Mehrsprachige urbane Verwaltungspraxis. Eine Studie zu Sprachverhältnissen und Sprachwahlmechanismen in den… …Luxemburger Pièces des Comptes des 17. Jahrhunderts, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2022, 177 S. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine… …Trierer Dissertation, die unter der Betreuung von Claudine Moulin und Natalia Filatkina entstanden ist. Ausgangspunkt der Studie ist eine Loseblattsammlung… …und deren „Einordnung in den funktionalen Zusammenhang der magistralen Buchführung“ (S. 2), letztlich also eine Suche nach dem ‚Sitz im Leben‘ dieser… …dieser Korpuszusammensetzung auch eine erhebliche Varianz schriftsprachlicher Kompetenzen bei den Kommunizierenden einher. Hier nimmt Harion Aspekte wie… …Schreibstube, ebenso wenig konnte von Harion eine sprachpolitisch motivierte Ausgrenzung bestimmter Teile der Bürgerschaft beobachtet werden. Die ablaufende… …Kommunikation trug vielmehr den individuellen Sprachkompetenzen verschiedener Personen und Personengruppen Rechnung und zielte auf eine möglichst reibungslose… …Formulierens, auch im Hinblick auf formelhafte Kommunikation, sowie eine Kontrastierung von Druckersprache und Kanzleisprache der frühneuzeitlichen Luxemburger… …und Schreiberwechsel, Abbildungen und Textgliederungsmarker (vgl. S. 156, 157). Harion plädiert insgesamt „für eine handschriftennahe… …im Wortsinne beispielhaft, sondern auch überaus anschlussfähig an künftige Vorhaben. Erstens ist eine Ausweitung auf die Aktenkonvolute des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …............................................................. 235 Stephan Brössel: Relevanz. Eine literaturwissenschaftliche Diskursstrategie und Basiskategorie in Theorie und Praxis… …Martina Schönbächler: Stefan Höppner: Goethes Bibliothek. Eine Sammlung und ihre Geschichte ............ 311 Michaela Trenner-Haberkorn: Timothy Attanucci… …................................................................ 315 Matthias Rothe: Saskia Schicht: „Das Zeigen muß gezeigt werden“. Eine Ästhetik des Zeigens im epischen Theater Bertolt Brechts…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Literarische Bedeutsamkeit.

    Figurationen bedeutender Unschärfe
    Philipp Pabst, Moritz Baßler
    …Bedeutungsbegriff in der Literaturwissenschaft. Eine historische und systematische Skizze“. In: Regeln der Bedeutung. Zur Theorie der Bedeutung literarischer Texte… …„Lore-Ley“ auch Hörisch [Anm. 3], S. 19–22. 162 Literarische Bedeutsamkeit weniger eine spezifische Bedeutung, als dass sie auf ‚Tiefe‘ zielen und darin… …Zeichen zweiter Ordnung evozieren sie eine Bedeutsamkeit der diegetischen Phänomene und Aussagen auf der Darstellungsebene, die diese auf eine überwölbende… …Bedeutungsebene hin überschreitet; aber eben ohne dabei eine näher explizierbare Bedeutung semiotisch herzustellen. B D Abb. 1: Drei-Ebenen-Modell des literarischen… …unterscheiden. Gerade wo der explizite Anspruch auf eine gehobene Kunstförmigkeit erhoben wird, muss der Text Verfahren entwickeln, die eine solche nachweisen… …des literarischen Textes vgl. Moritz Baßler: Deutsche Erzählprosa. Eine Geschichte literarischer Verfahren 1850–1950, Berlin 2015, S. 19. 7 Zum… …eine Sache der Rezeption und letztlich der Interpretation sowie Wertung. 8 Denn wir bewegen uns hier auf dem Gebiet des Ästhetischen; will sagen: die… …widersetzt. Eine Art willing suspension of disbelief ist, wie für den Modus des Fiktionalen, auch für den Modus des Bedeutsamen vonnöten. Wir sprechen hier… …: Demokratie) auf der Darstellungsebene und fast nie im Modus des Komischen, das als Literarisches nicht weniger über eine Bedeutungsebene verfügt. Bedeutsame… …ausmachen: 1) Wir unterscheiden eine Literatur, die Bedeutsames bloß als ‚raunenden‘ Effekt des Textes gebraucht (etwa Tellkamp) von einer 2) Literatur, die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    "Zugleich bedeutend und deutungslos"

    Überlegungen zu Goethes Lieblingswort
    Jochen Hörisch
    …, aber die sich mir gerade deswegen als entscheidend darstellen. 1 „Bedeutend!“ (F 6903 2 ), sagt Homunkulus „erstaunt“, als er durch eine sich öffnende… …Seitentür „Faust auf dem Lager hingestreckt“ erblickt – eine Regieanweisung, die wiederholt, was bereits zu Beginn des Aktes zu lesen war. Faust liegt… …, aber er, der in eine Phiole Eingeschlossene, kann nicht um sich greifen und in handfesten Kontakt mit seiner Umwelt treten. Er ist das Paradox eines… …, um deren kreatürliche Existenz es ebenfalls heikel bestellt ist, eine thalassale Regression verschrieben. „Homunkulus besteigt den Proteus-Delphin“ (F… …: Zur Welt kommen – Zur Sprache kommen, Frankfurt/Main 1988, S. 35. 4 Vgl. Jochen Hörisch: Hände – Eine Kulturgeschichte, München 2021. 5 Faust-Kommentar… …vermerkt, eine pragmatische Qualität bekommen und soviel wie ‚jemandem eine Anweisung geben‘ bedeuten. In Wendungen wie ‚das bedeutet mir nichts‘ schwingt… …überdies das alte Wort ‚Deut‘ mit. So hieß eine billige niederländische Kupfermünze – dies oder jenes ist wertlos, ohne Belang, keinen Deut wert. Ohne… …, sondern wenn sie vielmehr den Ehrgeiz entwickelt, so prägnant mit Vieldeutigkeiten umzugehen, dass Vieldeutigkeiten selbst eine klare Kontur gewinnen. Genau… …. Evoziert wird in diesen Versen auditiv, visuell und kognitiv eine Entwicklung vom Diffusen zum Klaren: vom Finsteren zum Hellen, vom Ungewissen zum sicheren… …und Bedeutung, S. 163–246. 173 Jochen Hörisch zur distinkten Botschaft, vom Trüben zum Klaren. Eine Bewegung, die auch in Wendungen wie diesen zum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Verschärft unscharf

    Begriffsgeschichtliche Nachträge zur Bedeutsamkeit
    Eva Geulen
    …eine alternative, inzwischen aber weitgehend verschüttete Tradition frei. Vor allem bei Erich Rothacker und Hans Blumenberg erweist sich Bedeutsamkeit… …als eine ästhetisch konnotierte Zugangsqualität für Erkenntnis überhaupt. Today the claim to meaningfulness seems pretentious and is associated more… …, Frankfurt/Main 2012. 3 Vgl. Sandra Richter: Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur, München 2017. 183 Eva Geulen Literatur ausmacht. Immerhin fand die… …umgekehrt um die Scharfstellung von Unschärfe, mit Blumenberg zu sprechen, um „Ausblicke auf eine Theorie der Unbegrifflichkeit“. 5 Dieser, abgesehen von den… …bleiben, aber ich kann es kurz machen: Wie eine Parodie auf seine Lieblingsvokabeln ‚bedeutend‘ und ‚bedeutsam‘ wirkt jene Stelle im „Faust II“, an der… …., Tübingen 1986, S. 66–88. 7 Johann Wolfgang Goethe: Faust. Eine Tragödie, in: Ders.: Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche, 40 Bde., hg. v… …„Goethe-Wörterbuch“ verzeichnet hier keine großen Unterschiede), 10 weil ihre volle Bedeutung nicht mehr oder noch nicht gegeben ist. Beide Begriffe markieren eine… …auseinander. Im Anschluss an Goethe wird Bedeutsamkeit von ihm ebenfalls über die Vorläufigkeit bestimmt als „eine aus dem Leben selbst stammende Tatsache […]… …, und seine Entnazifizierung nach 1945, wie Kranz formuliert, „beschwerlich“. 15 Außerdem streiten Müller und Schmieder in ihrem Kompendium für eine… …sich Rothacker noch einmal um eine Grundlegung der Geisteswissenschaften als Fortführung von Dilthey, an der er sich 1926 bereits einmal versucht hatte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Brechts U- statt V-Effekt

    Unschärfeverfahren als techné der Bedeutsamkeits-Figuration
    Christian Metz
    …brandenburgische Provinz, auf Gärten und Seen. Liegt darin eine klare Entscheidung für das Unbedeutsame? Für das Bedeutungslose? Oder liegt der umgekehrte Fall vor?… …rudernd Sprechen sie. Sprechend Rudern sie nebeneinander. 5 Was führt die Elegie vor Augen? Zuerst legt eine schlichte Aussage einen Zeitpunkt im… …auch sagen: Das eine umfassende Bild teilt sich in zwei Bereiche. Während die Seite der Boote und Männer scharf gestellt ist, verschwimmt die andere in… …ein Gesicht erhält und einzig als Stimme präsent ist. Sie ist eine unscharfe Erscheinung, die gespensterhaft, an- und abwesend, sicht- und unsichtbar… …Literaturwissenschaftlern mit dem Unschärfe-Phänomen verbunden ist. Anders als Jochen Hörisch sehe ich die Unschärfe allerdings nicht einfach als eine von drei Eigenschaften… …Einsetzen des Unschärfeelements eine inhaltliche Unschärfe entsteht. Sie wird als Bestandteil von literarischer Figuration von Bedeutsamkeit erkannt. Ich… …eine Schule des Sehens implementiert: Ziel der Kunst ist es, ein Empfinden des Gegenstandes zu vermitteln, als Sehen, und nicht als Wiedererkennen; das… …bezeichnen wird. 15 Die Funktion der Zeichen besteht darin, „gewisse Wahrnehmungseffekte auszulösen“, „mit dem Objekt der Welt eine wahrnehmungsmäßige… …Brecht in erster Linie eine „erkenntnistheoretische Kategorie“, welche die Bedingungen für ein bestimmtes Erkennen in der Kunst beschreibt: 17 Sein Begriff… …eine „völlig freie, kritische, auf rein irdische Lösungen von Schwierigkeiten bedachte Haltung des Zuschauers“. 20 Das setzt zum einen ein kritisches…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 8 9 10 11 12 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück