Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2025"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (33)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück „Totentrompeten I“ zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …und die Frage zu beantworten, ob hier von einer Wiederkehr der antiken Tragödie in einem als postdramatisch zu bestimmenden Gefüge gesprochen werden… …Situierung von Schleefs besonderer Betonung der formalen Dimension folgt schließlich die zentrale Frage: Wer spricht in „Totentrompeten“? Zur 1 Johann Wolfgang… …Beantwortung dieser Frage wird den Spuren des antiken Chors in Schleefs Theatertext nachgegangen. Die Kernthese lautet dabei, dass der Chor hier nicht in seiner…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Briefe im Werk Ursula Krechels und Stefanie Zweigs im Spannungsfeld von Fiktionalität und Dokumentarität

    Christine Arendt
    …dokumentarischen Charakter bzw. Anspruch verknüpft sind. Aus diesem Grund soll auf die Authentizität der Briefe eingegangen werden, das heißt auf die Frage, ob die… …handelt. Sowohl für die authentischen Exilbriefe als auch für die fingierten Briefe stellt sich nicht zuletzt die Frage nach ihrer Literarizität… …Oberbürgermeister und seine Stabstelle ihn vermutlich nicht täglich bekamen. (War er deshalb erhalten geblieben?)“. 56 Diese in Klammern gesetzte Frage lässt deutlich… …werden, dass Krechel hier eine Quelle zitiert. Die Frage wirkt wie eine persönliche Anmerkung Krechels – die Erzählerperspektive ist kaum von der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Lars Friedrich: Theorie des Revolutionsdramas. Politische Astronomie von Gryphius bis Heiner Müller

    Roman Widder
    …andeuten, stellt aber zugleich aus, dass die Frage nach der Unterbrechung des Spiels, die Friedrich einleitend souverän zur Seite wischt, doch ständig… …(S. 227) nämlich noch in ihrem dritten Teil als allgegenwärtiger Referenzpunkt fungiert, dann stellt sich die Frage, ob Friedrich die Frühe Neuzeit –… …bekannten Vorstellung von der „Erde als sich umwälzende[m] Stern“ (S. 56) hatte. So kommt die Frage auf, ob das Welttheatermodell nicht gerade gemeinsam mit… …Buchbesprechungen Damit aber scheint die Pointe des Schlüsselkapitels die Hauptthese der Studie selbst in Teilen zu entkräften, und es stellt sich die Frage, weshalb…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Kai Kauffmann: Klopstock! Eine Biographie

    Stefan Elit
    …gesetzt hatte. Ohne Frage hat Kai Kauffmanns 2024 erschienene Biographie die philologische Arroganz eines Franz Muncker weit hinter sich gelassen, sie… …. S. 414–420) weitere Hilfestellungen. Das erste Großkapitel widmet sich zunächst metathematisch der Frage, warum Klopstock letztlich keine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Robert Stockhammer: Welt – Erde – Globus. Zur Philologie der Erdliteratur

    Solvejg Nitzke
    …im engeren Sinne literaturwissenschaftliche Frage nach der Welt bzw. den offenen oder geschlossenen Welten des Romans. Dieser Teil kreist nicht zuletzt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    „Hinauf und Hinaus“. Dinglichkeit, Agon und Objekt auf dem Weg zur Wundersäule

    Hartmut Bleumer
    …Forschungsrichtungen arbeiten vielmehr darauf hin, die terminologische Opposition zwischen Wort und Begriff bzw. Begriff und Wort mit ihrer Frage nach den Dingen zu… …. Hans-Georg Gadamer, Stuttgart 1960, S. 11–34. Vgl. zur Deixis des Dings bes. ders.: Die Frage nach dem Ding. Zu Kants Lehre von den transzendentalen… …, scheint es in den letzten Jahren möglich zu werden, über die Ding- Frage den Blick für das Andere des logisch-dichotomischen Denkens zu öffnen. Die Ordnung… …: mit Blick auf die Frage, inwiefern im alten Agon des mittelalterlichen Dings als Streit zwischen mindestens zwei personae, der historisch dann im… …ethischen Werte, die bei der Frage nach den Dingen im Spiel sind, über das Konzept des ästhetischen Objekts und seine Qualitäten in ästhetische Werte zu… …Frage, aus der heraus man – nach dem rhetorisch effektvollen Plädoyer der neuen Soziologie: „Wir sind nie modern gewesen“ – zunächst hier und da meinte… …sie die Voraussetzungen für diese Frage umfassend untersucht und dabei die Dinge als regelrechte „‚Denkdinge‘ und ‚Denkzeuge‘“ ins Auge fasst: 17 als… …. Vgl. weitergehend, unter Auflösung von Husserls Vorstellung, nach der die Wahrnehmung einer Qualität, die Frage nach dem Wie, immer an ein Ding als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Hinterrücks erwischt. Razalic, Isenharts sper und die Gegensprache der Dinge in Wolframs von Eschenbach „Parzival“

    Sebastian Winkelsträter
    …amerikanische Philosophin Susanne K. Langer eine andere Perspektive auf die Frage danach, wann ein Symbolsystem als sprachliches zu qualifizieren, ob also die… …schon beantwortete Frage, ob Wolframs Figuren nur auf wahrnehmbare Anzeichen ansprechen, indem sie auf das von diesen Anzeichen Indizierte unmittelbar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mit allen Mitteln. Zur kommunikativen Funktion von Dingen im Kontext von heroischen Invektiven

    Heike Sahm
    …können. 8 In invektiven Auseinandersetzungen geht es nicht um den Versuch, das Recht wiederherzustellen, sondern es geht um die Frage, wer sich am Ende auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Dinge des Anstoßes. Narrative Strategien des Materiellen in Schwanksammlungen der Frühen Neuzeit

    Pia Selmayr
    …Boten kommen ins Grübeln und erwägen zunächst, diese wichtige Frage mit der Gemeinde abzusprechen. Der eine ist dafür, der andere weiß eine bessere Lösung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im „Marienleben“ Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …formiert, 2 wird dieser Frage einige Beachtung geschenkt. Der Kirchenvater Ambrosius, Bischof von Mailand, hat eine klare Antwort parat: Bei der paganen… …Körpers, stellt sich die Frage, wie Verunreinigung des Herzens vermieden werden kann. Schmutz stellt ausschließlich für den Innenraum des Herzens/ den… …Frage stellen. Umgekehrt vermag die Unreinheit der Welt vermittels des beschnittenen Blicks dem Herzen nichts anzuhaben. Die Abschirmung von der Welt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück